Support wanted: Offener Brief an / Open Letter to Máire Geoghegan-Quinn, European Commissioner for Research and Innovation

Ich übermittle mal direkt aus der AoIR-Mailingliste / Directly from the AoIR list:

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Please distribute widely!

Please consider signing this open letter for more funding for the Humanities and Social Sciences in the new EU framework programmes.

http://www.eash.eu/openletter2011

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IPSI Lecture: “Discovery and Delight in Big Data”

Google mag in Deutschland (noch) nicht viel eigene Forschung betreiben (nein, das neue Alexander-von-Humboldt-Institut für Internet und Gesellschaft ist kein “Google-Institut”), aber das Potential liegt eindeutig vor, wie diese Lecture-Einladung aus Kanada zeigt:

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IPSI Public Lecture Series: “Discovery and Delight in Big Data”

with Colin McKay, Public Policy, Google

November 7th, 2011
4:00 p.m. to 5:45 p.m.
(including Q & A)

Bahen Centre, 40 St. George Street, Room BA 1200
University of Toronto (St. George Campus)

Abstract:

Big data – extraordinary data sets, flexible computing architecture and precise algorithmic analysis – can shed light on difficult scientific problems. It can uncover associations among data trends and pinpoint inflection points. It can inform public policy decisions. Oh, and help focus your purchasing decisions. Trust, represented in part by data protection safeguards, is an essential part of the big data ecosystem. As our interactions with data-based services, sensor-based tools and integrated data networks multiplies, how does this ecosystem remain effective and trustworthy? Drawing on real life examples, this talk will discuss how big data is fueling innovation and revitalizing public policy.

Biography:

Colin is on Google’s global public policy team, where he tries to keep the internet brimming with discovery and delight. He has developed initiatives focused on data protection, science and technology, innovation policy, intellectual property and open government. Most recently, he was the Director, Research, Education and Outreach with the Office of the Privacy Commissioner of Canada.

Always fascinated by information networks and new technology, he blogs and tweets more than he probably should. As a pre-teen, he preferred his Star Wars digital watch to the Casio calculator watch.

Colin has an M.A in international relations from the University of Toronto, although his understanding of politics was largely shaped by Monty Python.

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#BSIS11 – Business Models und der Blick auf die gesellschaftlichen Implikationen

Helmut Krcmar präsentierte den gestrigen Business-Models-Workshop nicht nur auf äußerst professionelle Art und Weise, sondern er war auch inhaltlich progressiv und stellte die sozialen Implikationen von Business Models jenseits der juristischen Fragen und Herausforderungen zur Diskussion. Dies geschieht meiner Erfahrung nach höchst selten, denn in der Regel bleibt man diesbezüglich bei den üblichen Topics: Datenschutz/Privacy (sprich: rechtswissenschaftliche Perspektive), vielleicht noch Usability (!), ggf. garniert mit politischen Fragestellungen oder Methodenfragen aus der empirischen Sozialforschung (“Umfragen”) – und greift damit viel zu kurz.
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Original oder Kopie? Innovation in Wissenschaft und Wirtschaft

Übermorgen werde ich Teil des Workshops “Business Models” auf dem “1st Symposium on Internet and Society” in Berlin sein, was mich sehr freut. Das sieht vielleicht auf den ersten Blick nicht nach Internetsoziologie aus, auf den zweiten Blick wird jedoch deutlich, daß es – gerade in Hinblick auf die Symposiums-Metaebene “Internet und Gesellschaft” – exakt um einen essentiellen Kernbereich meiner Arbeit (und damit auch wieder um Internetsoziologie) geht: Innovation.
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Eine rosige Zukunft für Algorithmen

Sehr spannendes Beispiel für die Notwendigkeit, digitale Entwicklungen zu durchschauen:

“Kevin Slavin behauptet, dass wir in einer Welt leben, die zunehmend von Algorithmen bestimmt wird. In diesem fesselnden TEDGlobal-Vortrag zeigt er uns, was diese komplexen Computerprogramme steuern: Spionagetaktiken, Aktienkurse, Drehbücher und Architektur. Und er warnt uns davor, Programmcode zu schreiben, dessen Auswirkungen wir nicht verstehen und nicht kontrollieren können.”

(Quelle: ted.com)

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Workshop Digitale Mobilität am 7. Oktober 2011 in Ravensburg

Im Laufe der Jahre konnte ich mich bisher zweimal mit einer praxisorientierten bzw. berufsnahen akademischen Ausbildung beschäftigen: zuerst mit der sehr erfolgreichen Fernweiterbildung des Fachbereichs Informationswissenschaften der FH Potsdam (welche durchaus auch als Fernstudium bezeichnet werden könnte) und in diesem Jahr in Form des neu geschaffenen [1] Fachbereiches 2 (Duales Studium Wirtschaft • Technik) an der HWR Berlin [2]. Nun wird dieses Erfahrungsspektrum ergänzt durch eine dritte und mindestens genauso interessante Perspektive, die auf einer Einladung zu einem Workshop an der Dualen Hochschule Ravensburg basiert.

Ganz unabhängig ist festzuhalten, daß sich dieses sehr praxisnahe Studienmodell inzwischen durchgesetzt hat und mit ziemlicher Sicherheit auch weiter ausbreiten wird. Deshalb freue ich mich auf den Workshop Digitale Mobilität am 7.10. in Ravensburg, denn er dürfte nicht nur aufgrund der sehr interessanten Referenten eine enge Anbindung an die Medienwelt bieten – und das ist auch im Sinne der von mir stark befürworteten populärwissenschaftlichen Aufklärung durch “gelehrte Prosa” sehr zu begrüßen.

Weitere Infos zur Veranstaltung gibt es hier (PDF).

[1] bis 2010: Fachbereich Berufsakademie
[2] hier: Professorenvertretung in der Wirtschaftsinformatik

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WDR-5-Podcast vom vergangenen Samstag

Am vergangenen Samstag war ich zum zweiten Mal zu Gast in der WDR-5-Sendung “Funkhaus Wallrafplatz“. Diesmal ging es um die Ideen von Hans-Peter Friedrich/Uhl zum Thema Identität/Anonymität im Internet. Ich denke, es war eine sehr gute Runde mit erfreulich vielen guten Fragen der Anruferinnen und Anrufer bzw. guten Blogposts. Wer sich das Ganze deshalb nochmal anhören möchte: Podcast downloaden

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Charme, Chaos, CDU: Texte und Gespräche im September

Zwischen Forschung und Lehre gibt es immer mal wieder Zeit für populärwissenschaftliche Publikationen, deshalb hier eine kleine Übersicht über die bisher in diesem Monat veröffentlichten Texte:

Charme statt Chaos: wie die Piraten nur gewinnen können. der Freitag, 23. September 2011.

30 Jahre CCC: es ist Zeit, endlich erwachsen zu werden. der Freitag, 12. September 2011.

Die beiden trennen Welten: Herr Uhl von der CDU und das Internet. der Freitag, 6. September 2011.

Stichwort Herr Uhl: zum Thema Identität/Anonymität/Pseudonymität gibt es morgen auch auf WDR 5 eine Call-in-Sendung mit dem WDR-Computerexperten Jörg Schieb und mir. Infos: Funkhaus Wallrafplatz

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