Idiotie des Tages: GDL-Chef Weselsky bevorzugt “ahnungslos” vor “führerlos”

Eigentlich könnte die Rubrik “Idiotie des Tages” mehrfach täglich mit dämlichen Ideen gefüttert werden, denn völlig bekloppte Vorschläge rund um das Internet sind in Deutschland leider gang und gäbe. Nach über zehn Jahren der Analyse im Bereich Internet und Gesellschaft sind diese Defizite meines Erachtens klar kultureller und nicht nur oberflächlicher Natur und man könnte sich jetzt natürlich hinstellen und behaupten: da ist eh nix mehr zu machen, denn tief sitzende kulturelle Eigenschaften lassen sich nur schwer verändern. Wahrscheinlich ist nichts schwieriger als ein kultureller Wandel. Und wir werden in Deutschland wohl nicht einmal ansatzweise einen Geist wie im Silicon Valley erleben, zumindest nicht in den nächsten Jahren bis Jahrzehnten. Da steht viel zu viel ewiggestriger Unsinn davor.

Aber trotzdem darf man manchen Quatsch einfach nicht unwidersprochen stehen lassen. Deshalb ist mein Fundstück des Tages – ganz klar der heutige Sieger in einem Meer des Irrsinns – ein Interview mit dem GDL-Chef Claus Weselsky, welches mich gruseln läßt. Denn mit der Haltung, die Weselsky hier an den Tag legt, kann die Conclusio nur sein: dieser Mann bevorzugt “ahnungslos” ganz klar vor “führerlos”. Klar, er muß für “seine” Lokführer eintreten. Aber er erliegt demselben Fehler, dem auch andere Lobbyisten erliegen, deren Jobs (und die ihrer Anhänger) durch die digitale Revolution herausgefordert werden: er verdammt die Digitalisierung. Genau das ist grundverkehrt.

Denn ob man es nun mag oder nicht: Digitalisierung ist und bleibt eine Revolution. Man könnte sich genauso gut in den Regen stellen und bockig schreien: “Ich lehne diesen Regen ab!” Doch was interessierts den Regen? Wenn Digitalisierung nicht von uns gestaltet wird, dann von jemand anderem. Sie ist nun mal da – und sie wird auch da bleiben. Deshalb ist es goldrichtig, wenn Bahnchef Rüdiger Grube soviel Digitalisierung wie nur möglich auf die Agenda setzt. Auch und ganz besonders im Bereich autonomes Fahren bzw. führerlose Lok. Hier muß alles diskutiert, ausprobiert und vorangetrieben werden, was nur denkbar ist. Denn selbstverständlich ist der Beruf des Lokführers schon heute weitestgehend überflüssig. Die Digitalisierung interessiert sich nicht für “Traumberufe”. Alte Berufe verschwinden – neue entstehen. Das ist nicht schlimm, das ist normal.

Selbstverständlich können autonome Systeme auf der Schiene bestehen – und tun dies bereits weltweit. Und genauso wie autonome Autos demnächst Alltag sein werden, müssen auch autonome Züge letztlich als alltäglich betrachtet werden. Weselsky liegt völlig falsch, wenn er davon spricht, daß in einem Bahnnetz wie dem deutschen ein führerloser Zug quasi undenkbar sei:

“Wenn jemand ein Gefäß durch eine Tube schickt, wie das jetzt gerade versucht worden ist, dann braucht man bestimmt keinen Lokführer dafür. Die würden sich auch langweilen auf dem Führerstand. Aber wenn Sie ein Eisenbahnsystem haben wie unseres, wo Sie in einer offenen verlegten Schiene … Wenn Sie da durchs Land fahren und vor äußeren Einflüssen wir uns gar nicht retten können, dann ist es eben was anderes, als wenn man in der Retorte auf einer Versuchsstrecke, in einer Röhre eine U-Bahn automatisch betreibt.”

Das ist schon denklogisch völliger Unsinn, denn autonome PKWs werden dank fantastischer Programmierleistungen – in einem ungleich schwierigeren Umfeld – immer besser und schaffen immer komplexere Fahrleistungen – warum sollte es dann ausgerechnet bei einem schienengebundenen System dauerhaft anders sein? Gerade ein solches System ist prädestiniert für Autonomie.

Kleiner Gag am Rande: Weselsky gibt sogar zu, daß autonomes Autofahren funktionieren kann …

“Na, das ist ja das Nette, der Vorstandsvorsitzende hat immer mal solche Ideen. Da setzt er sich in ein Google-Auto und lässt sich von irgendjemand aus Silicon Valley erklären, dass das dann vollautomatisch fährt. Dass das vollautomatisch fahren kann, bestreitet ja niemand, ich stelle mir nur die Frage, was wir dann auf der Autobahn machen, wenn alle Autos vollautomatisch gesteuert sind.”

Nur weil er sich das nicht vorstellen kann, heißt es ja nicht, daß da nichts geht. Aber wahrscheinlich soll dieses Interview vor allem besonders kämpferisch wirken. Nun ja, auf mich wirkt es größtenteils leider nur völlig absurd. Besonders an Stellen wie dieser:

“Das kommt dann vielleicht zu dem Gag, den schon mal ein Verkehrsminister losgelassen hat: Wir kuppeln dann alle Lkws aneinander an einer großen Stange, und dann fahren wir auf der rechten Spur der Autobahn, die ist dann für Pkws nicht mehr frei.”

Ich vermute mal, Weselsky meint eine digitale Kopplung. Eine “große Stange” sucht man hier aber vergeblich …

Worum es ihm schließlich auf der Metaebene geht, das erkennt man dann sehr gut an dieser Stelle:

“Und deswegen habe ich die Bundesregierung mit unserer Pressemitteilung gestern aufgefordert, endlich mal in ihrer Eigenschaft als Eigentümer die Kontrolle zu übernehmen, dem Management klare Weisungen zu erteilen und als Erstes die Infrastruktur zu ertüchtigen, damit wir pünktlich sind, damit wir zuverlässig sind – was wir früher übrigens immer waren. Die Eisenbahn fuhr bei Wind und Wetter. Heute sind wir die Ersten, die an den Rand fahren, wenn ein Sturm kommt.”

Welche Bahn meint er damit? Die westdeutsche Bundesbahn, die in Sachen Leistungsfähigkeit, Service, Kundenorientierung und Flexibilität schlicht ein Sanierungsfall (vulgo: Witz) war? Oder die Reichsbahn der DDR, die … okay, lassen wir das.

Das Zauberwort in diesem Zitat lautet “früher”. “Früher”, da war natürlich alles besser. Da fuhr die Bahn noch und war sogar pünktlich. “Früher”, da befindet sich Weselsky in bester Gesellschaft vieler ähnlich Fühlender – früher, da würden die Anderen jetzt so richtig aufdrehen: da waren die Straßen noch sicher, die Kriminalität niedrig und waren Männer waren noch echte … halt! Denken Sie, was ich denke? Richtig: Dieses “Früher”, das ist genau das Problem. Denn erstens gibt es dieses “Früher” nur in der Phantasie einiger Ewiggestriger und zweitens ist nichts unwichtiger für die Gestaltung der Zukunft als eine realitätsblinde Fokussierung auf die (imaginäre!) Vergangenheit. Mit den Methoden von gestern werden wir heute nicht – und erst recht nicht morgen – weiterkommen. Werden in Zukunft weniger Lokführer gebraucht? Aber selbstverständlich! Ist das schlimm? Keineswegs! Denn die Welt hat bisher noch jeden Innovationsschub überlebt und das wird auch in Zukunft so sein. Wenn – ja: wenn wir gemeinsam versuchen, diesen Wandel zu gestalten und nicht, ihn abzuwehren. Das ist das mit Abstand Dümmste, was man machen kann. Wer auf verantwortungsvollem Posten sitzt und sich der digitalen Realität verweigert, setzt nicht nur seine eigene krude Weltsicht durch, sondern schadet auch zahlreichen anderen Menschen ganz konkret. Man zeigt ihnen nicht nur den falschen Weg, man beschreitet ihn auch noch. Im Falle der Bahn könnte man sagen: man landet zielsicher auf dem Abstellgleis.

Und das ist, auch wenn es hart klingen mag, letztlich doch einfach nur idiotisch.

Idiotie des Tages: GDL-Chef Weselsky bevorzugt “ahnungslos” vor “führerlos” Weiterlesen ...

Jetzt neu: Internetsoziologie-Wiki

Schon lange stand die Idee im Raum, das Themen- und Forschungsfeld Internetsoziologie mit einem Wiki zu unterfüttern. Nun ist es soweit: das erste Internetsoziologie-Wiki ist vor kurzem gestartet. Ab sofort finden Sie hier entsprechende Informationen rund um die Internetsoziologie und vor allem auch viel (nun ja – in naher Zukunft ;) Literatur zum Thema.

Ein Schwerpunkt wird natürlich die Sicherheitsforschung sein, sprich: alles rund um das Themenfeld Digitalisierung der Gesellschaft und Sicherheit. Da ich die Links, die dort zu finden sein werden, meist ein wenig kommentieren werde, ergibt die Literatur- und Linkliste im Wiki nicht nur einen einfachen Überblick über die Materialwelt der Internetsoziologie, sondern es wird auch eine Kontextualisierung geliefert, die in der Gesamtschau die Teildisziplin weiter ausprägen soll. Wie immer im Falle meiner Arbeit nach dem Motto des “bastelnden Denkens”, welches sich im Laufe der Jahre nach meinem Dafürhalten bewährt hat. Wenn Sie Links, Büchertipps, Infos usw. für das Wiki haben, dann schreiben Sie an

wiki @ humer.de

Das Wiki ist übrigens ein dauerhaftes Projekt und wird nicht nach einer bestimmten Zeit wieder eingestellt. Es ist vorgesehen, es dauerhaft auszubauen und zu betreiben.

Jetzt neu: Internetsoziologie-Wiki Weiterlesen ...

CFP: International Workshop on Security in the IoT with Real-Time and Energy constraints (IoT-Secure 2016)

http://icacci-conference.org/2016/tracks#11

In conjunction with ICACCI-2016, the 5th International Conference on Advances in Computing, Communications and Informatics, September 21-24, Jaipur, India.

ICACCI-2016 is technically co-sponsored by IEEE Communications Society and IEEE Systems, Man, and Cybernetics Society. The Conference is technically supported by IEEE SMCS Technical Committee on Soft Computing, IEEE ComSoc Internet Technical Committee (ITC) and IEEE ComSoc Technical Committee on Green Communications and Computing (TCGCC).

*Introduction*
Devices we use every day are becoming connected entities across the planet. The so-called IoT includes technologies which combine autonomous embedded sensory objects with communication intelligence. Most of the applications in the IoT have consequently strong real-time requirements and energy limitations. Moreover, the IoT can be affected by various categories of security: access to intellectual property, sabotage, espionage, cyber terrorism in critical infrastructures such as nuclear plants, railways and traffic monitoring. This imposes to design new cryptographic methods which are efficient both in terms of security, energy consumption, and time overhead.

*Scope*
The focus and scope of IoT-Secure 2016 is solely on the security aspects of the Internet of Things which have strong real-time constraints and energy limitations. We will welcome papers both from theoretical and practical aspects. Prospective authors are invited to submit original, previously unpublished work, reporting on novel and significant research contributions, on-going research projects, experimental results and recent developments related to, but not limited, the following topics:

* Cyber-physical threats, vulnerability analysis, and countermeasures
* Critical infrastructure protection
* Communication overhead
* Energy-efficiency in security management
* Lightweight Encryption
* Real-Time Applications
* Real-time cryptosystem based on chaotic systems
* Security challenges in the Internet of Things
* Security and privacy of mobile systems
* Security in highly resource-constrained network
* Sensor network security
* Security Protocols for Sensor Networks
* Wireless communications security
* …

* Important Dates *
Paper Submission: July 5, 2016 09:29:00 IST
Author Notification: July 25, 2016
Final Manuscript Due: August 10, 2016

* Submission*
You should make your submissions through EDAS.

Unregistered authors should first create an account on EDAS to log on. The workshop only accepts full manuscripts in the standard IEEE camera-ready format (double column, 10-point font) with minimum 3 pages and maximum 8 pages.

* Publication*
Accepted and presented papers will be published in the ICACCI 2016 Proceedings which will be available through IEEE Xplore® after the conference.

* Registration*
Registration will be done through ICACCI-2016 registration system.

* Workshop organizers*
Maryline Chetto, University of Nantes, France, IRCCyN laboratory {maryline.chetto@univ-nantes.fr}
Safwan El Assad, University of Nantes, France, IETR laboratory {safwan.elassad@univ-nantes.fr}

* Program committee *
Olivier Deforges, INSA de Rennes, IETR, France
Wassim Hamidouche, INSA de Rennes, IETR, France
Audrey Queudet, University of Nantes, France
Santo Banerjee, University Putra Malaysia, Malaysia, Malaysia
Thang Hoang, University of Hanoï, Vietnam
Ion Tutanescu, University of Pitesti, Romania
Bassem Bakhache, Lebanese University, Lebanon
Mohamad Khalil, Lebanese University, Lebanon
Rima ASSAF, Lebanese University, Lebanon
Relu Tataru, Military Technical Academy, Romania
Ghada Zaibi, ENIS, University of Sfax, Tunisia
Ons Jallouli, University of Nantes, France
Mohammad Abu Taha, University of Nantes, France
Daniel Caragata, University of Valparaíso, Chile
Dalia Battikh, Lebanese University, Lebanon
Nabil Abdoun, University of Nantes, France

CFP: International Workshop on Security in the IoT with Real-Time and Energy constraints (IoT-Secure 2016) Weiterlesen ...

Geldwäsche via Bitcoins: Einladung zur Straftat

Bisher bekam ich ab und zu “Arbeitsangebote”, die auf das Weiterüberweisen von Geld abzielten. Aber warum mühsam ein Konto eröffnen (mit gefälschten Papieren), wenn man auch Bitcoins haben kann? Leider sind keine weiteren verwertbaren (Kontakt)Daten in der Mail enthalten, sonst wäre das eine wunderbare Gelegenheit für einen Strafantrag und eine kleine Aufgabe für die digital aktiven ErmittlerInnen Berlins:

“Wünschen Sie 4100 Euro monatlich verdienen?
Unsere Firma wirbt im Augenblick motivierte und ehrliche Arbeitskollegen um das Team eopaweit zu vervollständigen

Der Bewerber ist ca 5 Arbeitssunden in der Woche beschäftigt und hat keine eigenen Ausgaben.
Auch Rentner sind für diese Tätigkeit bestens geeignet, da keine technische Ausbildung erfordert wird.

Zielstrebigkeit sollten zu Ihren Stärken zählen, Umgang mit PC und anfängliche PC Kenntnisse sollte auch keine Probleme erstellen. Ständige telefonische Erreichbarkeit ist Pflicht.

Ihre Tätigkeit ist die Steueroptimierung.

Sie bekommen die Mittel im Voraus, dierekt auf Ihr Bankkonto überwiesen, und müssen für unsere Kunden Bitcoins erwerben, wofür Sie eine Provision von 20% pro Auftrag erhalten.

Der Auftrag ist Eu-weit zu vergeben und derzeit unbesetzt.

Kontaktaufnahme mit uns:

Falls Sie interessiert sind, möchten wir Sie kennenlernen, hierfür mailen Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen an:

Ihre persönlichen Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.”

(Ausschnitt aus einer eingegangenen E-Mail mit gefälschtem Absender)

Geldwäsche via Bitcoins: Einladung zur Straftat Weiterlesen ...

12. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung: Programm online

Diese Veranstaltung empfehle ich immer wieder gern, so auch dieses Jahr:

“Liebe Interessierte am 12. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung,

heute der Hinweis, dass wir die Programmplanung fuer unsere diesjaehrige Veranstaltung am 22. und 23. Juli 2016 abgeschlossen haben: Es werden 18 Forschungswerkstaetten am Freitag und 23 Workshops am Samstag angeboten; das Programm sowie die ausfuehrlichen Abstracts finden sich unter
http://www.qualitative-forschung.de/methodentreffen/ablauf/2016.html

12. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung: Programm online Weiterlesen ...

Datenjournalismus: Die manchmal fatale Magie der Zahlen

In meinen Seminaren warne ich desöfteren vor dem, was ich “die Magie der Zahlen” nenne: die Verführung durch Big Data. Denn zu verführerisch ist allzu oft die schnelle (und unkritische) Darstellung großer Datenmengen, zu gut klingen 50.000 UmfrageteilnehmerInnen im Vergleich zu 300 Befragten in der Fußgängerzone – allein aufgrund dieser Relation müssen die größeren Aktionen einfach besser sein, so der eben nicht selten vorzufindende Eindruck. Und dieser Verführung erliegen halt auch JournalistInnen, wie dieser kleine Denkanstoß von Don Alphonso zeigt:

“Datenjournalismus ist das grosse Ding. Datenjournalismus ist wirklich in Mode. Datenjournalismus erklärt mehr als tausend Worte und ist das ideale Werkzeug zur Überzeugung von Menschen, die wenig Zeit haben. Denn Daten sind per se glaubwürdig, und ihre Visualisierung ist sogar dann noch erfolgreich, wenn es weder Zusammenhänge noch tieferes Interesse der Nutzer gibt. Es sind halt Infohappen, die dem Medienverhalten der Gegenwart entsprechen.”

(Quelle: blogs.faz.net)

Datenjournalismus: Die manchmal fatale Magie der Zahlen Weiterlesen ...

Buchempfehlung: Warum Computer nicht intelligent sind …

… zumindest nicht die heutigen Systeme:

“Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Computer dem menschlichen Geist überlegen sind und künstliche Intelligenz auch unser Bewusstsein überformt — so das Credo der Naturwissenschaften. David Gelernter, Philosoph und Visionär, stellt die Technikgläubigkeit vom Kopf auf die Füße: Das Spektrum unseres Bewusstseins ist so vielgestaltig, so schöpferisch und so einzigartig, dass kein Computerprogramm dem je gleichkäme. Unser Geist kann sich von Regeln frei machen und gänzlich Neues erschaffen. Das zeigen die Werke von Shakespeare, Homer und Proust. Kreativität und die Fähigkeit zur Introspektion sind nur dem Menschen gegeben. Und die Erkenntnisse von Descartes, Searle und Freud haben im digitalen Zeitalter eine größere Bedeutung denn je. Gezeiten des Geistes lotet die Tiefen des Bewusstseins aus und gibt uns ein neues Verständnis von dem, was das Wesen des Menschen ausmacht.”

(Quelle: Amazon)

“Consciousness is what allows us to stroll through corridors of memory and to live a rich internal life while sitting, motionless, on a chair. Presumably, computers don’t experience any of this.

The problem of consciousness sits at the heart of neuroscience, and it is into this question that Yale computer-science professor David Gelernter steps with his fascinating “The Tides of Mind.”

(Quelle: WSJ)

Seit Jahren bin ich ein Fan von David Gelernter und seiner Arbeit, deshalb: dringender Lesetipp!

Buchempfehlung: Warum Computer nicht intelligent sind … Weiterlesen ...