{"id":242,"date":"2008-11-10T17:22:11","date_gmt":"2008-11-10T16:22:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/?page_id=242"},"modified":"2025-11-28T19:56:46","modified_gmt":"2025-11-28T18:56:46","slug":"uber","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/uber\/","title":{"rendered":"Start\/Info"},"content":{"rendered":"<p><ol class=\"toc-generator\"><li class=\"heading-1 selected\"><a href=\"#toc-zur-person-de\" title=\"Jump to Zur Person [de]\">Zur Person [de]<\/a><\/li><li class=\"heading-1\"><a href=\"#toc-beitrag-in-tv-diskurs-das-portrt-de\" title=\"Jump to Beitrag in tv diskurs: Das Portr\u00e4t [de]\">Beitrag in tv diskurs: Das Portr\u00e4t [de]<\/a><\/li><li class=\"heading-1\"><a href=\"#toc-about-this-site-en\" title=\"Jump to About this site [en]\">About this site [en]<\/a><\/li><li class=\"heading-1\"><a href=\"#toc-about-the-originator-of-this-site-en\" title=\"Jump to About the originator of this site [en]\">About the originator of this site [en]<\/a><\/li><\/ol><\/p>\n<p><em>&#8221;Ich bin kein Computerkritiker. Computer k\u00f6nnen mit Kritik nichts anfangen. Ich bin Gesellschaftskritiker.&#8221;<\/p>\n<p>Joseph Weizenbaum<\/em><\/p>\n<h1 id=\"toc-zur-person-de\">Zur Person [de]<\/h1>\n<p><a href=\"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/SH_Schreibtisch_KRP.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/SH_Schreibtisch_KRP.jpg\" alt=\"\" width=\"561\" height=\"260\" class=\"alignnone size-full wp-image-7953\" srcset=\"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/SH_Schreibtisch_KRP.jpg 561w, https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/SH_Schreibtisch_KRP-300x139.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 561px) 100vw, 561px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Prof. Dr. Stephan G. Humer (Diplom-Soziologe und Informatiker) ist Gr\u00fcnder des ersten <a href=\"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/?p=2599\">Arbeitsbereichs Internetsoziologie<\/a> in Deutschland. Nach Beendigung seines Studiums der Soziologie, Psychologie, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften an der Freien Universit\u00e4t Berlin im Jahre 2005 folgte im Jahre 2007 die Promotion, welche deutlich machte: Stephan Humers Wirken gilt der Analyse der Digitalisierung unserer Gesellschaft in all ihren sozio-technischen Facetten. Er d\u00fcrfte einer der ersten gewesen sein, die sich im deutschsprachigen Raum dem Thema Internet und Gesellschaft auch und gerade institutionell gewidmet haben. <\/p>\n<p><strong>Die Anf\u00e4nge: Entdeckungen und Experimente<\/strong><\/p>\n<p>Bereits 1999 startete er diese Website, zu einer Zeit also, als der Begriff &#8220;Internetsoziologie&#8221; noch weitestgehend unbekannt war. (Grundlage f\u00fcr diese Website war seine Onlinepr\u00e4senz aus dem Jahre 1993, welche sp\u00e4ter die Domain Humer.de erhielt, 1996 zur reinen Webpr\u00e4senz umgebaut wurde und damit wohl <a href=\"https:\/\/www.denic.de\/ueber-denic\/denic-geschichte\/\">zu den \u00e4ltesten Websites Deutschlands<\/a> geh\u00f6ren d\u00fcrfte.) Seit 2005 hat Stephan die Forschungsrichtung Internetsoziologie ma\u00dfgeblich gepr\u00e4gt. Allein aufgrund seiner <a href=\"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/?page_id=4#toc-vortrge-panels-podiumsdiskussionen-auswahl\">Vortrags-<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/?page_id=4#toc-interviews-gesprche-nennungen-auswahl\">\u00d6ffentlichkeitsarbeit<\/a> geh\u00f6rt er zu den gefragtesten <a href=\"http:\/\/www.digitalisierungserkl\u00e4rer.de\">Lotsen durch die digitale Revolution<\/a>; er verbindet erfolgreich technische mit sozialer Analysekompetenz.<\/p>\n<p><strong>Aufbau und Institutionalisierung: Wissenschaft und Kunst<\/strong><\/p>\n<p>Von 2006 bis 2015 war Stephan Humer vor allem in der Digitalen Klasse der Berliner Universit\u00e4t der K\u00fcnste t\u00e4tig: zwischen 2006 und 2012 mit dem ersten internetsoziologischen Forschungsseminar &#8220;Networked Systems&#8221; und ab 2012 mit dem dann deutlich ausgebauten Arbeitsbereich Internetsoziologie. Diese Zeit war gleicherma\u00dfen inspirierend und fruchtbar: Mitarbeitende, Studierende und Absolventen der Klasse gewannen mit ihren gestalterischen sowie k\u00fcnstlerisch-wissenschaftlichen Arbeiten u.a. mehrfach hintereinander beim ARS Electronica PRIX, dem weltweit bedeutendsten Preis f\u00fcr digitales Design und waren bspw. in den Jahren 2008 und 2009 in den bedeutendsten Wettbewerben weltweit erfolgreicher als jede andere Nachwuchsgruppe. Leiter der Klasse und des Masterstudiengangs Visuelle Kommunikation war der Digitalpionier Professor <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Joachim_Sauter\">Joachim Sauter<\/a>, welcher im Jahr 2010 in seinem Arbeitsbereich den bedeutendsten nationalen Preis \u00fcberhaupt, den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Designpreis_der_Bundesrepublik_Deutschland\">Designpreis der Bundesrepublik Deutschland<\/a> in Gold gewann. Im Dezember 2010 feierte die Digitale Klasse deshalb nicht nur ein weiteres au\u00dfergew\u00f6hnlich erfolgreiches Jahr, sondern auch die f\u00fcnfj\u00e4hrige erfolgreiche Mitwirkung von Stephan Humer, dessen T\u00e4tigkeit an der UdK mit einem Seminar und der \u00dcbernahme von Diplompr\u00fcfungen begann und inzwischen zur Etablierung der &#8220;Idee Internetsoziologie&#8221; und dem massiven Ausbau dieses ersten Arbeitsbereiches \u00fcberhaupt in Deutschland gef\u00fchrt hat. (Lesen Sie <a href=\"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/?p=2599\">hier<\/a> mehr \u00fcber den Arbeitsbereich und seinen Ausbau.)<\/p>\n<p><strong>Ausbau und Anwendungsfokus: Forschung und Entwicklung<\/strong><\/p>\n<p>Vom 2015 bis 2021 war Stephan Humer &#8220;ehrenhalber&#8221; als Senior Fellow in der Digitalen Klasse verortet. Die internetsoziologische Arbeit wird seit 2016 an der <a href=\"https:\/\/www.hs-fresenius.de\/lehrpersonal\/stephan-humer\/\">Hochschule Fresenius in Berlin<\/a> fortgef\u00fchrt, nunmehr weiter ausgebaut in Form eines <em>Forschungs- und Arbeitsbereiches Internetsoziologie (FABIS)<\/em>. Von 2018 bis 2022 war Stephan Studiendekan f\u00fcr Digital Management (M.A., englisch). Zudem war er doppeltes Mitglied (via HSF und NTF) im Spitzenforschungscluster zur Fr\u00fcherkennung, Pr\u00e4vention und Bek\u00e4mpfung von islamistischem Extremismus in Form des Verbundprojekts <a href=\"https:\/\/www.sifo.de\/files\/Projektumriss_MOTRA.pdf\">MOTRA<\/a>, welches Ende 2019 startete und vom Bundeskriminalamt koordiniert wird. Zum Wintersemester 2020\/2021 \u00fcbernahm Stephan die Aufgabe des Forschungsbeauftragten der Hochschule Fresenius Berlin. Diese Aufgabe endete mit seinem Wechsel in den Fachbereich onlineplus, wo er nun erneut Studiendekan ist.<\/p>\n<p><strong>Horizonterweiterungen: Dozenturen und Besuche<\/strong><\/p>\n<p>Bereits vor Vollendung seiner Promotion war Stephan Humer unter anderem an der Fachhochschule Potsdam (FHP) im Fachbereich Informationswissenschaften t\u00e4tig, dort als Vertreter zweier Professoren in unterschiedlichen Veranstaltungen. Er initiierte zusammen mit mehreren Projektpartnern, dabei selbst verantwortlich f\u00fcr Forschung und Entwicklung, das dortige Digitalisierungslabor, welches der Fachbereich nach Beendigung seiner Potsdamer T\u00e4tigkeit im Mai 2011 weiterf\u00fchrte. Inzwischen war bzw. ist er Gastdozent u.a. an der Bucerius Law School (Thema: Internet und Gesellschaft), der Hochschule f\u00fcr Wirtschaft und Recht Berlin (Business Intelligence), der Technischen Hochschule Brandenburg (Social Engineering) und der Technischen Hochschule Wildau (Business Intelligence). Um seine Arbeit zu pr\u00e4sentieren, erhielt er u.a. Einladungen vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der University of Oxford, von der Europ\u00e4ischen Union, der Europ\u00e4ischen Kommission und den Vereinten Nationen sowie deutschen und internationalen Bundes- und Landesbeh\u00f6rden.<\/p>\n<p><strong>Wissenschaftskommunikation: Alte und neue Medienwelten<\/strong><\/p>\n<p>Stephan Humer ist als intimer Kenner der digitalen Welt seit Jahren einer der gefragtesten Interviewpartner und Autor f\u00fcr f\u00fchrende deutsche und ausl\u00e4ndische Onlinemagazine, Zeitungen, Zeitschriften und Rundfunksender und ein international gesch\u00e4tzter Referent zum Thema Internet und Gesellschaft mit inzwischen mehreren Hundert absolvierten Vortr\u00e4gen, Seminaren und Diskussionsrunden. Auf seine Erkenntnisse gingen u.a. ARD, ZDF, 3sat, RTL, Sat.1, BBC, Wall Street Journal, \u00d6sterreichischer Rundfunk (ORF), F.A.Z., ZEIT, P.M., Kurier, Standard, S\u00fcddeutsche Zeitung und Berliner Tagesspiegel ein.<\/p>\n<p><strong>Ehren\u00e4mter und Mitgliedschaften: NTF et al.<\/strong><\/p>\n<p>Last, but not least: von M\u00e4rz 2013 bis September 2021 war Stephan Humer Gr\u00fcndungsvorsitzender des Netzwerk Terrorismusforschung e. V. Seine Forschungsschwerpunkte liegen dort in den Bereichen Terrorismus\/Extremismus in der digitalen Sph\u00e4re und Social Media Intelligence (SOCMINT). Seit 2020 ist Stephan im NTF als <a href=\"https:\/\/www.motra.info\/motra-im-profil\/transferpartner\/\">Koordinator Spitzenforschung<\/a> t\u00e4tig. Er ist au\u00dferdem Mitgr\u00fcnder der <a href=\"http:\/\/www.dgif.de\/index.php?id=102\">Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Informationsfreiheit e.V.<\/a>, Mitglied im Forschernetzwerk <a href=\"http:\/\/www.surveillance-studies.org\/\">\u201cSurveillance Studies\u201d<\/a> (Uni Hamburg) und in der Arbeitsgruppe <a href=\"https:\/\/www.a-i3.org\">\u201cIdentit\u00e4tsschutz im Internet\u201d<\/a> (Uni Bochum).<\/p>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrende Informationen<\/strong><\/p>\n<p>Im CV finden Sie weitere Infos zum akademischen Werdegang, welche tiefgehender u.a. auf den Seiten <a href=\"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/?page_id=70\">Forschung<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/?page_id=80\">Lehre<\/a> dargestellt werden. Informationen f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/?page_id=340\">Consultinginteressierte<\/a> und JournalistInnen sowie allgemeine Kontaktdaten finden Sie auch unter &#8220;<a href=\"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/?page_id=6744\">Impressum\/Contact<\/a>&#8220;.<\/p>\n<h1 id=\"toc-beitrag-in-tv-diskurs-das-portrt-de\">Beitrag in tv diskurs: Das Portr\u00e4t [de]<\/h1>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/data\/Screenshot_Tagesthemen_klein.png\" alt=\"Dr. Stephan G. Humer - (C)opyright 2015 - Screenshot - not for other distribution purposes\" \/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/tvdiskurs.de\/beitrag\/das-portraet-stephan-humer\/\">Hier<\/a> finden Sie ein Portr\u00e4t von Alexander Grau \u00fcber Stephan Humer (als klassische Webseite; ein PDF mit dem Portr\u00e4t gibt es <a href=\"https:\/\/mediendiskurs.online\/data\/hefte\/ausgabe\/89\/grau-portraet-hummer-tvd89.pdf\">hier<\/a>).<\/p>\n<h1 id=\"toc-about-this-site-en\">About this site [en]<\/h1>\n<p><em>&#8220;This solution of the problem of induction gives rise to a new theory of the method of science, to an analysis of the critical method, the method of trial and error: the method of proposing bold hypotheses, and exposing them to the severest criticism, in order to detect where we have erred.&#8221;<\/p>\n<p>Karl Popper<\/em><\/p>\n<p>This site has been started in 1999 als a consequence of connecting society and technology during Stephans studies at the Free University of Berlin. (Prior to this the site has been online since 1993 with some related content on a different basis and since 1996 it was based on the website humer.de) Since then the site has constantly changed. First there was just plain HTML and little information, then the site has been the main place for Stephans digital seminars at the Freie Universit\u00e4t Berlin. After that it became the showcase of Stephans theses. Today you can find a lot of information about his research and teaching. The site is a good starting point if you want to get some information about the <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Sociology_of_the_Internet\">Sociology of the Internet<\/a> in Germany and other countries.<\/p>\n<h1 id=\"toc-about-the-originator-of-this-site-en\">About the originator of this site [en]<\/h1>\n<p>Dr. Stephan Humer is Professor and Director of the Internet Sociology Unit (&#8220;Forschungs- und Arbeitsbereich Internetsoziologie&#8221;) at Hochschule Fresenius (Department onlineplus). Since 2019 he is a Member of the Research Cluster of Excellence on Islamic Extremism (Joint Project &#8216;MOTRA&#8217;), coordinated by the German Federal Criminal Police Office (BKA). Several other involvements since 2005, e.g. at the Berlin University of the Arts, Free University of Berlin, University of Potsdam, Bucerius Law School in Hamburg, MIT and Oxford University, complete his commitment to serve as a full-time Researcher and Innovator in the field of Sociology of the Internet and digital analyses, especially Digital Security.<\/p>\n<p>From March 2013 to September 2021 he was Chairman of the German &#8216;Verein&#8217; (Association) &#8220;Netzwerk Terrorismusforschung&#8221; (Terrorism Research Network). His research focuses on Terrorism and Extremism in the digital sphere and Social Media Intelligence. He is working with Police and Security Agencies, e.g. the German Federal Criminal Police Office (Bundeskriminalamt), Hamburg Police, and the Police of Bavaria. Since 2020 he is NTFs Coordinator for Advanced Research Projects.<\/p>\n<p>Stephan is a sought-after Interviewee and visiting author for leading international and German online magazines, newspapers, periodicals, radio and TV stations as well as an in-demand speaker and consultant. Respected media like German TV stations ARD, ZDF, 3sat, RTL and Sat.1 as well as ZEIT Wissen, Tagesspiegel, RTL Radio and Austrian ORF, Kurier and Standard reported on his findings. International media like Wall Street Journal, Slate, SRF, Dagbladet, and mtv also interviewed him.<\/p>\n<p>You\u00b4ll find more detailed information in the academic CV. If you are interested in research and teaching details, feel free to explore the information provided on this site or send a mail. We\u00b4ll try to provide as much information as possible in English and apologize for every translation gap or error you may discover. You\u00b4ll find some information on how to contact Stephan <a href=\"https:\/\/www.internetsoziologie.at\/de\/?page_id=2\">here<\/a> if you have any questions.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur Person [de]Beitrag in tv diskurs: Das Portr\u00e4t [de]About this site [en]About the originator of this site [en] &#8221;Ich bin kein Computerkritiker. Computer k\u00f6nnen mit Kritik nichts anfangen. 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