{"id":70,"date":"2008-02-24T12:14:57","date_gmt":"2008-02-24T11:14:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/?page_id=70"},"modified":"2026-04-09T15:18:51","modified_gmt":"2026-04-09T13:18:51","slug":"forschung-und-lehre","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wissenschaft-academia\/forschung-und-lehre\/","title":{"rendered":"Forschung\/Research"},"content":{"rendered":"<p><em>&#8220;Sie haben keine andere Verpflichtung als die, die Sie selbst w\u00e4hlen, keine Pflicht zu einer bestimmten Leistung. Es gibt keine Evaluation. Wir erwarten die Selbstverpflichtung, an der Mittagsmahlzeit teilzunehmen.&#8221;<\/p>\n<p>Peter Wapnewski, Gr\u00fcndungsrektor des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wissenschaftskolleg_zu_Berlin\">Wissenschaftskollegs zu Berlin<\/a>, in seiner Er\u00f6ffnungsrede <\/em><\/p>\n<p>Hier finden Sie Informationen \u00fcber laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben. Den aktuellen Stand der Projekte erfahren Sie im Menupunkt CV. Eine \u00dcbersicht \u00fcber weitere pers\u00f6nliche digitale Projekte (Forschung und\/oder Lehre bzw. Anwendung) finden Sie ebenfalls im CV.<\/p>\n<p>Here you\u00b4ll find some information about current and completed projects. For a list of (nearly) all digital projects please refer to the CV or ask me ;)<\/p>\n<h1>Forschung<\/h1>\n<p>Zentralstelle f\u00fcr Entgrenzungsforschung im Netzwerk Terrorismusforschung (NTF-ZfE; seit Februar 2026)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/skip-institut.de\/prof-dr-stephan-g-humer\">Vorstand und Sprecher des Berliner B\u00fcros<\/a> im <strong>skip Institut<\/strong> an der Hochschule Fresenius<\/p>\n<p>Das skip Institut ist ein An-Institut der Hochschule Fresenius und nun auch in Berlin vertreten. Derzeit bin ich am skip in folgenden Projekten aktiv:<\/p>\n<p><em>Elemente der Philosophie Karl Poppers als Fundament einer Soziologie des Internets (seit 2023; Leitung)<br \/>\nGuns and Crime (Arbeitstitel, seit 2023; Leitung)<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.bka.de\/DE\/UnsereAufgaben\/Forschung\/ForschungsprojekteUndErgebnisse\/TerrorismusExtremismus\/Forschungsprojekte\/MOTRA\/Konsortium\/konsortium_node.html\">MOTRA (HS Fresenius, NTF e. V.)<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Im Rahmen des Spitzenforschungsclusters zur Fr\u00fcherkennung, Pr\u00e4vention und Bek\u00e4mpfung von islamistischem Extremismus wurde das Projekt MOTRA gestartet (s.o.). Die Hochschule Fresenius ist Projektpartner in MOTRA. Das Netzwerk Terrorismusforschung e. V. ist assoziierter Partner. Zusammen mit der Vorsitzenden Isabelle Holz bin ich Vertreter des NTF in MOTRA.<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.sifo.de\/sifo\/de\/projekte\/querschnittsthemen-und-aktivitaeten\/praxistransfer-und-kompetenzaufbau\/nachwuchsfoerderung-durch-inte-disziplinaeren-kompetenzaufbau\/dii\/dii-dschihadismus-im-internet.html\">Dschihadismus im Internet (HS Fresenius)<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Mehr Infos gibt es unter dem angegebenen Link.<\/p>\n<p><strong>PERFORMANCE (HS Fresenius)<\/strong><\/p>\n<p>Leider sind derzeit keine weiteren Informationen verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p><strong>Sociality by Design (FU Berlin)<\/strong><\/p>\n<p>Leider sind derzeit keine weiteren Informationen verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.fly-sec.eu\/\">FLYSEC (HS Fresenius)<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Mehr Infos gibt es unter dem angegebenen Link.<\/p>\n<p><strong>Freiheit und Internet (HS Fresenius)<\/strong><\/p>\n<p>Zu diesem vom Grimme-Institut und der Universit\u00e4t K\u00f6ln getragenen Projekt haben meine Mitarbeiterin Charies Abel und ich einen <a href=\"http:\/\/www.internet-freiheit.de\/freiheit-als-ambivalenz\/\">Text<\/a> beigesteuert.<\/p>\n<p><strong>Networked Systems 3.0 (HS Fresenius)<\/strong><\/p>\n<p>Ein Forschungsvorhaben, welches Digitale Methodenlehre in meine Lehrveranstaltungen an der Hochschule Fresenius implementiert. Dieses Vorhaben l\u00e4uft nach dem Prinzip des forschenden Lehrens.<\/p>\n<p><strong>Sozialwissenschaftliche Grundlagenforschung zum Thema Mediensucht (Berliner Netzwerk Medienabh\u00e4ngigkeit)<\/strong><\/p>\n<p>Zur Sto\u00dfrichtung der eigenen Forschung siehe beispielsweise <a href=\"http:\/\/www.mediensucht-konferenz.de\/workshops\/Sa-WS4-T2.html\">hier<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Sozio-technische Sicherheitsforschung im BMBF-Projekt MisPel (UdK Berlin)<\/strong><\/p>\n<p>Mehr Infos dazu <a href=\"http:\/\/www.bmbf.de\/de\/18187.php\">hier<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Networked Systems &#8211; Vernetzte Systeme (UdK Berlin\/HS Fresenius)<\/strong><\/p>\n<p>Internetsoziologisches Forschungsvorhaben zur Analyse der Digitalisierung unserer Gesellschaft.<\/p>\n<p>Version 1.0: 2006 bis 2008 (UdK Berlin)<br \/>\nVersion 2.0: 2008 bis 2012 (UdK Berlin)<br \/>\nVersion 3.0: seit 2016 (HS Fresenius: siehe oben)<\/p>\n<p><strong>Digitale Identit\u00e4ten (FU Berlin)<\/strong><\/p>\n<p>Das Digitale breitet sich aus, es wird digitalisiert, was digitalisierbar ist \u2013 auch die eigene Identit\u00e4t bleibt davon nicht verschont. Damit kommt schnell die \u00fcbergeordnete Frage auf, wie digital unsere Identit\u00e4t mittlerweile geworden ist. Warum ist sie in vielen Bereichen \u00fcberhaupt digital geworden? Und wer hat die Kontrolle? \u201eDigitale Identit\u00e4ten\u201c ist das Ergebnis eines sozialwissenschaftlichen Forschungsprojektes, welches erstmals opulent aufzeigt, wie und in welchem Ma\u00dfe individuelle und kollektive Identit\u00e4ten von der Digitalisierung beeinflusst werden. Biometrie in den P\u00e4ssen, die EU-weite Vorratsdatenspeicherung oder die \u00dcbermittlung zahlreicher Fluggastdaten an die USA \u2013 dies sind nur drei Beispiele f\u00fcr den Wechsel vom freien zum kontrollierten Netz, von der anarchisch-dezentralen Unzerst\u00f6rbarkeit eines nuklearangriffresistenten Datenverbunds hin zu einer Regulierung, die tief ins Detail geht und im Kern stets unsere Identit\u00e4t betrifft. Und sp\u00e4testens bei der Frage nach dem Ende dieses Wandels, nach der Wirkung und den Folgen wird schnell klar, dass vielen Menschen nicht bewusst ist, wie wichtig ihre digitale Identit\u00e4t heutzutage ist.<\/p>\n<p>\u201eDigitale Identit\u00e4ten\u201c bewegt sich zwischen Manfred Fa\u00dflers \u201eMediale Interaktion\u201c und Friedrich Kittlers \u201eTechnischen Schriften\u201c \u2013 und geht gleichzeitig dar\u00fcber hinaus. Stephan Humer entwirft, ausgehend vom digital-technischen State of the Art, eine genuin soziologische, den unmittelbaren Lebensalltag und die selbstverst\u00e4ndliche Lebenswelt betreffende Sicht auf die fortgeschrittene Medientechnologie, dabei Foucaults Mikrophysik der Macht aufnehmend und erweiternd, so da\u00df Anhaltspunkte entstehen k\u00f6nnen, diesen neuen Vergesellschaftungsbereich der digitalen Mediation und Medialit\u00e4t in seiner hybriden \u00d6ffentlichkeitsform als das auszuweisen, was er ist: eine weitere Gestalt allgemeiner \u00d6ffentlichkeit, eine weitere Gestalt sozialisierender Kr\u00e4fte und Regeln, eine weitere Gestalt der Erm\u00f6glichung negativer und positiver Freiheit \u2013 wie auch des Freiheitsentzugs und der Kontrolle. Stephan Humers erkl\u00e4rtes Ziel, zur \u00f6ffentlichen Bewirtschaftung der Computertechnologie als Interfacekultur beizutragen (Fa\u00dfler), ist mehr als eingel\u00f6st worden; es ist gelungen.<\/p>\n<p>Die Arbeit spricht sowohl Wissenschaftler als auch User an und kann als erstes Grundlagenwerk f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung digitaler Herausforderungen im Bereich des Identit\u00e4tsmanagements jenseits eines technikzentrierten Tunnelblicks dienen. \u201eDigitale Identit\u00e4ten\u201c ist nicht nur ein Appell f\u00fcr mehr kulturell-digitale Grundlagenforschung, sondern auch ein mit zahlreichen und direkt anwendbaren Strategien gespicktes Handbuch, um sich im digitalen Alltag erfolgreich gegen Identit\u00e4tsattacken wehren zu k\u00f6nnen. Dieses Werk leistet somit einen entsprechenden Beitrag zur Bew\u00e4ltigung der epochalen Herausforderung der Digitalisierung unserer Lebenswelt.<\/p>\n<p><strong>The Guinea Pig (zusammen mit <a href=\"http:\/\/www.graftlab.com\">GRAFT Architekten<\/a>)<\/strong><\/p>\n<p>Das Spannungsfeld arbeitsallt\u00e4glicher Synchronizit\u00e4t und Effektivit\u00e4t als Extraktions- und Abstraktionsquelle neuer sozialwissenschaftlicher Methoden und Theorien<\/p>\n<p><strong>Digitalisierung: Forschung, Lehre, Anwendung (FH Potsdam)<\/strong><\/p>\n<p>Von Mai 2009 bis Ende Mai 2011 war Dr. Stephan Humer verantwortlich f\u00fcr das (Scan2Web-)Digitalisierungslabor am Fachbereich Informationswissenschaften der Fachhochschule Potsdam. Schwerpunkt seiner dortigen Arbeit waren Forschung und Entwicklung im Bereich Digitalisierung. Doch auch Schulungen, Weiterbildungen und die studentische Mitarbeit waren m\u00f6glich und wurden nach Kr\u00e4ften gef\u00f6rdert. Besonderes Augenmerk wurde auf Archiv- und Nachlassdigitalisierung gelegt. Umfangreiche Hard- und Software steht f\u00fcr diese Zwecke zur Verf\u00fcgung. Erfolgreiche Projekte in den Jahren 2009 und 2010 entstanden u.a. in Zusammenarbeit mit dem <a href=\"http:\/\/www.flusser-archive.org\">Vilem-Flusser-Archiv<\/a> der Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin, dem <a href=\"http:\/\/www.mmz-potsdam.de\">Moses-Mendelssohn-Zentrum f\u00fcr europ\u00e4isch-j\u00fcdische Studien (MMZ)<\/a> in Potsdam, dem Haus der Brandenburgisch-Preu\u00dfischen Geschichte (<a href=\"http:\/\/www.hbpg.de\/ausstellungen\/sonderausstellungen\/sibylle.htm\">Sonderausstellung SIBYLLE &#8211; Modefotografie und Frauenbilder in der DDR<\/a>) sowie der <a href=\"http:\/\/www.preussen.de\">Generalverwaltung der Hohenzollern<\/a>. Das umfangreichste Projekt &#8220;Informationszentrum Plattenbau&#8221; lief in Zusammenarbeit mit dem Bundesverkehrsministerium bzw. dem Bundesinstitut f\u00fcr Bau-, Stadt- und Raumforschung und widmete sich zwei Jahre lang der Digitalisierung von Bauakten der ehemaligen DDR:<\/p>\n<p><strong>The Potsdam Project: Informationszentrum Plattenbau (FH Potsdam)<\/strong><\/p>\n<p>In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium f\u00fcr Verkehr, Bau und Stadtentwicklung bzw. dem Bundesinstitut f\u00fcr Bau-, Stadt- und Raumforschung.<\/p>\n<p><strong>Nachlasserschliessung Uriel Birnbaum (FH Potsdam)<\/strong><\/p>\n<p>Siehe Infos zum Digitalisierungslabor.<\/p>\n<p><strong>Digitalisierungsvorhaben Hohenzollern (FH Potsdam)<\/strong><\/p>\n<p>Siehe Infos zum Digitalisierungslabor.<\/p>\n<p><strong>Anonymit\u00e4t und Pseudonymit\u00e4t bei Online-Identit\u00e4ten (TU Berlin)<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr den neuen Personalausweis, der seit November 2010 in Deutschland ausgegeben wird, entwickelte ein Projektkonsortium (TU Berlin, Fraunhofer FOKUS, Bundesdruckerei) Anwendungsszenarien f\u00fcr einen datenschutzgerechten, userzentrierten Einsatz der eID-Funktion, einer der drei S\u00e4ulen des neuen Personalausweises.<\/p>\n<p><strong>Computerspiele und Geschichte der digitalen Medien (<a href=\"http:\/\/www.digarec.de\/about\/\">Uni Potsdam<\/a>)<\/strong><\/p>\n<p>Von 2009 bis 2012 war die <a href=\"http:\/\/digital.udk-berlin.de\">Digitale Klasse<\/a> der Universit\u00e4t der K\u00fcnste, in der das Forschungsvorhaben &#8220;<a href=\"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/?page_id=663\">Networked Systems<\/a>&#8221; angesiedelt ist, Teil des <a href=\"http:\/\/www.digarec.de\/about\/\">Digital Games Research Centers<\/a> der Universit\u00e4t Potsdam. Die Forschungsschwerpunkte lagen dort im Bereich Computerspielgeschichte\/Mediengeschichte sowie Methodenentwicklung und er\u00f6ffneten vor allem den Studierenden der Klasse neue Handlungsspielr\u00e4ume in Bezug auf digitale Projekte und Abschlu\u00dfarbeiten.<\/p>\n<p><strong>AG Sozialforschung (DRK Berlin)<\/strong><\/p>\n<p>Das Unfall- und Sozialforschungsprojekt (USP) war urspr\u00fcnglich eine studentische Initiative aus dem Jahre 2000. In Zusammenarbeit mit einer Rettungs- und Sanit\u00e4tsdienstbereitschaft des Berliner Roten Kreuzes entstanden einige interessante Forschungsans\u00e4tze, methodologische \u00dcbungen und theoretische \u00dcberlegungen. Das Forschungsprojekt gilt seit 2003 offiziell als beendet, wurde aber im Sommersemester 2005 in Form der AG Sozialforschung kurzzeitig wieder aufgenommen. Mitmachen konnten alle Studierenden im Grundstudium Soziologie (andere Studieng\u00e4nge und F\u00e4cher nach vorheriger Absprache), die am praktischen Erlernen von Methoden und Techniken Interesse hatten.<\/p>\n<p>Es gab zwei Projektschwerpunkte:<\/p>\n<p>&#8211; Die Nutzung von aussergew\u00f6hnlichen Grossereignissen und Grossschadensf\u00e4llen zur \u00dcbung von Methoden und Techniken (z.B. das Sammeln von digitalen Daten mittels Video, die Anwendung in Extremsituationen, bei nicht allt\u00e4glichen Ereignissen zwecks Vertiefung der theoretisch erarbeiteten Kenntnisse und F\u00e4higkeiten durch die intensive Herausforderung des Forschers bei derartigen Eins\u00e4tzen)<\/p>\n<p>&#8211; Das Kennenlernen von (Bindestrich-)Soziologie(n) und anderen akademischen Disziplinen in diesem Bereich (u.a. Medizinsoziologie, Psychologie)<\/p>\n<p>An folgenden Ereignissen wurde teilgenommen: Berliner Halbmarathon, Berlin-Marathon, Christopher Street Day, Berliner Staffellauf im Tiergarten, Tag der offenen T\u00fcr im Reichstag, Firmenveranstaltungen im Grossraum Berlin (Er\u00f6ffnungen, Vernissagen, Empf\u00e4nge) sowie Filmpremieren am Potsdamer Platz und in diversen Eventlocations.<\/p>\n<h1>Research<\/h1>\n<p>Just a short overview &#8211; please contact me for details!<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.sifo.de\/files\/Projektumriss_MOTRA.pdf\">MOTRA (Netzwerk Terrorismusforschung\/HS Fresenius)<\/a><\/strong><\/p>\n<p>The MOTRA project was launched as part of the research cluster of excellence on early detection, prevention and countering Islamist extremism (see above). The Fresenius University is a collaborative partner in MOTRA. The Netzwerk Terrorismusforschung e. V. is an associated partner. In both cases, I am responsible as subproject leader (HSF) and coordinator of advanced research (NTF). In MOTRA, the Fresenius University takes care of the areas of knowledge transfer, knowledge management and philosophy of science, among others.<\/p>\n<p><strong>Digital Security Research (Project &#8220;PERFORMANCE&#8221;)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sociality by Design<\/strong><\/p>\n<p>Since 2015<\/p>\n<p><strong>Terrorism and Extremism Research in the Terrorism Research Network (Netzwerk Terrorismusforschung)<\/strong><\/p>\n<p>Since 2013<\/p>\n<p><strong>Digital Security Research (Project &#8220;MisPel&#8221;)<\/strong><\/p>\n<p>2012 &#8211; 2015<\/p>\n<p><strong>Networked Systems<\/strong><\/p>\n<p>The Digitization of our Society (University of the Arts Berlin) [since 2006, inactive from 2012 to 2015, started again in 2016 at Hochschule Fresenius Berlin]<\/p>\n<p><strong>Digital Identities<\/strong><\/p>\n<p>Socio-technical identity management in times of societal digitization.<\/p>\n<p><strong>The Guinea Pig<\/strong><\/p>\n<p>The stress field of workaday synchronicity and effectiveness as a source for extraction and abstraction of new socioscientific methods and theories (together with GRAFT architects)<\/p>\n<p><strong>Digitization Lab<\/strong><\/p>\n<p>Research, Teaching, Utilization (University of Applied Sciences Potsdam)<\/p>\n<p><strong>Anonymity and pseudonymity in the context of use cases for the new German national ID card (Technical University of Berlin)<\/strong><\/p>\n<p>Development of use cases for the new German national ID card that has been released in November 2010.<\/p>\n<p><strong>Literary estate indexing: Uriel Birnbaum (University of Applied Sciences Potsdam)<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/secure.wikimedia.org\/wikipedia\/en\/wiki\/Uriel_Birnbaum\">Uriel Birnbaum<\/a> was an Austrian writer and poet. He also illustrated books including works of Edgar Allan Poe and Lewis Carroll. Parts of his literary estate are <a href=\"http:\/\/www.mmz-potsdam.de\/birnbaum\/\">available online<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Digitization project House of Hohenzollern (University of Applied Sciences Potsdam)<\/strong><\/p>\n<p>Digitization and structuring of information regarding the <a href=\"https:\/\/secure.wikimedia.org\/wikipedia\/en\/wiki\/House_of_Hohenzollern\">House of Hohenzollern<\/a><\/p>\n<p><strong>Computer Games and the history of digital media<\/strong> (University of Potsdam)<\/p>\n<p>Together with the Digital Games Research Center (DIGAREC)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Sie haben keine andere Verpflichtung als die, die Sie selbst w\u00e4hlen, keine Pflicht zu einer bestimmten Leistung. Es gibt keine Evaluation. 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