{"id":1675,"date":"2011-05-01T11:36:56","date_gmt":"2011-05-01T09:36:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/?p=1675"},"modified":"2011-05-01T11:36:57","modified_gmt":"2011-05-01T09:36:57","slug":"die-rolle-der-blogger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/2011\/05\/01\/die-rolle-der-blogger\/","title":{"rendered":"Die Rolle der Blogger"},"content":{"rendered":"<p>&#8220;Laut den Grundz\u00fcgen der Verfassergruppe, die sich eng an einem im M\u00e4rz im Collaboratory vorgestellten Entwurf orientieren, soll das Recht der Autoren zwar nicht abgeschafft, aber umgewidmet und deutlich differenzierter gestaltet werden. Als \u00fcbergreifenden Schutzzweck wollen die Experten die &#8220;F\u00f6rderung kreativer Leistungen zugunsten des kulturellen, wissenschaftlichen und technischen Fortschritts&#8221; festschreiben. Erm\u00f6glicht werden solle ein gleichwertiger Ausgleich zwischen den Interessensgruppen der Urheber, Verwerter, Nutzer und <strong>Vermittler<\/strong>. Die letzte Gruppe findet sich bislang nicht in der Fachliteratur. Sie sorgt Kreutzer zufolge daf\u00fcr, &#8220;dass digitale Werke verbreitet und aufgefunden werden k\u00f6nnen&#8221; und nehme damit eine wichtige, st\u00e4rker zu ber\u00fccksichtigende Stellung ein. Als Beispiele nannte der Jurist neben Suchmaschinen und Newsaggregatoren, zu denen Google geh\u00f6rt, etwa auch <strong>Blogger<\/strong>.&#8221;<\/p>\n<p>(Quelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Google-Denkfabrik-fordert-grundlegende-Neuausrichtung-des-Urheberrechts-1226772.html\">heise.de<\/a>; mit eigenen Hervorhebungen)<\/p>\n<p>Das ist doch mal eine interessante Rollendefinition, die den meisten Bloggern (und auch Twitter-Usern) durchaus gerecht werden d\u00fcrfte. Gehaltvolle Eigenkreationen bekommt man leider eher selten zu sehen, wenn man sich die meisten Tweets und Blogposts anschaut (vgl. Digitale Identit\u00e4ten, S. 140)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Laut den Grundz\u00fcgen der Verfassergruppe, die sich eng an einem im M\u00e4rz im Collaboratory vorgestellten Entwurf orientieren, soll das Recht der Autoren zwar nicht abgeschafft, aber umgewidmet und deutlich differenzierter &hellip; <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1675","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1675","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1675"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1675\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1675"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1675"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1675"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}