Jan

16

Für einen Halbtageskurs suche ich einen Gastdozenten (m/w/d) auf Honorarbasis für ein EinsteigerInnen-Seminar zum Thema Höhere Programmiersprachen. Gern jemand, die/der sich mit Python, Ruby o.ä. auskennt. Zielgruppe sind interessierte Studierende, die wenig bis gar keine Vorkenntnisse mitbringen und erste Schritte gehen möchten. Die Unterrichtssprache ist Deutsch.

Die Veranstaltung soll „typisch seminaristisch“ sein, d.h. eine Mischung aus Erklären und gemeinsam Ausprobieren. Die Gruppengröße dürfte ca. zehn Personen betragen. Zeitraum ist zwischen März und September, hier in Berlin, Zeitpunkt ist idealerweise ein Samstag, ggf. geht es aber auch jenseits des Wochenendes. Die Bezahlung ist überdurchschnittlich (zumindest im Vergleich zum Berliner Hochschuldurchschnitt).

Bei Fragen oder natürlich auch bei Interesse bitte Mail an mich, gern mit den üblichen Unterlagen/Nachweisen, wenn es interessant genug klingt: stephan @ humer.de

Ich reiche dann nach Vorauswahl weiter.

Dez

3

Es ist einfach ein kleiner Erfolg, das kann man nicht anders sagen. Dank der fleißigen Mitwirkung etlicher Aktiver verzeichnet unser Wiki im November 2018 insgesamt über 105.000 Zugriffe. Da kann ich nur sagen: vielen, vielen Dank! Es freut uns sehr, daß unser Wiki so großen Zuspruch findet. Vor einigen Monaten dankte mir ein Master-Absolvent nochmal explizit für die zahlreichen Literaturtipps, die dort zu finden sind und die ihm bei seiner Masterarbeitsabfassung sehr geholfen haben. Ich kann diesen Dank nur an meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weitergeben, denn sie sorgen für die meisten Literaturtipps. Wenn Sie Informationsideen haben, die Ihrer Meinung nach unbedingt ins Wiki müssen, dann schreiben sie uns: wiki-tipps @ humer.de

Nov

9

Wir sind (noch) viel zu zurückhaltend!

Ein Beitrag vom 9. November 2018

Wow!

(Nur so kann man diesen Text bestmöglich einleiten.)

Vorgestern war eine Topmanagerin von Zalando zu Gast in unserer Digital-Management-Klasse, um über ihre Arbeit zu berichten. Das war dermaßen inspirierend und spannend, daß mir wieder mal auffiel, wie sehr man sich verschnarchen läßt – und vor allem von wem, in welch erschreckendem Maße und wie oft. Das wird Konsequenzen haben. Die individuelle Radikalität hinsichtlich Inhalte und Prozesse wird zunehmen, soviel steht fest. Es hat sich letztlich deutschlandweit viel zu wenig getan im Themenfeld Digitalisierung und Gesellschaft. Hier braucht es mehr Schwung und Innovation. Dafür wollen wir hier, an der Hochschule Fresenius, sorgen!

Okt

29

Im Sommersemester 2013 fing es an: mein Seminar zum Thema Social Engineering. Seitdem sind fünf Jahre vergangen und das Seminar ist inzwischen fester Bestandteil des Studienganges Security Management, erfreut sich gleichbleibend hoher Bebliebtheit und ist zudem thematisch aktueller denn je. Ich freue mich auf hoffentlich mindestens fünf weitere Jahre! (Falls Sie das Thema genauer interessieren sollte, finden Sie zahlreiche Infos dazu in unserem Wiki.)

Sep

27

Es ist auch eine Publikation, ganz klar. Deshalb steht sie auf der Publikationsliste. Sicherlich ist es eine Publikation, die Traditionalisten nicht anerkennen oder gar schätzen werden, aber das ist mir nicht nur egal, sondern (wie immer) sogar sehr recht. Denn die innovativen Experimente sind mein Auftrag, weshalb ich das „Unkonventionelle“ stets so gut wie möglich unterstütze. Wer also den Vortrag, den ich vor einigen Monaten in Frankfurt hielt, nochmal nachlesen möchte, der sollte hier 2,50 EUR in die Dokumentation investieren. Nicht das Format, sondern Sie entscheiden über den (Miß)Erfolg der Publikation.

Aug

14

Wir platzen aus allen Nähten! Das ist natürlich sehr gut und bedeutet auch: für Zusatzkurse und optionale Veranstaltungen in diesem Wintersemester (2018/2019) suchen wir nun noch mehr DozentInnen. Interessieren Sie sich für eines dieser Fächer?

– Einführung in die BWL
– Projektmanagement
– Medienpsychologie
– Internationale Unternehmensführung
– Funktionales Management im internationalen Unternehmen

Dann schreiben Sie mir: stephan.humer @ hs-fresenius.de – wir suchen DozentInnen ab Master-Level, Promotion wird jedoch bevorzugt. Die GastdozentInnenvergütung liegt deutlich über dem Berliner Tarif. Reisekosten können leider nicht übernommen werden. Blockseminare sind möglich. Bitte Referenzen gleich mitschicken. Bei Fragen gern Mail an mich.

Hinweis: Diese Angaben sind nur zu Informationszwecken und freibleibend, d.h. sie stellen kein verbindliches Angebot dar. Dies entsteht bei Zusage durch die Hochschulverwaltung, nicht durch mich. Ich kann und werde keinerlei organisatorische Zusagen treffen.

Jul

27

DozentInnen gesucht / Lecturers wanted

Ein Beitrag vom 27. Juli 2018

Dozenten gesucht / Lecturers wanted:

– International Management (4 SWS)
– Leadership & Strategy (4 SWS)
– Behavioral Decision Making (4 SWS)
– Business Ethics (4 SWS)

Konkretes Interesse an einer Kursübernahme in diesem Wintersemester? Dann bitte Nachricht an mich! Standort ist Berlin, Studiengang ist Digital Management (M.A., auf englisch), überdurchschnittliche Bezahlung (verglichen mit Berliner Unis) möglich.

Please spread the word: we are looking for guest lecturers at our Fresenius University for this fall. The courses (see above) will take place in Berlin, the Master programme is Digital Management. Please contact me directly for serious inquiries!

Jun

23

Twitter: zum Glück nicht umsonst!

Ein Beitrag vom 23. Juni 2018

Es gab so viele tolle, aufregende und inspirierende Dinge, die mir in den letzten Wochen widerfahren sind (und über die ich hier rückblickend erschreckend wenig geschrieben habe, obwohl viel allgemein Interessantes darunter gewesen sein dürfte), doch dieser Artikel dürfte selbst aus der großartigen Liste absolut positiver Erlebnisse nochmal besonders hervorstechen: Twitter: Der Geist zwitschert, wo er will. Denn dort liest man unter anderem Folgendes:

„[Ihrer] ordnungsstiftenden Rolle […] durchaus bewusst sind Twitterer, die in all den von Hass und Verleumdung geprägten Debatten über Rechte und Rechtsextreme, über #MeToo und Homo-Ehe, über Kreuze und Burkas einen kühlen Kopf bewahren. Sie könnte man als Moderatoren bezeichnen, und unter ihnen sind auffallend oft Soziologen, aber auch Politikwissenschaftler und Juristen. Wie erfrischend lesen sich etwa Tweets des Soziologen Stephan G. Humer (@netsociology), in denen er Kulturpessimisten und Säkularismusgegner auseinandernimmt oder aus einer Datenschutz-Debatte allein mit einem passenden Emoji viel heiße Luft herausnimmt. Zum Teil bilanziert er jedoch auch gallig: „Typischer Morgen im digitalen Deutschland: Angst vor #KI, Angst vor #Internetsucht, Angst vor #Facebook, #Google und natürlich #Twitter … hieß es nicht mal, #GermanAngst sei Geschichte? Analoge Geschichte vielleicht …“

Das kam überraschend, keine Frage! Und natürlich bin ich so hocherfreut wie es überhaupt nur möglich ist über diese lobende Erwähnung – wer wäre es in diesem Falle nicht? Diese Anerkennung zeigt mir dabei eine Sache ganz besonders: meine „Twitter-Strategie“ ist erstens erkennbar und zweitens inhaltlich positiv. Es mag vielleicht überraschend klingen, besonders diesen Punkt an dieser Stelle hier und jetzt so hervorzuheben. Aber bei allem, was man in der Wissenschaft macht, bleibt grundsätzlich immer ein (nicht gerade geringes) Risiko, welches (zumindest für mich) im Wissenschaftsalltag schwer wiegt: erkennen die Menschen den Sinn, den Wert bzw. die Brauchbarkeit der geleisteten Arbeit? Das ist in einem hochinnovativen Forschungsfeld wie dem, in dem ich tätig bin, meines Erachtens ein wirklich extrem relevanter und zugleich stark unterbelichteter Punkt, über den ich sicherlich noch vieles sagen könnte, aber das geschieht dann sicherlich zu einem anderen Zeitpunkt mal (und dann auch sehr gern ;-). So oder so gilt: Meine Twitterei war somit nicht umsonst, sondern wurde von den Autoren des Artikels mit entsprechend positiven Aussagen bewertet:

„Hier lässt sich […] exemplarisch beobachten, wie sich Wissenschaftler in public intellectuals verwandeln.“

Mehr kann ich nicht erwarten. Die Arbeit der erwähnten Kolleginnen und Kollegen bei Twitter sowie mein Wirken werden als vorbildlich angesehen – und zwar buchstäblich:

„Was spräche also dagegen, bei Berufungsverfahren künftig nicht nur darauf zu achten, was und wo jemand publiziert und wie viele Drittmittel er oder sie bereits eingeworben hat, sondern ebenso Aktivitäten in den sozialen Medien zu würdigen? Und hat, wer sich bei Twitter als Vermittler hervortut, nicht zudem eine spezifische Art der Lehrerfahrung gesammelt? Gerade schon länger betriebene Accounts können zudem von einer intellektuellen Entwicklung zeugen. Tausend Tweets sagen oft mehr als ein größerer Text, zumal wenn dieser infolge der Publikationsmühlen erst zeitverzögert erscheint. Ein Account verrät also, wie jemand auf bestimmte Ereignisse reagiert, an welchen Themen wirklich Herzblut klebt und wie sich eine politische Einstellung oder theoretische Neigung, nicht zuletzt durch den Austausch mit anderen Twitterern, nach und nach verändert. Twitter ist auch ein Ort für Bildungsreisende. (…) Das Medium zwängt den Diskurs also keineswegs in starre Bahnen. Vielmehr entstehen neue, offene Räume und Unwahrscheinlichkeitsgebilde. (…) [Wie] schon Hegel in seiner Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse zwitscherte: „Wer etwas Großes will, der muß sich, wie Goethe sagt, zu beschränken wissen.“ Twitter bietet dafür fraglos die besten Voraussetzungen.“

Tausend Dank für dieses phantastische, motivierende, maximal erfreuliche Fazit! Es war ein weiteres Highlight in einem ohnehin schon tollen Monat Mai. Da bleibt mir nur zu sagen: Folgen Sie, liebe Website-Besucherinnen und -Besucher, den im Artikel genannten Mit-Twitterern! Es lohnt sich – nicht nur meiner Meinung nach ;-)

Apr

4

Mrz

10

Hier finden Sie alle Infos zu unserem inzwischen 18. Workshop: Programm (PDF)


RT @techreview: If you shop on Amazon, you should familiarize yourself with these colluding pricing algorithms. https://t.co/Epv62jIq2k
- Samstag Feb 16 - 12:10am

Ohne Demokratie? Nein, danke. https://t.co/f8B9Bo67Yh
- Samstag Feb 16 - 12:08am

Ich kann im Übrigen heute noch nicht nachvollziehen, wie @MoritzBleibtreu in einem Clan-Streifen so eine exponierte… https://t.co/banPK9d4Iw
- Freitag Feb 15 - 11:58pm

Fischer schreibt viel Gutes, liegt aber natürlich nicht immer automatisch richtig. Die Clans sind auf jeden Fall ni… https://t.co/ibKCmoVvea
- Freitag Feb 15 - 11:31pm

RT @akadsoz: Ungleichheit & Ungerechtigkeit: Wie ungleich ist die Gesellschaft, und kann man klar sagen, ab wann Ungleichheiten als ungerec…
- Freitag Feb 15 - 4:56pm

Verhaltensökonom über Neid: Warum gönnen wir Deutsche anderen nichts? https://t.co/UF4TOZV1Lg via @spiegelplus
- Freitag Feb 15 - 1:55pm

RT @jensspahn: Homosexualität ist keine Krankheit und damit auch nicht therapiebedürftig. Deshalb bin ich für ein Verbot der Konversionsthe…
- Freitag Feb 15 - 12:48pm

RT @_donalphonso: Nachher kommt der erste Beitrag aus einer Serie über das Framing-Handbuch der ARD, mit etlichen saftigen Zitaten. Und ich…
- Freitag Feb 15 - 12:32pm

RT @drguidoknapp: 1932: Wegen geplanter Lohnkürzungen in Höhe von 2 Pfennigen pro Stunde organisieren Kommunisten und Nationalsozialisten g…
- Freitag Feb 15 - 12:13pm

Super, der #Freitagsunsinn hört nicht auf: https://t.co/dSZ19u51uH
- Freitag Feb 15 - 12:10pm

RT @Kachelmann: Deutsche Entwicklungshelfer versuchen weltweit, Menschen vom Verbrennen von Holz wegzubringen Richtung Wärmepumpe/Gas/Öl.…
- Freitag Feb 15 - 11:35am

Lust auf mehr Sinnfreiheit? Los gehts: "!: Für Google steht finanziell zu viel auf dem Spiel, um alles aus dem Net… https://t.co/PPUTCAEK8B
- Freitag Feb 15 - 11:29am

Was den Durchschnittsbürger ärgert und zur Politikverdrossenheit beiträgt? Wohl faktenfreie Wünsche wie die, die ei… https://t.co/jTpOCKN6G9
- Freitag Feb 15 - 10:50am

RT @DalaiLama: A sense of contentment is crucial to being happy. Physical health, material wealth and friends contribute to this, but conte…
- Freitag Feb 15 - 10:48am

RT @michelle_grebe: Fazit nach drei Tagen finnischer Schule: Laptopeinsatz im Unterricht, elektronische Klausuren, Organisation mit Google…
- Freitag Feb 15 - 10:09am

RT @xileffff: Zwischenbilanz Twitter ist kein Deut weniger geil ohne Robert Habeck
- Donnerstag Feb 14 - 8:46pm

RT @SturmDaniel: Einmal Politik-Unterricht, 8. Klasse bitte! Einigen Deutschen scheint der System-Gegensatz zwischen Demokratie und Diktatu…
- Donnerstag Feb 14 - 3:26pm

RT @arndhenze: Alarmierend: 44 Prozent der französischen #Gelbwesten-Anhänger meinen, es gebe eine jüdische Weltverschwörung. Antisemitisch…
- Donnerstag Feb 14 - 2:27pm

RT @martinamara: Suche nach Universitäts-AssistentIn mit Diplom/Master (Abschluss in Psychologie, Human-Computer Interaction oder verwandte…
- Donnerstag Feb 14 - 2:20pm

RT @janfleischhauer: Helmut Kohl glaubte an die Schweigespirale, also die Verhinderungsmacht linker Medien, die ihn angeblich benachteiligt…
- Donnerstag Feb 14 - 2:20pm

RT @ApothekerDer: Auch wenn mir kein Mensch mehr bei #Twitter folgen und mich unterstützen sollte, der Kampf gegen die #Homöopathie wird er…
- Donnerstag Feb 14 - 1:24pm

Polizei will Pistolen-Fotos des Promille-Cops nicht gekannt haben https://t.co/c6HC5m7NLH
- Donnerstag Feb 14 - 1:22pm

Adieu A380, Bye-Bye Boeing 747: Das Ende der vierstrahligen Jets https://t.co/m1gZPFZC4F via @faznet
- Donnerstag Feb 14 - 11:10am

RT @netzpolitik_org: Deutsche Bahn stoppt neuen Überwachungstest am Berliner Südkreuz https://t.co/jRs8FKg9aY
- Donnerstag Feb 14 - 11:04am

RT @mgranville1: So, let's play a game. Let's pretend Alexandria Ocasio-Cortez had a baby last year and gave it to the child's biological f…
- Donnerstag Feb 14 - 9:20am

RT @DToxikologe: 1999: Teenager schleichen sich aus dem Haus um Alkohol zu trinken. 2009: Teenager schleichen sich aus dem Haus um Gras zu…
- Donnerstag Feb 14 - 9:19am

RT @HeikoMaas: Heute gedenken wir der Opfer der Zerstörung von #Dresden. Auch wenn das leider einige nicht wahrhaben wollen: Ursache für de…
- Donnerstag Feb 14 - 9:19am

RT @daniel_heinke: 🚨 Job opportunity! 🚨 German speakers: @BremenPolizei (State Bureau of Investigation, National Security Division) is loo…
- Mittwoch Feb 13 - 11:46pm

RT @GideonBoess: „Die abschlagsfreie Frührente ist viel teurer als erwartet, zeigt eine neue Studie. Denn extrem viele Beschäftigte nehmen…
- Mittwoch Feb 13 - 11:41pm

Nein. https://t.co/2kN9iJJCay
- Mittwoch Feb 13 - 11:29pm

RT @fpiatov: Die linke Antwort auf Donald Trump wird gefeiert, weil sie jung, weiblich und muslimisch ist. Leider bekommt sie ihren Antisem…
- Mittwoch Feb 13 - 9:26pm

RT @florianaigner: 1) Katastrophe: Die Digitalisierung bewirkt, dass alle arbeitslos werden. 2) Katastrophe: Uns fehlen unzählige Arbeitskr…
- Mittwoch Feb 13 - 9:05pm