{"id":4912,"date":"2014-06-20T12:47:17","date_gmt":"2014-06-20T10:47:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/?p=4912"},"modified":"2014-06-20T12:54:35","modified_gmt":"2014-06-20T10:54:35","slug":"schoener-erfolg-seminarevaluation-business-intelligence","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/2014\/06\/20\/schoener-erfolg-seminarevaluation-business-intelligence\/","title":{"rendered":"Sch\u00f6ner Erfolg: Seminarevaluation Business Intelligence"},"content":{"rendered":"<p>Evaluationen m\u00fcssen nicht gef\u00fcrchtet werden: man wei\u00df ja grunds\u00e4tzlich schon w\u00e4hrend und erst recht nach Vollendung eines Seminars, ob es gut gelaufen ist oder nicht. Deshalb sah ich der durch Berliner Hochschulrecht vorgeschriebenen Evaluation meines Business-Intelligence-Seminars an der HWR gelassen entgegen &#8211; und wurde doch \u00fcberrascht, und zwar ausgesprochen positiv. Die Ergebnisse waren in den meisten Punkten noch besser als bei der letzten &#8211; bereits sehr erfreulich verlaufenen &#8211; Evaluation und in fast allen Bereichen sehr nah an den Bestnoten. Hier einige ausgew\u00e4hlte Ergebnisse von 2011 im Vergleich zu den 2014er-Zahlen (in Klammern):<\/p>\n<p>&#8220;Der Lehrinhalt war aktuell&#8221;: 2011: 5,4 von 6 (2014: <strong>5,5 von 6<\/strong>)<\/p>\n<p>&#8220;Die Dozentin\/der Dozent hat die fachliche Kompetenz f\u00fcr dieses Modul&#8221;: 5,5 von 6 (<strong>5,5 von 6<\/strong>)<\/p>\n<p>&#8220;Die Dozentin\/der Dozent konnte auch schwierige Sachverhalte gut erkl\u00e4ren&#8221;: 4,9 von 6 (<strong>5,1 von 6<\/strong>)<\/p>\n<p>&#8220;Die Dozentin\/der Dozent griff inhaltliche Anregungen und Fragen der Teilnehmenden auf&#8221;: 5,3 von 6 (<strong>5,2 von 6<\/strong>)<\/p>\n<p>&#8220;Das Verh\u00e4ltnis des\/der Lehrenden zu den Lernenden basierte auf Respekt&#8221;: 5,5 von 6 (<strong>5,3 von 6<\/strong>)<\/p>\n<p><em>(6 = trifft vollkommen zu; 1 = trifft \u00fcberhaupt nicht zu; Mittelwerte)<\/em><\/p>\n<p>Als Dozenten freuen einen nat\u00fcrlich besonders die Antworten zur fachlichen Kompetenz und zum aktuellen Lehrinhalt, wenngleich dies freilich eher eine egoistische Sichtweise sein d\u00fcrfte. Sehr sch\u00f6n aber auch das Empfinden der Studierenden, ich w\u00fcrde das Fach mit Engagement vertreten (5,3 von 6) und die Lehrveranstaltung interessant gestalten (4,9 von 6). Unter den gegebenen Rahmenbedingungen (Gastdozent, d.h. fehlender &#8220;Heimvorteil&#8221; und stetiger Vorrang f\u00fcr die eigene Forschung, anspruchsvolle Klausur als Abschlu\u00dfarbeit, von der letztlich auch die Zulassung der Studierenden zum Bachelor abhing, fordernder Stoff aus einer nicht jedermann gut bekannten Sph\u00e4re mit Aufgaben, die teilweise selbst hartgesottene Profis herausfordern k\u00f6nnen) sind das insgesamt nicht nur gute, sondern fast schon bemerkenswerte Ergebnisse, \u00fcber die ich mich nat\u00fcrlich sehr gefreut habe. <\/p>\n<p>Einige Studierende lie\u00dfen sich in unser letzten Sitzung sogar zu der Aussage hinrei\u00dfen, da\u00df dies eine der besten Lehrveranstaltungen des gesamten Studiums gewesen sei. Das ist nat\u00fcrlich nett gemeint, aber da mu\u00dfte ich dann doch intervenieren und diese Aussage auf den Freudentaumel nach Abschlu\u00df unserer letzten Sitzung schieben. Meine Veranstaltung bot n\u00e4mlich die letzte Seminarsitzung f\u00fcr die Studierenden in ihrem Bachelorstudium \u00fcberhaupt. Da ist \u00fcberschw\u00e4ngliche Freude am Ende einer solchen Session nat\u00fcrlich keine \u00dcberraschung. (Die Frageb\u00f6gen haben sie \u00fcbrigens deutlich fr\u00fcher und damit auch entsprechend neutraler ausgef\u00fcllt ;-)<\/p>\n<p>P.S.: Inhaltlich ist dieser Erfolg auch ein Erfolg der digitalen Methodenlehre. Wie man sich vorstellen kann, habe ich nat\u00fcrlich nahezu ausschlie\u00dflich das Themenfeld Digitalisierung und Gesellschaft bearbeitet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Evaluationen m\u00fcssen nicht gef\u00fcrchtet werden: man wei\u00df ja grunds\u00e4tzlich schon w\u00e4hrend und erst recht nach Vollendung eines Seminars, ob es gut gelaufen ist oder nicht. 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