Okt

14

Hells Angels und Co.: Der rechte Rand ist nicht weit weg

Oktober 14, 2016 | Kommentare deaktiviert für Hells Angels und Co.: Der rechte Rand ist nicht weit weg

Ein besonders spannendes Themenfeld im Bereich der Sicherheitsforschung ist sicherlich die Verbindung von organisierter Kriminalität und Terrorismus/Extremismus. Manchmal sind die Schnittmengen freilich geringer, manchmal aber auch größer. Wer einen Einblick in das Themenfeld gewinnen möchte, dem sei die Dokumentation „Die Rache der Rocker“ empfohlen, die auf der Website des NDR zu finden ist. Hier wird beispielsweise die Nähe einer „Old Lady“ zu Pegida und Co. dargestellt. Möglich sind natürlich auch andere Konstellationen, nicht nur Orientierungen am rechten Rand.

Es mögen oftmals nur punktuelle Übereinstimmungen sein, die beispielsweise kriminelle Rocker und Extremisten zusammenführen – aber es gibt solche Gemeinsamkeiten. Und, soviel Prognose sei an dieser Stelle gewagt, es dürften eher mehr als weniger werden. Denn das „coole“ Rockerimage heften sich immer mehr und ganz unterschiedliche Gruppierungen an, so daß die Szene vielfältiger, aber eben auch heterogener wird.

Okt

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Hells Angels: die letzten Tage von Aygün Mucuk

Oktober 12, 2016 | Kommentare deaktiviert für Hells Angels: die letzten Tage von Aygün Mucuk

SPIEGEL TV war dabei: „Als SPIEGEL-TV-Reporter Claas Meyer-Heuer den Rocker Aygün Mucuk für ein Interview traf, antworte der Gießener Hells Angels-Boss sehr offen und persönlich. Wenige Tage später war er tot. Sehen Sie hier das Video aus dem SPIEGEL-TV-Magazin.“

Okt

11

Buch: Internetsoziologie

Oktober 11, 2016 | Kommentare deaktiviert für Buch: Internetsoziologie

Da mein Team und ich das bastelnde Denken bevorzugen, soll auch unsere erste Materialsammlung zum Thema Internetsoziologie dieser Maxime folgen: das erste Buch mit dem Titel „Internetsoziologie“ ist deshalb ganz bewußt kein klassisches Buch, sondern eine Momentaufnahme unseres Wikis. Das bedeutet konkret: ab sofort kann man das komplette Wiki oder – sofern gewünscht – Teile davon als On-Demand-Buch zustellen lassen.

pediapress-com

Die Idee selbst ist nicht neu, sie wird bei Wikipedia schon seit einiger Zeit eingesetzt; für uns ist es eine gleichermaßen bewußt experimentelle und doch strukturell stabile Lösung. Sie passt perfekt zum bastelnden Denken, unterstützt diese Denk- und Arbeitsweise, die wiederum mit traditionellen Ansätzen bricht, in denen Wissen deutlich statischer arrangiert und bewertet wird. Jedes Buch wird so eine Momentaufnahme unseres publizierten Wissensstandes und damit nie das vollendete Werk. Denn die Idee einer abgeschlossenen Analyse ist vielleicht bequem, aber doch trügerisch, weshalb gerade im Falle der zarten Pflanze Internetsoziologie keinesfalls irgendein statischer Zustand vermittelt werden soll. Dies wäre grundfalsch. Ein klassisches Buch würde dies jedoch tun – deshalb gehen wir einen anderen Weg.

Sie finden die Buchdruckfunktion im Wiki links unten unter „Drucken/Exportieren“ und dort unter dem Menupunkt „Buch erstellen“. Nutzen Sie also die Gelegenheit, jederzeit Ihr internetsoziologisches Werk zu erstellen – immer und immer wieder.

Zitierempfehlung: Humer, Stephan G. (Hg.): Internetsoziologie. PediaPress, [Erstellungsdatum]

Okt

5

Drei neue Beiträge: Tod, Video und Social Media

Oktober 5, 2016 | Kommentare deaktiviert für Drei neue Beiträge: Tod, Video und Social Media

Da in jüngster Zeit gleich drei Interviews mit bzw. Artikel von mir erschienen sind, möchte ich diese hier kurz vorstellen:

„Was bleibt: Leben und Sterben aus internetsoziologischer Perspektive“ – verfaßt für das Konferenzblog „digital.danach“

„Videoüberwachung: Von der konventionellen zur intelligenten Videoüberwachung – Chancen und Risiken für Polizei und Gesellschaft“ – zusammen mit der wunderbaren Kollegin Anna Lederer (Netzwerk Terrorismusforschung) verfaßt und nun erschienen in der neuen Ausgabe von „der kriminalist“

Social Media: „Wir haben es in Deutschland versäumt, die neuen digitalen Möglichkeiten inhaltlich sinnvoll zu nutzen“ – Interview mit dem hauseigenen Wissenschaftsblog „adhibeo“

Okt

4

Umzug von Website in Wiki: bewegte Seiten

Oktober 4, 2016 | Kommentare deaktiviert für Umzug von Website in Wiki: bewegte Seiten

Ich habe zwei Seiten von der Website in unser Wiki verschoben: Sociality by Design und das Internetsoziologie-FAQ. Das macht das Wiki attraktiver und diese Website etwas schlanker. Einige weitere Veränderungen folgen im Laufe dieses Monats.

Aug

18

GdP-Sprecher: Der digitale Schuß macht keinen Schützen

August 18, 2016 | Kommentare deaktiviert für GdP-Sprecher: Der digitale Schuß macht keinen Schützen

Polizeigewerkschaften stehen oft für klare Worte. So wie hier:

„Ende 2015, als das Problem drängender wurde, hatte der Polizeipräsident verfügt, dass das sogenannte Lasersimulationsschießen das Schießen mit scharfer Waffe gleichwertig ersetzt. Viele Polizisten grinsen über das „Playstation-Schießen“. Und auch GdP-Sprecher Jendro sagt: „Es ist nicht mal ansatzweise eine Alternative.““

(Quelle: tagesspiegel.de, mit eigener Betonung)

Das bedeutet: eine nicht gerade unbedeutende deutsche Polizeigewerkschaft sieht im „unechten“ Schießtraining keinerlei Alternative zum scharfen Schuß. Mit der klaren Haltung haben sich damit ja auch polizeilicherseits alle Fragen zum leider oftmals nur sehr schlecht diskutierten Thema „Killerspiele“ erledigt. Oder?

Aug

17

Medienanalyse: Studie bekräftigt eigene Methodik

August 17, 2016 | Kommentare deaktiviert für Medienanalyse: Studie bekräftigt eigene Methodik

Wenn man an einer neuen Methodik arbeitet, ist man wohl immer fest davon überzeugt, daß die Idee sehr gut ist. (Warum sollte man sonst auch so viel Energie und Zeit dafür aufwenden?) Der Haken an der Sache ist nur, daß einem die eigene Überzeugung nur sehr begrenzt weiterhilft, wenn man die ganze Welt (oder zumindest einen Teil der „Fachwelt“ :-) von der eigenen Idee überzeugen will. Die Kolleginnen und Kollegen wollen natürlich – so wie auch die „allgemeine Öffentlichkeit“ – eine (idealerweise empirische) Bestätigung erleben: wenn die Methode, die Du da anwendest, etwas taugt, dann wird es dazu ja unabhängige Zahlen geben, die das bestätigen.

Und: ja, die gibt es. Inzwischen bereits mehrfach. Beispielsweise einmal hier und auch hier. Aber jetzt auch zusätzlich hier. Zwar handelt es sich dabei „nur“ um Zwischenergebnisse und zudem nicht um direkte Zahlen (wie oben), aber die Ergebnisse an sich sehen schon sehr vielversprechend aus (hinsichtlich ihrer Passung mit meiner Arbeit).

Denn die erste Frage, die ich mir nach meiner Medien-/Diskurs-/Tendenzanalyse (die Begriffe schwanken selbstverständlich noch, da work in progress) stelle, ist immer: werden meine – absichtlich groben – Tendenzergebnisse bekräftigt oder liege ich mit meiner Vorgehensweise falsch? Erneut gibt es nun eine Bekräftigung, und zwar von den KollegInnen der Hamburg Media School:

„Mehr als 34.000 Pressebeiträge hat ein von Michael Haller geleitetes Projektteam an der Hamburg Media School (HMS) ausgewertet, um zu klären: Wie haben deutsche Medien in den Jahren 2009 bis 2015 über die Flüchtlingspolitik berichtet?“

(Quelle: s.o.)

Ich stelle mir in meiner Arbeit ja sehr ähnliche Fragen: wie wird über xy berichtet – um dann daraus zu folgern, wie die Position gegenüber dieser Thematik ist (positiv oder negativ). Welche Aspekte der Arbeit der KollegInnen begeistern mich nun besonders?

Punkt 1: die massive Zunahme der Berichterstattung nach einem oder mehreren thematisch passenden (Groß-)Ereignissen

Auch von den KollegInnen der HMS wurde beobachtet: „Mit dem wachsenden Zustrom von Geflüchteten sei die Berichterstattung, welche die Willkommenskultur thematisierte, regelrecht explodiert.“ Logisch, keine besondere Überraschung. Auch nicht dieses extreme Wachstum an neuen Artikeln zu einem Thema. (Aber immerhin gut zu sehen, daß man hier sehr ähnlicher Meinung ist ;-) Das Exponentielle ist hier ja das eigentlich Interessante. Genauer gesagt: nicht die Tatsache, daß es auftritt, sondern die Frage, wie man damit umgeht. Je öfter es auftritt, desto stärker muß man es berücksichtigen. Denn mit der Anzahl der Artikel ändert sich auch die Tonalität.

Punkt 2: eine grobe Einteilung ergibt Sinn

„Insgesamt seien 82 Prozent aller Beiträge zur Flüchtlingsthematik positiv konnotiert gewesen, zwölf Prozent rein berichtend, sechs Prozent hätten die Flüchtlingspolitik problematisiert.“ Das sieht für mich nicht nach einer besonders feinen Skala aus, sondern eben nach einer groben Ausrichtung. Und das ergibt Sinn, zumindest in vielen Szenarien, in denen es eben ausreicht, die Tendenz zu skizzieren. Und das ist sowohl bei der Flüchtlingsthematik als auch bei meinen Themen sehr oft der Fall. Hier braucht es offensichtlich keine zweite Nachkommastelle.

Punkt 3: Social Engineering

Okay, das hat nur indirekt etwas mit meiner Tendenzanalyse zu tun, aber hier kann ich die KollegInnen umgekehrt ja auch mal bestätigen: „Jenseits der Frage, ob der Journalismus damit seiner Rolle als kritischer Beobachter gerecht wurde, stellt Haller in Rechnung, dass diese Berichterstattung auch wünschenswerte Effekte gezeitigt haben könnte: Dass in vielen Städten Menschen, Gruppen und Initiativen eine Willkommenskultur lebten, die den Zustrom bewältigen half, stehe möglicherweise auch mit der Tendenz der Berichterstattung in Zusammenhang.“ Ja, das funktioniert. Die Menschen richten sich und ihr Handeln selbstverständlich (in einem gewissen Maße) dementsprechend aus. Sie hätten sonst gar keine Chance mehr, ihr Leben und ihre Lebenswelt erfolgreich zu strukturieren. Das dürften wir also beide gleichermaßen festgestellt haben: die Beeinflussung ist möglich. Und sie ist beobachtbar.

Punkt 4: allzu viel neutrale/sachliche Berichterstattung sollte man nicht erwarten

„Die Studie untersucht auch die Tonalität von Beiträgen reichweitenstarker Medien im Sommer 2015. Zwanzig Prozent der Berichte der „Tagesschau“ seien implizit wertend gewesen, bei „Spiegel Online“ an die vierzig Prozent, bei der Online-Ausgabe der „Welt“ fünfzehn Prozent.“

und

„Rund zwei Drittel der tonangebenden Medien hätten zunächst „übersehen“, dass die Aufnahme von Flüchtlingen in großer Zahl und die Politik der offenen Grenzen die Gesellschaft vor neue Probleme stellen würden. Nur ein Drittel der Berichte hätten von September 2015 an Probleme aufgegriffen.

Dazu nun das, was ich in einem Bericht zu einem Sicherheitsforschungs-Topic mal folgendermaßen umschrieb:

Die Qualität der Beiträge rund um das [von mir untersuchte Thema] liess in aller Regel deutlich zu wünschen übrig, d.h. es unterliefen zahlreichen Journalisten entweder bedeutende Fehler (v.a. technischer Art), die den Sinngehalt eines Artikels nicht nur marginal beeinflussten und zudem bereits im ersten Schritt einer eigenständigen Recherche aufzudecken waren oder die Artikel waren deutlich weniger objektiv als es aufgrund journalistischer Sorgfaltspflicht nötig gewesen wäre. Damit könnte – im Falle einer entsprechend negativ konnotierten Interpretation der Motivation der jeweiligen Autorin bzw. des jeweiligen Autors – das Merkmal der „Stimmungsmache“ durchaus als erfüllt angesehen werden. Der Verfasser hatte schon „mit den Augen des Laien“ nicht den Eindruck, dass zahlreiche [thematisch relevante Beiträge] wirklich zu einer gehaltvollen Information der Öffentlichkeit beitragen können – und erst recht nicht aus der Perspektive des Experten.

Soviel dazu in meinem damaligen Bericht. Es dürfte der geneigten Leserin bzw. dem geneigten Leser nicht allzu schwerfallen, hier die Gemeinsamkeiten von HMS-Studienergebnissen und meinen Aussagen festzustellen. Damit wird zumindest die Unausgewogenheit bzw. die problematische Faktenbearbeitung deutscher Medien(häuser) bei bestimmten Themen deutlich hervorgehoben und abermals bekräftigt. Das heißt für den an Fakten interessieren (und an Wertung oder gar Ideologie uninteressieren) Leser: man kann sich zu einem signifikanten Maß nicht wirklich auf die Berichterstattung über bestimmte Themen verlassen.

Aus meiner persönlichen Sicht als Soziologe ist dies freilich ein gefährliches Problem. Erfreulich ist daran auch nur, daß ich mit meiner Einschätzung – auch wenn sie zu einem anderen Thema war – eine ähnliche Beobachtung (nur auf einem anderen, eben „meinem“ Weg) machen konnte. Denn es wäre ja extrem verwunderlich gewesen, wenn gerade mein Thema ein besonderer Ausreißer gewesen wäre, mit viel Wertung, Ideologie oder tendenziöser Berichterstattung, und alle anderen Themen „dieser Art“ (eine bessere Um- und Überschreibung fällt mir dazu gerade nicht ein) wären da ganz anders (re)präsentiert worden.

Die Übereinstimmungen zeigen jedoch (wieder einmal ;-): die Methodik scheint im Kern recht gut zu funktionieren.

(Kleiner Hinweis am Rande: teilweise waren meine Themen schon sehr ähnlich, sprich es ging nicht direkt um Flüchtlingsberichterstattung, aber beispielsweise um Ausländerfeindlichkeit, speziell gegenüber Flüchtlingen. Es gab aber insgesamt mehrere Themen, bei denen die Tendenzanalyse als Kern von Sociality by Design eingesetzt wurde, und selbstverständlich verbietet sich eine Analogiebildung bei zu weit voneinander entfernten Themen, die deshalb hier auch nicht erwähnt worden sind.)

Aug

15

#icebucketchallenge: Internet-Schnickschnack oder Erfolg?

August 15, 2016 | Kommentare deaktiviert für #icebucketchallenge: Internet-Schnickschnack oder Erfolg?

Nicht selten erreich(t)en mich Interviewanfragen zu Themen wie der 2014 gestarteten Ice Bucket Challenge. Das sind in der Regel Anfragen, wo nicht wenige Menschen denken dürften: „Was für ein neumodischer Kram“ oder auch „Ah ja … wahnsinnig wichtig, solche Twitter-/Facebook-/Social-Media-Phänomene“. Ja, die (Beobachtung der) Ice Bucket Challenge ist freilich keine „Rocket Science“, wobei das keineswegs despektierlich klingen soll. (Was ja auch eine etwas seltsame Selbstbeleidigung wäre ;-) Nicht alles im (Forscher)Leben muß immer gleich genial, weltverändernd oder revolutionär sein (und kann es auch gar nicht). Deshalb ist auch die Ice Bucket Challenge aufgrund ihrer Ausgestaltung nicht unbedingt als revolutionär zu bezeichnen, doch ich stimme zu, wenn gesagt wird, daß sie tatsächlich etwas verändert, zumindest aber sehr viel erreicht hat. Und deshalb ist auch die Beschäftigung mit solchen Phänomenen spannend: sie haben enormes Potential. Und im Falle der Ice Bucket Challenge hat sich zumindest aus Sicht der jeweiligen medizinischen ExpertInnen gezeigt: es wurde ein voller Erfolg.

Aug

4

Kleine Erinnerung zum Thema Meinungsfreiheit

August 4, 2016 | Kommentare deaktiviert für Kleine Erinnerung zum Thema Meinungsfreiheit

„Das Bundesverfassungsgericht hält in diesen Tagen wieder einmal die Meinungsfreiheit hoch. Das hat Tradition – ist aber gerade dann bemerkenswert, wenn in Europa und an seinen Rändern rechtsstaatliche Grundsätze bedroht sind. Für die Karlsruher Richter ist das Grundrecht auf Meinungsfreiheit seit 1958 „unmittelbarster Ausdruck der menschlichen Persönlichkeit in der Gesellschaft, eines der vornehmsten Menschenrechte überhaupt“. Für eine freiheitlich-demokratische Staatsordnung sei sie Meinungsfreiheit „schlechthin konstituierend“.“

(Quelle: faz.net)

Das gilt auch im Internet. Und auch dann, wenn es unbequem ist.

Aug

3

Internet und Gesellschaft: Literatur gesucht? Literatur gefunden?

August 3, 2016 | Kommentare deaktiviert für Internet und Gesellschaft: Literatur gesucht? Literatur gefunden?

Nicht selten erreichen mich Anfragen hinsichtlich Literatur zum Thema Internet und Gesellschaft. Diese beantworte ich im Rahmen meiner zeitlichen und inhaltlichen Möglichkeiten gern, doch vielleicht hilft den Anfragenden ja auch unser Internetsoziologie-Wiki, in dem bereits die eine oder andere Empfehlung zu finden ist. Das erleichtert uns allen sicherlich die Arbeit. Andersherum gilt das allerdings genauso: Sie haben bereits Literatur zu unserem Themenfeld, die Sie empfehlen können? Dann immer her damit: wiki @ humer.de

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