Jan

29

Weil es sehr viele und sehr gute Informationen bereithält. Weil es im Jahr 2017 fast 700.000 Zugriffe verzeichnen konnte. Weil es den strukturellen Kern unserer Arbeit darstellt. Und, und, und … es gibt letztlich viele Gründe für einen Klick auf den Link zu unserem Internetsoziologie-Wiki.

Feb

6

Ich darf dankenswerterweise den Eröffnungsvortrag beisteuern (Spielregeln für die digitale Gesellschaft: Sozio-technisch statt nur sozial). Hier gibts den Flyer zur Veranstaltung.

Jan

8

Ich durfte im vergangenen Oktober dankenswerterweise hier zu Gast sein:

„4th Council of Europe Platform Exchange on Culture and Digitisation “Empowering Democracy through Culture – Digital Tools for Culturally Competent Citizens” ZKM | Center for Art and Media, Karlsruhe, 19-20 October 2017“

Dazu gibt es jetzt ein kurzes Video mit entsprechenden Einblicken in das Meeting:

Die dazugehörige Website samt Veranstaltungsrückblick findet man hier.

Jan

3

Fast 90.000 Zugriffe im Dezember des gerade vergangenen Jahres – das ist nicht nur Monatsrekord, sondern ein sehr angenehmer Beleg für ganz offensichtlich recht interessante Arbeit, die mein Team und ich dort abliefern ;-) Für den unwahrscheinlichen Fall, daß Sie unser Wiki noch nicht kennen: humer.de/wiki (Gesamtergebnis für 2017 im Übrigen: 675.000 Zugriffe – vielen Dank an alle, die unser Wiki interessiert hat!)

Dez

22

So schön 2017 wissenschaftlich gesehen für mich persönlich war, so schwierig war es auf der Metaebene. Besonders die weiter zunehmende Wissenschafts- und ExpertInnenfeindlichkeit wiegt schwer. Aus diesem Grunde empfehle ich zwei Vorträge, die sich genau diesem Thema widmen:

1. Carolin Emcke zu Gast im Wiko Berlin (Video):

2. Rede von DFG-Präsident Peter Strohschneider auf der Festveranstaltung 2017 (Link zum Video):

http://mediathek.dfg.de/video/rede-von-dfg-praesident-peter-strohschneider-festveranstaltung-2017/

Besonders schön ist m.E. der Hinweis von Herrn Strohschneider auf die „Szientokratie“, welche zutiefst undemokratisch ist und nicht nur von mir abgelehnt wird. „Die Wissenschaft hat kein politisches Mandat, und es fehlt ihr auch nicht“. Exakt.

Dez

8

Sammelband „Digitale Polizeiarbeit“ erhältlich

Ein Beitrag vom 8. Dezember 2017

Und wir (sprich: meine ehemalige Mitarbeiterin Alex Eigenseer und meine NTF-Kollegin Anna Lederer) haben auch etwas beigesteuert: https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-19756-8_8
Kurzbeschreibung unseres Beitrags „Von der konventionellen zur intelligenten Videoüberwachung – Chancen und Risiken für Polizei und Gesellschaft“:

„Intelligente Videoüberwachung ist längst keine Utopie mehr. Kameras sind inzwischen nicht nur digital, sie werden zunehmend „intelligent“: Ging es früher meist um das Beobachten an sich, laufen heutzutage immer öfter Systeme im Hintergrund mit, die live oder zeitnah Analysen durchführen, beispielsweise zu Fahndungszwecken im polizeilichen Bereich.“

Darum geht es. Und um einiges mehr. Bei Fragen erreicht man uns gern via Mail (siehe Impressum).

Sep

25

Leider war der Tag heute zu voll für eine Detailanalyse, aber ein wenig soll nun schon noch zu unseren Ergebnissen der hauseigenen Tendenzanalyse berichtet werden: Wir haben in unserer Arbeitsgruppe insgesamt 18 Merkmale (sechs Parteien mit je drei Merkmalen) geprüft und bei einer Fehlertoleranz von +/- 1 Prozentpunkt eine Trefferquote von 13 erfolgreichen Merkmalsschätzungen aus 18 und bei einer Fehlertoleranz von +/- 3 Prozentpunkten eine Trefferquote von 18 aus 18. Also zumindest in beiden Fällen überzufällig. Und in den für uns besonders wichtigen Teilbereichen ebenfalls mehr als zufriedenstellend. Mehr dazu hoffentlich morgen, ansonsten im Laufe der nächsten Tage.

Sep

11

Zehn Jahre Universität der Künste hinterlassen natürlich ihre Spuren. Da kommt man – glücklicherweise – auf Ideen, die man woanders so sicher nicht bekommen hätte. Eine Angelegenheit war bei (Abschluss)Arbeiten immer ein sehr wichtiger, wenn nicht gar der entscheidende Aspekt: eine Arbeit muss inhaltlich klar erkennbar für etwas stehen. Ein Ziel, eine Aussage muss deutlich werden. Das „Minimum“, das immer erreicht werden sollte, war (und ist natürlich auch heute noch) das Wecken eines Bewußtseins für ein bestimmtes Thema. Dies kann auf vielerlei Art und Weise erreicht werden, und einer der interessantesten und nach meiner Beobachtung wirksamsten Ansätze – freilich längst ein Klassiker, auch in der digitalen Kunst – ist das Irritierende, das Verstörende, oder, wenn man es gleich in eine bestimmte Richtung dirigieren mag: die Satire. Wird das Publikum verstört, hat man seine Aufmerksamkeit. Wird das Publikum aus seiner Wohlfühlblase gerissen, erntet man echte, wahrhaftige, ehrliche Reaktionen. Und mit Satire kann Verstörung erfahrungsgemäß sehr gut gelingen.

Diesen Ansatz nutze ich längst – mit großem Erfolg in sehr vielen und nur geringem Erfolg in sehr wenigen Fällen – in der Wissenschaft. Sehr experimentell und punktuell freilich, aber immerhin. Da ich selten bis nie in meinen Projekten dingliche Werke wie Skulpturen oder Modelle anfertige (ich war an der UdK ja gerade nicht als Künstler, sondern als Wissenschaftler tätig), funktioniert die Verstörung durch und für mich fast immer auf sprachlicher Ebene. Selbstverständlich muß diese Idee vorsichtig eingesetzt werden, d.h. in klassischen wissenschaftlichen Vorträgen verbieten sich m.E. allzu krasse Rollenwechsel, aber je nach Gelegenheit und Setting darf, ja: muss es ab und zu schon mal heftig werden und man selbst vom braven Gesprächspartner zum verbalen Ver- und Zerstörer werden. Vor allem, wenn man ein Gegenüber hat, welches eine Offenheit für diese Methode signalisiert oder sogar unzweifelhaft bestätigt. So kann beispielsweise aus einem langweiligen Workshop eine inhaltlich gewinnbringende Runde werden, in dem die Menschen aus ihrem Schneckenhaus herausprovoziert werden. Im Idealfall zumindest. Glücklicherweise ist das recht oft.

Der Nachteil dieser Methode ist selbstverständlich klar und deutlich erkennbar: nicht jeder läßt sich darauf ein. Oder anders gesagt: nicht jeder versteht sie ad hoc. Provokation als Methode des Denkanstoßes hat sicherlich viel mit Versuch und Irrtum zu tun. Die einen werden gekitzelt und erbringen in der Folge interessante intellektuelle Leistungen, die anderen fühlen sich schlicht verarscht, angegriffen oder beleidigt und reagieren abwehrend oder gar selbst beleidigend. Dieses Risiko muß man allerdings eingehen, denn sobald das „Publikum“ (also auch die Kolleginnen und Kollegen in einem Workshop) weiß, daß eine Provokation Teil des „Deals“ ist, greift sie nicht mehr. („Ach ja, er mit seinen Witzchen“). Bereits dieser Text hier ist deshalb streng genommen ein Problem: einerseits rückt er (bisherige) „Witzchen“ zumindest rückwirkend ins rechte Licht, andererseits wird dadurch die Methode unaufhaltsam untergraben. Eine Grenzüberschreitung muß also von Zeit zu Zeit passieren, sonst ist der Ansatz sinnlos.

Damit man sich aber trotzdem nicht um Kopf und Kragen redet, weil man altbekannte forschungsethische und methodologische, ja vielleicht sogar epistemologische Aspekte neu interpretiert oder gleich bewußt außer Kraft setzt (und durch neue Ideen ersetzt), gibt es an dieser Stelle einige meiner Grundsätze, die für mich Teil des gesamten Prozesses sind und mit deren Hilfe meiner Erfahrung nach – trotz aller Risiken – das Werkzeug der Verstörung auch in der Forschung sehr gewinnbringend genutzt werden kann:

– Die Ausgangsbasis darf, soll, muß – wie oben bereits erwähnt – sein: Satire darf alles! Denn erst durch die Verstörung beginnt sie zu wirken. Manchmal müssen Menschen mit brachialer Wortgewalt aufgerüttelt werden, um wirklich Gutes zustande zu bringen. Manchmal muss es sogar die komplette Zerstörung von alten Zuständen sein, um Neues zu kreieren. Spürt man das, ist es fast schon Pflicht, hier entsprechend einzusteigen und sich dieses Werkzeugs zu bedienen. Wenn alles andere nicht zu helfen scheint, bleibt nur die Grenzüberschreitung. Für Inspirationen empfehle ich an dieser und anderer Stelle immer wieder gern das Multitalent Serdar Somuncu – meine Facebookfreunde kennen das bereits. (Remember: everything is an experiment ;-)

– Es geht bei Verbalangriffen natürlich nicht nur um Verstörung bzw. Zerstörung auf der Mikroebene. Tatsächlich freie Rede ist immer auch eine Grundrechtsfrage, also ein Thema für die Metaebene. Man erfährt durch Grenzüberschreitungen sehr gut, was die Mitmenschen wirklich vom Menschenrecht auf freie Rede halten, denn ihre Reaktion zeigt ihre Haltung auch in dieser Hinsicht. In nicht wenigen Fällen entpuppte sich dann schon manch‘ vermeintlicher Freigeist als Kleingeist. Ich bin Vertreter einer sehr liberalen Idee von Redefreiheit und großer Fan der Ideen von Timothy Garton Ash. Oder um es noch konkreter (und gern auch provokanter) zu sagen: für mich ist Redefreiheit in Deutschland noch ausbaufähig. Da würde mehr gehen, ohne gleich das Gemeinwesen zu gefährden. Und: ja, diese Aussage meine ich absolut ernst. Leider scheinen wir uns derzeit mit Sicherheit nicht in diese, sondern genau in die entgegengesetzte Richtung zu bewegen, da ich nicht sehe, daß die saubere Trennung zwischen strafrechtlich relevanten Inhalten und Redefreiheit ein gesamtgesellschaftlicher Herzenswunsch zu sein scheint. Vielmehr wird in vielen Fällen wild draufgehauen, gelöscht und, wie manche Kolleginnen und Kollegen sagen, „überzensiert“ – schade, denn damit, so meine Überzeugung, geht mehr verloren als letztlich gerettet wird. Dieser Meta-Aspekt ist m.E. untrennbar mit der Nutzung von Satire als Methode verbunden. Es wird nach jeder Nutzung dieses Werkzeugs auch immer um die Rolle der Redefreiheit gehen. Und das ist auch gut so.

– Es muß am Ende immer und ausnahmslos erkennbar sein, daß hinter der Verstörung ein höheres (ehrenwertes) Ziel steckt und sie nicht Selbstzweck oder bloße Belustigung ist. Das heißt nicht, daß eine Vorankündigung, eine Warnung, ein Spoiler oder Disclaimer erfolgen muß (denn das würde die Sache ad absurdum führen), sondern daß am Ende eines Analyseprozesses immer die Erkenntnis stehen muß, daß es hier um eine besondere Methode ging und nicht um ernstgemeinte Verletzungen. Das gelingt meines Erachtens dann sehr gut, wenn die Person, die diese Methode ausübt, insgesamt, ohne Wenn und Aber, als Persönlichkeit in Wissenschaft und Privatleben, für etwas steht, was den präsentierten Verstörungen diametral entgegensteht: zumindest für Freiheit mit Verantwortung, Demokratie und Menschenrechte, Humanität und Liberalität. Dann übrigens gelingt die Verstörung auch am besten: wenn der „liebe Kollege“ plötzlich radikal wird, wenn der Seitenwechsel radikal ist. Und er eben am Ende (und nicht zu Beginn) das Rätsel auflöst – nachdem hoffentlich auch etwas kreativer Gewinn eingebracht werden konnte. Dann kann man über die Methode an sich reden.

Satire ist offenbar ein neuer Ansatz, zumindest kein besonders etablierter, und es gibt noch viel zu erforschen und zu definieren. Meine obigen Gedanken sind erste Ansätze, keinesfalls die allumfassende Weisheit der bisherigen punktuellen Nutzungen dieses Werkzeugs. Ab und zu taucht Satire im Wissenschaftsbetrieb schon auf, beispielsweise wenn der Penis als soziales Konstrukt thematisiert wird. Deshalb werde ich in einem meiner Seminare im Wintersemester Satire als Forschungsmethode zum Thema machen, um das Ganze mal gründlicher zu erforschen. Ich bin gespannt!

Aug

30

Wissenschaft als Glücksspiel: Nicht zu empfehlen

Ein Beitrag vom 30. August 2017

„Doch (…) gab es neben dem Skeptiker auch immer den „Denkführer“, der anfängt, ein neues Theoriegerüst zu errichten, ohne damit praktische Lösungen zu finden oder gar Geld machen zu wollen.“

Ja.

„In Zeiten permanenter, gnadenloser Evaluierung von Hochschulen und des Imperativs, im Team zu forschen, kommt vielleicht derjenige zu kurz, der eigentlich nur Einsamkeit und Freiheit braucht.“

Exakt.

„Man darf fragen – ohne sich damit gleich dem Vorwurf des Neoliberalismus auszusetzen – ob die Bürokratisierung der europäischen Hochschulen nicht auch eine gewisse Verzerrung zumindest auf dem universitären Marktplatz der Ideen darstellt.“

Definitiv.

Aber in Zeiten allgemeiner Expertenskepsis wird sich das wohl (zumindest kurzfristig) nicht ändern. Die Rahmenbedingungen machen Forschung jenseits absehbarer und sehr (!) konkreter Verwertung extrem unattraktiv. Und das eben nicht nur wegen des Geldes, sondern auch hinsichtlich Wertschätzung und allgemeinen beruflichen wie persönlichen Perspektiven. Wissenschaft gleicht (beispielsweise in Deutschland) ohnehin schon in sehr vielen, wenn nicht gar den meisten Fällen einem Alles-oder-nichts-Spiel – warum dann auch noch Luhmannsche Ziele anstreben? Empfehlen kann man es jedenfalls niemandem.

Geht der Gesellschaft dadurch etwas verloren? Definitiv.

(Quelle: SZ)

Jul

26

Als ich folgende Sätze las, wurde ich neugierig:

„Marcus Reif ist Personalchef der Unternehmensberatung Kienbaum Consultants International. Er sieht das deutsche Bildungssystem kritisch – aber auch die Art, wie viele Unternehmen ihre Mitarbeiter auswählen.“

(SZ)

Als ich folgende Passage las, wurde ich aufmerksam:

Reif: „Ein Uli Hoeneß zum Beispiel bringt einen Antrieb mit, den Sie nicht bei allen Kandidaten finden. Er hat Außergewöhnliches geleistet.“

SZ: „Und außergewöhnlich gezockt und betrogen. Steve Jobs war auch nicht für seine Freundlichkeit bekannt. Sind solche Genies nicht ein Risiko für den Betrieb und den Personaler? Wenn Ihr Kandidat das soziale Gefüge sprengt oder einen öffentlichen Skandal verursacht, fällt das auch auf Sie persönlich zurück.“

Reif: „Absolut. Das muss man in Kauf nehmen. Wir Deutschen sind großgeworden durch das Minimieren von Risiko – im Maschinenbau, der klassischen Industrie, und auch in der Atomenergie. Aus dem gleichen Grund waren wir aber auch immer sehr schlecht darin, Geschäftsmodelle zu generieren. Wenn wir künftig nicht den Mut zum Unkonventionellen haben, wird die deutsche Wirtschaft ihren Stellenwert in der Welt nicht halten. Diese Menschen sind ein Risiko, weil sie versuchen, Dinge anders zu machen als vorher. Das kann schiefgehen, wenn es vorher einigermaßen lief. Wenn Sie aber erkennen, dass Ihr Pfad irgendwann endet, zum Beispiel in der Dieseltechnologie, und Sie haben keinen Michael Dell, Mark Zuckerberg, Uli Hoeneß und manch anderen an Bord, die Ihnen helfen, den Diesel 2.0 zu erfinden, dann war es das.

(SZ, mit eigener Betonung)

Und als ich seine Begründung für diese – aus meiner Sicht völlig korrekt beschriebene – typisch deutsche Misere las, konnte ich nur zustimmen:

„Es hat sehr viel mit der Kultur zu tun. Wer in Deutschland einen Fehler macht, ist über Jahre hinweg verbrannt. Mit einem Gescheiterten möchte keiner zu tun haben. Die Perspektive, dass ich aus Fehlern lernen kann, gibt es viel zu wenig. Das müssen wir ändern, ohne den Leuten das Gefühl zu geben, sie hätten sich jahrelang völlig falsch verhalten.“

Und ich teile seine Hoffnung:

„Ich sehe die Generationen Y und Z als Chance. Da kommen Menschen, die wollen über ihre Arbeitszeit und ihren Arbeitsort mitbestimmen, aber sie wollen auch über Inhalte und Strategie mitreden. Das hätte meine Generation sich nicht getraut. Man kann Führungskräften zeigen, dass sich da draußen etwas ändert. Darauf müssen sie aktiv reagieren, um in Zukunft mit dem ganzen Unternehmen bessere Arbeit zu leisten.“

Wichtig ist nur anzumerken und klar zu betonen: es eilt! Je schneller der Wandel kommt, desto besser. Streng genommen ist er eh längst überfällig. Die deutsche Gesellschaft steht sich oftmals unnötigerweise selbst im Weg. Bei der Digitalisierung ist dies fast schon als klassisch zu bezeichnen. Leider.


RT @sixtus: Unabhängig davon, ob die Prozente bis ins Detail stimmen: Wer glaubt, er könne die #AfD weg-ignorieren, einfach nicht mehr erwä…
- Montag Feb 19 - 5:29pm

Cem Özdemir muss vor Erdogans Schlägertruppe beschützt werden: „In anderen Gesellschaften wären die im Gefängnis“… https://t.co/Z0XnONfRLD
- Montag Feb 19 - 8:48am

"Deutsches Feuilleton lese ich nicht. Das hat einen Kulturbegriff, der war schon in den 60er Jahren passé. Und öffe… https://t.co/ENZRAHNuos
- Sonntag Feb 18 - 6:12pm

RT @nathanjurgenson: "The blockchain is what we call a “trustless” architecture. It stands in for trust" https://t.co/66tC3SPmSQ
- Sonntag Feb 18 - 4:40pm

RT @Djeron7: Nach dem Anschlag von Anis Amri gerieten zwei unserer Kollegen vom LKA in den Fokus, sollen manipuliert und vertuscht haben -…
- Sonntag Feb 18 - 4:03pm

RT @faz_donalphonso: Es ist schon erstaunlich was Twitter so alles löscht, und was sie stehen lassen. Das ist jetzt 2 Monate alt und steht…
- Sonntag Feb 18 - 3:00pm

RT @ChristophKappes: Wer von „Krise“ so spricht wie der Spiegel, sollte seine Erwartungen klären und zur Seite (Ausland) und zurück (Geschi…
- Samstag Feb 17 - 11:25am

RT @wiko_berlin: „Schalom“ im @DLF mit einem Porträt von Fellow Carlo Strenger: „Die eigene Kultur lieben ohne die andere zu hassen“ https:…
- Freitag Feb 16 - 9:09pm

RT @andreysitnik: 1990s, MIT Wearable Computing Project https://t.co/J7LGUxxhzP
- Freitag Feb 16 - 4:01pm

RT @mundzu: Erst behauptet die türkische Regierung im Falle #Yücel nicht in die rechtsstaatlichen Belange des Gerichts eingreifen zu können…
- Freitag Feb 16 - 11:23am

RT @ronzheimer: Deniz ist frei! https://t.co/xlYJssW1pK?amp=1
- Freitag Feb 16 - 10:32am

RT @SPIEGELONLINE: Mietvertrag, Telefonanschluss, Bankkredit - die Schufa entscheidet überall mit. Nur wie? Im Projekt #OpenSchufa können S…
- Freitag Feb 16 - 8:37am

Umstrittene Bonitätsbewertung: Wie Sie die geheime Schufa-Formel knacken können https://t.co/CKRCVh1lkx via @SPIEGELONLINE
- Freitag Feb 16 - 8:36am

RT @DigitaleEthik: Artificial Intelligence to tackle #FakePorn. (Unh, what about natural, human intelligence, once called values, or ethics…
- Donnerstag Feb 15 - 1:14pm

Finde den Fehler: "Die USA müssen das endlich begreifen" https://t.co/Bpq1PgSQ7O via @zeitonline
- Donnerstag Feb 15 - 1:13pm

"Heute haben aber Populisten rechts und links ein Viertel des Parlaments inne" https://t.co/bef26ZgjOJ
- Donnerstag Feb 15 - 12:32pm

RT @tagesschau: Parteivorsitzende innerhalb von 18 Jahren - #SPD: 9 #CDU: 1. Als Nummer 10 steht Andrea #Nahles in den Startlöchern. https:…
- Mittwoch Feb 14 - 9:42pm

RT @wiko_berlin: #EveningColloquium Feb 14: Fellow @KevinJGaston, "Losing the Night" https://t.co/nArTyIC7vZ https://t.co/uLOYB4IwzX
- Mittwoch Feb 14 - 1:53pm

RT @polizeiberlin: ♥️♥️♥️Dieser Moment, wenn du als #Polizist am #Valentinstag zu deinem #Funkwagen zurückkehrst. ♥️♥️♥️ #Danke ^tsm http…
- Mittwoch Feb 14 - 1:53pm

RT @AcademicsSay: #AcademicValentine https://t.co/2q1RrRbomc
- Mittwoch Feb 14 - 1:20pm

Björn Höcke bekommt keine Ruhe https://t.co/uWsnvBQMIR
- Mittwoch Feb 14 - 11:30am

Richtig. https://t.co/O1VmYXqEOT
- Mittwoch Feb 14 - 11:11am

Ich denke nicht, daß wir einen #Digitalminister brauchen. Was wir brauchen, ist grundlegender (digital)kultureller… https://t.co/Mve6CScfE7
- Mittwoch Feb 14 - 11:09am

RT @wolflotter: Die Forderung nach einem Digitalmonisterium zeigt nur das Ausmass an Obrigkeitsgläubigkeit und Verharren in der Massengesel…
- Mittwoch Feb 14 - 9:54am

RT @wolflotter: Man könnte sagen: wenn Du dich nicht digitalisierst, tut es keiner für dich. Liebe Deutsche: Selbstbestimmung ist keine Die…
- Mittwoch Feb 14 - 9:54am

RT @davidermes: Ob wir einen Digitalminister brauchen? Die urdeutscheste aller Debatten. Erstmal Verwaltung aufbauen und Strukturen schaffe…
- Mittwoch Feb 14 - 8:15am

RT @haltwirklich: Sich zu Karneval als Restwürde verkleiden und zuhause bleiben.
- Dienstag Feb 13 - 1:40pm

RT @Reporter_Flash: +++KOMMENTAR+++ „Ein guter Kriminalist ist eben noch längst keine gute Führungskraft. Mangelt es an Kommunikation, an D…
- Dienstag Feb 13 - 12:31pm

RT @LorenzMaroldt: #FreeDeniz https://t.co/j0Fk0fefw1
- Dienstag Feb 13 - 11:05am

RT @BVG_Kampagne: Rosenmontagsumzug. 📷 & 😂: @Jay2Ron https://t.co/VdjC3NSPZc
- Montag Feb 12 - 5:59pm

Waffenrecht im Koalitionsvertrag 2018 https://t.co/VMNu8T8FZd via @KatjaTriebel
- Montag Feb 12 - 3:10pm

Eine Gesellschaft, die sich so intensiv mit solchen Themen auseinandersetzen kann, ist nicht zwangsläufig eine weit… https://t.co/gQxH9z6BSU
- Montag Feb 12 - 2:48pm

RT @wiko_berlin: 12. Feb, @HumboldtUni: „Die vereinigten Staaten von Europa?“ Streitgespräch mit Permanent Fellow Dieter Grimm und Staatsmi…
- Montag Feb 12 - 11:09am

Legalisierung von Cannabis: Dieser Jurist ist strikt dagegen https://t.co/xiF3ohVtzm via @SPIEGELONLINE @bdk_buvo
- Montag Feb 12 - 8:56am

Mit Sicherheit nicht https://t.co/aRtlMRMpNU
- Sonntag Feb 11 - 8:00pm

RT @w_jahr: Smartphones raus - Klassenarbeit! Pilotprojekt „Schul-Cloud“ von @HPI_DE, @BMBF_Bund und @mint_ec soll #Digitalisierung in den…
- Sonntag Feb 11 - 2:06pm

RT @avsa: -WILL SELF DRIVING CARS KILL.. -No. It should brake -BUT WHAT IF THERE IS A KID ON THE.. -It should brake -AND FOUR KIDS ON THE O…
- Sonntag Feb 11 - 2:06pm