Jan

8

Ich durfte im vergangenen Oktober dankenswerterweise hier zu Gast sein:

„4th Council of Europe Platform Exchange on Culture and Digitisation “Empowering Democracy through Culture – Digital Tools for Culturally Competent Citizens” ZKM | Center for Art and Media, Karlsruhe, 19-20 October 2017“

Dazu gibt es jetzt ein kurzes Video mit entsprechenden Einblicken in das Meeting:

Die dazugehörige Website samt Veranstaltungsrückblick findet man hier.

Jan

3

Fast 90.000 Zugriffe im Dezember des gerade vergangenen Jahres – das ist nicht nur Monatsrekord, sondern ein sehr angenehmer Beleg für ganz offensichtlich recht interessante Arbeit, die mein Team und ich dort abliefern ;-) Für den unwahrscheinlichen Fall, daß Sie unser Wiki noch nicht kennen: humer.de/wiki (Gesamtergebnis für 2017 im Übrigen: 675.000 Zugriffe – vielen Dank an alle, die unser Wiki interessiert hat!)

Dez

22

So schön 2017 wissenschaftlich gesehen für mich persönlich war, so schwierig war es auf der Metaebene. Besonders die weiter zunehmende Wissenschafts- und ExpertInnenfeindlichkeit wiegt schwer. Aus diesem Grunde empfehle ich zwei Vorträge, die sich genau diesem Thema widmen:

1. Carolin Emcke zu Gast im Wiko Berlin (Video):

2. Rede von DFG-Präsident Peter Strohschneider auf der Festveranstaltung 2017 (Link zum Video):

http://mediathek.dfg.de/video/rede-von-dfg-praesident-peter-strohschneider-festveranstaltung-2017/

Besonders schön ist m.E. der Hinweis von Herrn Strohschneider auf die „Szientokratie“, welche zutiefst undemokratisch ist und nicht nur von mir abgelehnt wird. „Die Wissenschaft hat kein politisches Mandat, und es fehlt ihr auch nicht“. Exakt.

Dez

8

Sammelband „Digitale Polizeiarbeit“ erhältlich

Ein Beitrag vom 8. Dezember 2017

Und wir (sprich: meine ehemalige Mitarbeiterin Alex Eigenseer und meine NTF-Kollegin Anna Lederer) haben auch etwas beigesteuert: https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-19756-8_8
Kurzbeschreibung unseres Beitrags „Von der konventionellen zur intelligenten Videoüberwachung – Chancen und Risiken für Polizei und Gesellschaft“:

„Intelligente Videoüberwachung ist längst keine Utopie mehr. Kameras sind inzwischen nicht nur digital, sie werden zunehmend „intelligent“: Ging es früher meist um das Beobachten an sich, laufen heutzutage immer öfter Systeme im Hintergrund mit, die live oder zeitnah Analysen durchführen, beispielsweise zu Fahndungszwecken im polizeilichen Bereich.“

Darum geht es. Und um einiges mehr. Bei Fragen erreicht man uns gern via Mail (siehe Impressum).

Sep

25

Leider war der Tag heute zu voll für eine Detailanalyse, aber ein wenig soll nun schon noch zu unseren Ergebnissen der hauseigenen Tendenzanalyse berichtet werden: Wir haben in unserer Arbeitsgruppe insgesamt 18 Merkmale (sechs Parteien mit je drei Merkmalen) geprüft und bei einer Fehlertoleranz von +/- 1 Prozentpunkt eine Trefferquote von 13 erfolgreichen Merkmalsschätzungen aus 18 und bei einer Fehlertoleranz von +/- 3 Prozentpunkten eine Trefferquote von 18 aus 18. Also zumindest in beiden Fällen überzufällig. Und in den für uns besonders wichtigen Teilbereichen ebenfalls mehr als zufriedenstellend. Mehr dazu hoffentlich morgen, ansonsten im Laufe der nächsten Tage.

Sep

11

Zehn Jahre Universität der Künste hinterlassen natürlich ihre Spuren. Da kommt man – glücklicherweise – auf Ideen, die man woanders so sicher nicht bekommen hätte. Eine Angelegenheit war bei (Abschluss)Arbeiten immer ein sehr wichtiger, wenn nicht gar der entscheidende Aspekt: eine Arbeit muss inhaltlich klar erkennbar für etwas stehen. Ein Ziel, eine Aussage muss deutlich werden. Das „Minimum“, das immer erreicht werden sollte, war (und ist natürlich auch heute noch) das Wecken eines Bewußtseins für ein bestimmtes Thema. Dies kann auf vielerlei Art und Weise erreicht werden, und einer der interessantesten und nach meiner Beobachtung wirksamsten Ansätze – freilich längst ein Klassiker, auch in der digitalen Kunst – ist das Irritierende, das Verstörende, oder, wenn man es gleich in eine bestimmte Richtung dirigieren mag: die Satire. Wird das Publikum verstört, hat man seine Aufmerksamkeit. Wird das Publikum aus seiner Wohlfühlblase gerissen, erntet man echte, wahrhaftige, ehrliche Reaktionen. Und mit Satire kann Verstörung erfahrungsgemäß sehr gut gelingen.

Diesen Ansatz nutze ich längst – mit großem Erfolg in sehr vielen und nur geringem Erfolg in sehr wenigen Fällen – in der Wissenschaft. Sehr experimentell und punktuell freilich, aber immerhin. Da ich selten bis nie in meinen Projekten dingliche Werke wie Skulpturen oder Modelle anfertige (ich war an der UdK ja gerade nicht als Künstler, sondern als Wissenschaftler tätig), funktioniert die Verstörung durch und für mich fast immer auf sprachlicher Ebene. Selbstverständlich muß diese Idee vorsichtig eingesetzt werden, d.h. in klassischen wissenschaftlichen Vorträgen verbieten sich m.E. allzu krasse Rollenwechsel, aber je nach Gelegenheit und Setting darf, ja: muss es ab und zu schon mal heftig werden und man selbst vom braven Gesprächspartner zum verbalen Ver- und Zerstörer werden. Vor allem, wenn man ein Gegenüber hat, welches eine Offenheit für diese Methode signalisiert oder sogar unzweifelhaft bestätigt. So kann beispielsweise aus einem langweiligen Workshop eine inhaltlich gewinnbringende Runde werden, in dem die Menschen aus ihrem Schneckenhaus herausprovoziert werden. Im Idealfall zumindest. Glücklicherweise ist das recht oft.

Der Nachteil dieser Methode ist selbstverständlich klar und deutlich erkennbar: nicht jeder läßt sich darauf ein. Oder anders gesagt: nicht jeder versteht sie ad hoc. Provokation als Methode des Denkanstoßes hat sicherlich viel mit Versuch und Irrtum zu tun. Die einen werden gekitzelt und erbringen in der Folge interessante intellektuelle Leistungen, die anderen fühlen sich schlicht verarscht, angegriffen oder beleidigt und reagieren abwehrend oder gar selbst beleidigend. Dieses Risiko muß man allerdings eingehen, denn sobald das „Publikum“ (also auch die Kolleginnen und Kollegen in einem Workshop) weiß, daß eine Provokation Teil des „Deals“ ist, greift sie nicht mehr. („Ach ja, er mit seinen Witzchen“). Bereits dieser Text hier ist deshalb streng genommen ein Problem: einerseits rückt er (bisherige) „Witzchen“ zumindest rückwirkend ins rechte Licht, andererseits wird dadurch die Methode unaufhaltsam untergraben. Eine Grenzüberschreitung muß also von Zeit zu Zeit passieren, sonst ist der Ansatz sinnlos.

Damit man sich aber trotzdem nicht um Kopf und Kragen redet, weil man altbekannte forschungsethische und methodologische, ja vielleicht sogar epistemologische Aspekte neu interpretiert oder gleich bewußt außer Kraft setzt (und durch neue Ideen ersetzt), gibt es an dieser Stelle einige meiner Grundsätze, die für mich Teil des gesamten Prozesses sind und mit deren Hilfe meiner Erfahrung nach – trotz aller Risiken – das Werkzeug der Verstörung auch in der Forschung sehr gewinnbringend genutzt werden kann:

– Die Ausgangsbasis darf, soll, muß – wie oben bereits erwähnt – sein: Satire darf alles! Denn erst durch die Verstörung beginnt sie zu wirken. Manchmal müssen Menschen mit brachialer Wortgewalt aufgerüttelt werden, um wirklich Gutes zustande zu bringen. Manchmal muss es sogar die komplette Zerstörung von alten Zuständen sein, um Neues zu kreieren. Spürt man das, ist es fast schon Pflicht, hier entsprechend einzusteigen und sich dieses Werkzeugs zu bedienen. Wenn alles andere nicht zu helfen scheint, bleibt nur die Grenzüberschreitung. Für Inspirationen empfehle ich an dieser und anderer Stelle immer wieder gern das Multitalent Serdar Somuncu – meine Facebookfreunde kennen das bereits. (Remember: everything is an experiment ;-)

– Es geht bei Verbalangriffen natürlich nicht nur um Verstörung bzw. Zerstörung auf der Mikroebene. Tatsächlich freie Rede ist immer auch eine Grundrechtsfrage, also ein Thema für die Metaebene. Man erfährt durch Grenzüberschreitungen sehr gut, was die Mitmenschen wirklich vom Menschenrecht auf freie Rede halten, denn ihre Reaktion zeigt ihre Haltung auch in dieser Hinsicht. In nicht wenigen Fällen entpuppte sich dann schon manch‘ vermeintlicher Freigeist als Kleingeist. Ich bin Vertreter einer sehr liberalen Idee von Redefreiheit und großer Fan der Ideen von Timothy Garton Ash. Oder um es noch konkreter (und gern auch provokanter) zu sagen: für mich ist Redefreiheit in Deutschland noch ausbaufähig. Da würde mehr gehen, ohne gleich das Gemeinwesen zu gefährden. Und: ja, diese Aussage meine ich absolut ernst. Leider scheinen wir uns derzeit mit Sicherheit nicht in diese, sondern genau in die entgegengesetzte Richtung zu bewegen, da ich nicht sehe, daß die saubere Trennung zwischen strafrechtlich relevanten Inhalten und Redefreiheit ein gesamtgesellschaftlicher Herzenswunsch zu sein scheint. Vielmehr wird in vielen Fällen wild draufgehauen, gelöscht und, wie manche Kolleginnen und Kollegen sagen, „überzensiert“ – schade, denn damit, so meine Überzeugung, geht mehr verloren als letztlich gerettet wird. Dieser Meta-Aspekt ist m.E. untrennbar mit der Nutzung von Satire als Methode verbunden. Es wird nach jeder Nutzung dieses Werkzeugs auch immer um die Rolle der Redefreiheit gehen. Und das ist auch gut so.

– Es muß am Ende immer und ausnahmslos erkennbar sein, daß hinter der Verstörung ein höheres (ehrenwertes) Ziel steckt und sie nicht Selbstzweck oder bloße Belustigung ist. Das heißt nicht, daß eine Vorankündigung, eine Warnung, ein Spoiler oder Disclaimer erfolgen muß (denn das würde die Sache ad absurdum führen), sondern daß am Ende eines Analyseprozesses immer die Erkenntnis stehen muß, daß es hier um eine besondere Methode ging und nicht um ernstgemeinte Verletzungen. Das gelingt meines Erachtens dann sehr gut, wenn die Person, die diese Methode ausübt, insgesamt, ohne Wenn und Aber, als Persönlichkeit in Wissenschaft und Privatleben, für etwas steht, was den präsentierten Verstörungen diametral entgegensteht: zumindest für Freiheit mit Verantwortung, Demokratie und Menschenrechte, Humanität und Liberalität. Dann übrigens gelingt die Verstörung auch am besten: wenn der „liebe Kollege“ plötzlich radikal wird, wenn der Seitenwechsel radikal ist. Und er eben am Ende (und nicht zu Beginn) das Rätsel auflöst – nachdem hoffentlich auch etwas kreativer Gewinn eingebracht werden konnte. Dann kann man über die Methode an sich reden.

Satire ist offenbar ein neuer Ansatz, zumindest kein besonders etablierter, und es gibt noch viel zu erforschen und zu definieren. Meine obigen Gedanken sind erste Ansätze, keinesfalls die allumfassende Weisheit der bisherigen punktuellen Nutzungen dieses Werkzeugs. Ab und zu taucht Satire im Wissenschaftsbetrieb schon auf, beispielsweise wenn der Penis als soziales Konstrukt thematisiert wird. Deshalb werde ich in einem meiner Seminare im Wintersemester Satire als Forschungsmethode zum Thema machen, um das Ganze mal gründlicher zu erforschen. Ich bin gespannt!

Aug

30

Wissenschaft als Glücksspiel: Nicht zu empfehlen

Ein Beitrag vom 30. August 2017

„Doch (…) gab es neben dem Skeptiker auch immer den „Denkführer“, der anfängt, ein neues Theoriegerüst zu errichten, ohne damit praktische Lösungen zu finden oder gar Geld machen zu wollen.“

Ja.

„In Zeiten permanenter, gnadenloser Evaluierung von Hochschulen und des Imperativs, im Team zu forschen, kommt vielleicht derjenige zu kurz, der eigentlich nur Einsamkeit und Freiheit braucht.“

Exakt.

„Man darf fragen – ohne sich damit gleich dem Vorwurf des Neoliberalismus auszusetzen – ob die Bürokratisierung der europäischen Hochschulen nicht auch eine gewisse Verzerrung zumindest auf dem universitären Marktplatz der Ideen darstellt.“

Definitiv.

Aber in Zeiten allgemeiner Expertenskepsis wird sich das wohl (zumindest kurzfristig) nicht ändern. Die Rahmenbedingungen machen Forschung jenseits absehbarer und sehr (!) konkreter Verwertung extrem unattraktiv. Und das eben nicht nur wegen des Geldes, sondern auch hinsichtlich Wertschätzung und allgemeinen beruflichen wie persönlichen Perspektiven. Wissenschaft gleicht (beispielsweise in Deutschland) ohnehin schon in sehr vielen, wenn nicht gar den meisten Fällen einem Alles-oder-nichts-Spiel – warum dann auch noch Luhmannsche Ziele anstreben? Empfehlen kann man es jedenfalls niemandem.

Geht der Gesellschaft dadurch etwas verloren? Definitiv.

(Quelle: SZ)

Jul

26

Als ich folgende Sätze las, wurde ich neugierig:

„Marcus Reif ist Personalchef der Unternehmensberatung Kienbaum Consultants International. Er sieht das deutsche Bildungssystem kritisch – aber auch die Art, wie viele Unternehmen ihre Mitarbeiter auswählen.“

(SZ)

Als ich folgende Passage las, wurde ich aufmerksam:

Reif: „Ein Uli Hoeneß zum Beispiel bringt einen Antrieb mit, den Sie nicht bei allen Kandidaten finden. Er hat Außergewöhnliches geleistet.“

SZ: „Und außergewöhnlich gezockt und betrogen. Steve Jobs war auch nicht für seine Freundlichkeit bekannt. Sind solche Genies nicht ein Risiko für den Betrieb und den Personaler? Wenn Ihr Kandidat das soziale Gefüge sprengt oder einen öffentlichen Skandal verursacht, fällt das auch auf Sie persönlich zurück.“

Reif: „Absolut. Das muss man in Kauf nehmen. Wir Deutschen sind großgeworden durch das Minimieren von Risiko – im Maschinenbau, der klassischen Industrie, und auch in der Atomenergie. Aus dem gleichen Grund waren wir aber auch immer sehr schlecht darin, Geschäftsmodelle zu generieren. Wenn wir künftig nicht den Mut zum Unkonventionellen haben, wird die deutsche Wirtschaft ihren Stellenwert in der Welt nicht halten. Diese Menschen sind ein Risiko, weil sie versuchen, Dinge anders zu machen als vorher. Das kann schiefgehen, wenn es vorher einigermaßen lief. Wenn Sie aber erkennen, dass Ihr Pfad irgendwann endet, zum Beispiel in der Dieseltechnologie, und Sie haben keinen Michael Dell, Mark Zuckerberg, Uli Hoeneß und manch anderen an Bord, die Ihnen helfen, den Diesel 2.0 zu erfinden, dann war es das.

(SZ, mit eigener Betonung)

Und als ich seine Begründung für diese – aus meiner Sicht völlig korrekt beschriebene – typisch deutsche Misere las, konnte ich nur zustimmen:

„Es hat sehr viel mit der Kultur zu tun. Wer in Deutschland einen Fehler macht, ist über Jahre hinweg verbrannt. Mit einem Gescheiterten möchte keiner zu tun haben. Die Perspektive, dass ich aus Fehlern lernen kann, gibt es viel zu wenig. Das müssen wir ändern, ohne den Leuten das Gefühl zu geben, sie hätten sich jahrelang völlig falsch verhalten.“

Und ich teile seine Hoffnung:

„Ich sehe die Generationen Y und Z als Chance. Da kommen Menschen, die wollen über ihre Arbeitszeit und ihren Arbeitsort mitbestimmen, aber sie wollen auch über Inhalte und Strategie mitreden. Das hätte meine Generation sich nicht getraut. Man kann Führungskräften zeigen, dass sich da draußen etwas ändert. Darauf müssen sie aktiv reagieren, um in Zukunft mit dem ganzen Unternehmen bessere Arbeit zu leisten.“

Wichtig ist nur anzumerken und klar zu betonen: es eilt! Je schneller der Wandel kommt, desto besser. Streng genommen ist er eh längst überfällig. Die deutsche Gesellschaft steht sich oftmals unnötigerweise selbst im Weg. Bei der Digitalisierung ist dies fast schon als klassisch zu bezeichnen. Leider.

Jul

25

Warum nur?

Ein Beitrag vom 25. Juli 2017

„Warum nur halten es manche so schwer aus, dass ihre eigenen Gedankengebäude und ihre offenbar für unangreifbar gehaltenen Überzeugungen angezweifelt werden? Warum streitet man nicht, warum diskutiert man nicht, warum macht man sich nicht daran, das Verachtete zu widerlegen, anstatt vom hohen Ross aus Geringschätzung zu zeigen? Es zu negieren und voreilig aus dem demokratischen Diskursfeld zu entfernen, ist ein Armutszeugnis.“

(NZZ)

Ja, warum nur? Mangelnde Souveränität? Schwäche? Dummheit? Ignoranz? Sturheit? Es gibt viele und sicher noch etliche weitere Gründe. Keiner davon dürfte jedoch ehrenvoll, sondern jeder einzelne – in der Tat – kein gutes Zeichen sein.

Jul

19

Nicht selten gelangen Anfragen „von außen“ auf meinen Schreibtisch, beispielsweise wenn es um die Betreuung einer Abschlußarbeit geht. Sofern es inhaltlich und organisatorisch möglich ist, d.h. das Thema paßt und ich als externer Betreuer zugelassen werden kann, betreue ich diese Arbeiten gern. Der Idealfall ist dann natürlich, daß die Arbeiten inhaltlich gut sind, denn dann kann man von einer Win-Win-Situation sprechen: die Absolventin/der Absolvent bekommt ihren/seinen Wunschgutachter und ich bekomme eine gute Arbeit zu lesen.

Ein solcher Fall war jüngst die Bachelor-Arbeit von Charlotte Nieße (Uni Osnabrück), in der sie sich mit den „Löwenkindern“ des IS auseinandersetzte. Dieses Thema erschien mir so relevant, daß ich nach Absprache mit Charlotte dazu einen Artikel für den FOCUS schrieb, in dem einige mir besonders relevant erscheinende Aspekte ausführlich dargestellt werden, um eine größere Aufmerksamkeit für dieses Thema, sprich: ihre Analyse-Idee zu erreichen. Wer nun Fragen dazu hat, sollte sich deshalb direkt an Charlotte wenden: charlotte.niesse @ ntfev.org

Apropos Idealfall: Charlottes Leistungen waren nicht nur für mich glasklar erkennbar. In Kürze beginnt sie ein Masterstudium in Cambridge. An guten Ideen wird es ihr nicht mangeln, soviel steht fest.


"Und im Plenum hielt dann ein Redner nach dem anderen, von #CSU bis #Linkspartei, der #AfD die Polizeistatistiken e… https://t.co/qQ9kYr268A
- Dienstag Jan 16 - 4:50pm

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"In mir wurde das Gefühl immer stärker, hier passt irgendetwas nicht zusammen, ganz fundamental nicht." Richtig: di… https://t.co/KgSeMX2aUS
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"Als Souverän der Aufmerksamkeit steuert man selbst und nicht das Smartphone." Exakt. https://t.co/r97gPScMY5 via… https://t.co/E05HzY8kjo
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RT @JuergenKob: So tickt die Schweiz https://t.co/h6zQ2jlGwx Die #Digitalisierung sehen 33% positiv; 44% neutral und lediglich 19% negativ.…
- Samstag Jan 13 - 11:16am

RT @EdwardsMonty: Aus der #SPD kann weiterhin ausgetreten werden. #Sondierungen
- Samstag Jan 13 - 11:09am

RT @serkan_toeren: Und wieder muss der Steuerzahler für eine falsche Entscheidung des Staates herhalten. #airberlin https://t.co/M0lw8VpfbH
- Samstag Jan 13 - 11:07am

RT @vergesskrieg: "Teilnahme an einer Demonstration gibt garantiert massiven Punkteabzug." @MareikeOhlberg @NZZ über das #SocialCreditSyste
- Samstag Jan 13 - 10:55am

Änderungen 2018 - Privatsphäre beim Autofahren in Gefahr: still und heimlich wird das Auto zur Wanze… https://t.co/rD5w9XoLYc
- Samstag Jan 13 - 10:53am

Leitartikel: Aufgeweichter Rechtsstaat https://t.co/JS1UHJISZz via @welt
- Samstag Jan 13 - 10:36am

RT @AcademicsSay: A doctoral student and their advisor walk into a bar. The advisor orders a rough draft and they sit in awkward silence fo…
- Samstag Jan 13 - 8:49am

RT @ahasosojaja: Wenn ihr an euch zweifelt, denkt immer daran, dass ein Stein, der aussieht wie eine Leberwurst, es in ein deutsches Museum…
- Freitag Jan 12 - 10:44am

RT @DalaiLama: I really feel that some people neglect and overlook compassion because they associate it with religion. Of course, everyone…
- Freitag Jan 12 - 10:43am

RT @GStABerlin: BTM-Handel im Darknet - Bezahlung in Bitcoins: Heute konnte ein Taterlös von 64 Bitcoins außergerichtlich eingezogen werden…
- Freitag Jan 12 - 8:36am

RT @nataliegrams1: Grad mal wieder einen Vortrag abgesagt bekommen, weil ich dem geplant-beteiligten Bio-Markt zu kritisch gegen (Achtung!)…
- Donnerstag Jan 11 - 11:27am

"Fünf Jahre und am Ende viele Verlierer" - na, das ist ja mal total überraschend ... https://t.co/EmJxeUTcgN via… https://t.co/QJfUrgpd62
- Donnerstag Jan 11 - 10:45am

Catherine Millet zu #MeToo - "Eine Frau hat die Wahl, sie kann Nein sagen" https://t.co/RY1w4YMBYk
- Donnerstag Jan 11 - 10:32am

RT @denkubatorin: Wir suchen (Senior-) Berater (w/m)* CIO Advisory / Digital Transformation. https://t.co/7mVyt8iCJI
- Donnerstag Jan 11 - 9:49am

RT @annie_waldherr: Silke Adam @ikmb_unibe sucht DoktorandIn mit Interesse an politischer und Onlinekommunikation und Affinität zu Computat…
- Mittwoch Jan 10 - 7:01pm

Ich werd das Gefühl nicht los, dass hier beiderseits in weiten Teilen aneinander vorbei geredet wird ... #metoo https://t.co/ZaItQPqSWV
- Mittwoch Jan 10 - 6:52pm

Die Kritik an der "Me Too"-Debatte kommt zur richtigen Zeit https://t.co/CXZEflsI8k
- Mittwoch Jan 10 - 2:28pm