{"id":3545,"date":"2012-11-03T08:58:02","date_gmt":"2012-11-03T07:58:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/?p=3545"},"modified":"2012-11-02T16:00:58","modified_gmt":"2012-11-02T15:00:58","slug":"packstation-hackstation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/2012\/11\/03\/packstation-hackstation\/","title":{"rendered":"Packstation &#8211; Hackstation?"},"content":{"rendered":"<p>Seit dem 29.10. braucht man als Kunde der DHL-Packstation ein Handy, denn <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/news\/unternehmen\/deutsche-post-erhoeht-sicherheit-an-packstationen-1907939.html\">ohne mTAN geht nun nichts mehr<\/a>. Grund: anscheinend wurde das Packstation-System (in punkto Sicherheit lediglich bestehend aus Kundennummer und PIN) zu oft mi\u00dfbraucht. Schon vor einiger Zeit beendete man die (bequeme) Praxis des Einloggens nur mit Kundennummer und PIN, aber ohne Kundenkarte, d.h. fortan war die Kundenkarte Pflicht. Da\u00df diese Versch\u00e4rfung der Benutzerregeln aber aus sicherheitstechnischer Sicht nutzlos war, zeigt dieses Video sehr sch\u00f6n:<\/p>\n<p><object width=\"440\" height=\"330\"><param name=\"movie\" value=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/v\/_8g5ZCnTkGo?version=3&amp;hl=de_DE\"><\/param><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\"><\/param><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\"><\/param><embed src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/v\/_8g5ZCnTkGo?version=3&amp;hl=de_DE\" type=\"application\/x-shockwave-flash\" width=\"440\" height=\"330\" allowscriptaccess=\"always\" allowfullscreen=\"true\"><\/embed><\/object><\/p>\n<p>Man h\u00e4tte also auch gleich alles beim alten lassen k\u00f6nnen. Nun wird die Sicherheit &#8211; so der Wunsch von DHL &#8211; durch mTANs erh\u00f6ht. Der ewige Kampf zwischen &#8220;Gut&#8221; und &#8220;B\u00f6se&#8221; geht also in eine neue Runde. Ich werde heute noch eine Packstation aufsuchen &#8211; mal sehen, wieviele Menschen dort nun &#8220;Startschwierigkeiten&#8221; haben werden, weil sie die neuen Regeln noch nicht verinnerlicht haben und ihnen beispielsweise die SMS mit der mTAN entgangen ist (oder weil sie kein Handy mitf\u00fchren, wobei das freilich eher unrealistisch sein d\u00fcrfte) &#8230; Man kann ja durchaus des\u00f6fteren beobachten, da\u00df sich viele Menschen nach der Abholung eines Pakets nicht ordnungsgem\u00e4\u00df von der Packstation abmelden und so dem nachfolgenden Kunden &#8220;ihren&#8221; Zugang zur Station \u00fcberlassen, weshalb auch bei dieser Neuerung nicht sofort alles reibungslos ablaufen d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>Man kann nat\u00fcrlich auch <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/polizei-justiz\/charlottenburg-wilmersdorf-jugendliche-versuchten-packstation-zu-knacken\/7336396.html\">ganz konventionell<\/a> versuchen, die Packstation zu &#8220;hacken&#8221;, wobei das freilich nicht ganz so ger\u00e4uschlos funktionieren d\u00fcrfte wie die im Video gezeigte Variante. Interessanter w\u00e4re da in der Tat der &#8220;Master-Barcode&#8221; zur \u00d6ffnung der gesamten Station &#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit dem 29.10. braucht man als Kunde der DHL-Packstation ein Handy, denn ohne mTAN geht nun nichts mehr. Grund: anscheinend wurde das Packstation-System (in punkto Sicherheit lediglich bestehend aus Kundennummer &hellip; <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-3545","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3545","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3545"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3545\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3545"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3545"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3545"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}