Scientific blogs: “a distinctive space between academic research and journalism”

“Mark Carrigan finds that academic blogging holds out the possibility of extending the role of the academic, rather than threatening its diminution. It allows for discoverability, less specialised communication, and a degree of space and freedom to extend beyond the realms of research.”

(source: blogs.lse.ac.uk)

I am one of the people who made the same experience. So: I agree and I also think that there are more chances than risks. It´s simply part of the daily academic work in these days. And thats good.

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“Pistole aus dem Drucker”: nicht nur aus Plastik, sondern auch aus Metall …

… und sicherlich noch aus zig anderen Materialen und Verfahren, die derzeit aber nicht so im Blickpunkt der Medienöffentlichkeit stehen wie der 3D-Drucker. Zudem ist der hier präsentierte “Metall-Drucker” sehr teuer, das Verfahren nicht neu (Stichwort: Sinter) … aber immerhin: die Marschrichtung dieses Phänomens scheint recht eindeutig zu sein, wie man anhand des Videos gut erkennen kann. Und das wirft immer neue Sicherheitsfragen auf, die einer Beantwortung bedürfen. Denn man sollte sich lieber rechtzeitig mit dem Gedanken beschäftigen, daß individueller Waffenbau aufgrund des technischen Fortschritts bereits in naher Zukunft kein absolutes Nischenphänomen mehr sein wird.

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Schäuble: Internet und die Einheit

Ein Screenshot von BILD.de mit viel Wahrheitswert in Wolfgang Schäubles Aussage …

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… und zum Glück substanzieller als manch Satz der Journalisten:

“1990 waren noch nicht einmal Mobiltelefone oder SMS weit verbreitet.”

Kein Wunder, denn der digitale Mobilfunk startete erst 1992 in Deutschland. Und zum Thema SMS nur soviel:

“Am 3. Dezember 1992 schickte der Ingenieur Neil Papworth die erste Kurzmitteilung des Short Message Service (mit dem Text »Merry Christmas«) von einem PC an ein Orbitel TPU 901 Mobiltelefon im britischen Vodafone-Netz. Dies geschah etwa ein Jahr nach der Einführung des GSM-Standards für Mobiltelefone in Europa.”

Das kann man leicht recherchieren. Denn diese Info findet man bei Wikipedia und sie sollte einem zumindest zu denken geben …

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“Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß” – Deutsche Terrorabwehr ohne Terrorabwehr

Da liegt Jens Jessen von der ZEIT völlig richtig:

“Übrigens wäre es auch aus pädagogischen Gründen hilfreich, wenn sich Deutschland emotional von Amerika etwas abnabeln würde. Das Land, nun schon seit zwei Jahrzehnten in die volle Selbstständigkeit entlassen, muss lernen, auch sicherheitspolitisch, auch in der Terrorabwehr auf eigene Verantwortung zu handeln.”

(Quelle: zeit.de)

Aber dann muß man auch bereit sein, den entsprechenden Preis dafür zu zahlen.

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Berliner Orte des Linksradikalismus: “Kiezverteidigung” um fast jeden Preis

Wenn in den berühmt-berüchtigten Lieblingskiezen der Berliner Linksradikalen Dinge geschehen, die ihnen nicht gefallen, können sie schon mal gewalttätig werden:

Linksextreme Gentrifizierungsgegner in Berlin: “Berliner Liste” irritiert Anwohner

Schwabenhatz und “Berliner Liste”: Fremdenfeindlichkeit unter dem Deckmantel der Kiezverteidigung

Linksextreme Gewalt treibt Henkel um

Brandstiftung an Autos am Görlitzer Park in Berlin: Bekennerschreiben bestätigt politische Tatmotivation

Berlinerliste – Mieter*innen stressen zurück

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Berliner Orte des Linksradikalismus: “Soli-Vokü” für die Lange Nacht der Hausbesetzer

Nach dem Hausbesuch ist vor dem Hausbesuch:

“Künstlerhaus Bethanien, Kreuzberg. „Vokü – Essen gegen Spende“. In der Druzbar-Volksküche, im Seitenflügel des Künstlerhauses Bethanien in Kreuzberg, kocht ein rothaariges Mädchen rotes Curry. Es läuft Ska, die Wände sind voller Sprüche, „Kein Mensch ist illegal“, „Mieten runter“, „Rauchen grenzt aus“. Rauchen ist nur im Gang erlaubt. Vor der Küche warten etwa 20 junge Menschen, viele Rastas, viele Tattoos, viele Piercings. Der „Soli“, den sie heute fürs Essen gegeben haben, ist für Antigentrifizierungsaktionen bestimmt, „Repressionsgelder“ sollen damit bezahlt werden, also Geldstrafen, zu denen gefasste Täter verurteilt wurden. Frage an die Wartenden: „Für welche Aktion ist der Soli heute?“ Schulterzucken. Keiner weiß Bescheid. „Soll wahrscheinlich auch keiner wissen“, mutmaßt eine junge Frau. Schließlich flüstert die rothaarige Köchin, es gehe um Aktionen „während der langen Nacht der Hausbesichtigungen“. Aber mehr will sie nicht sagen.”

(Quelle: tagesspiegel.de)

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