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Medientheorieseminar endete heute

Ein Beitrag vom 12. Februar 2013

Dankenswerterweise hatte sich vor einigen Monaten der an der Humboldt-Universität ansässige Medienwissenschaftler Stefan Höltgen bereiterklärt, meine Medientheorie-Seminaridee „Networked Systems“ in diesem Wintersemester fortzuführen (die ich aus Projektgründen nicht mehr weiterführen konnte) und heute ging die Seminarreihe mit viel Applaus von den Studierenden und einem kleinen Geschenk als Dankeschön für die gelungene Arbeit zu Ende. In insgesamt 14 Sitzungen (plus Einführungsveranstaltung, Abschlußrunde usw.) haben wir uns mit dem Science-Fiction-Charakter Max Headroom auseinandergesetzt (welcher als Serienfigur passenderweise zwei Staffeln mit insgesamt 14 Folgen erleben durfte), und das auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Die Bandbreite der Referate und Hausarbeiten reichte von klassischen medienwissenschaftlichen Themen über medienarchäologische Ansätze bis hin zu Technik- und speziellen Videoanalysen. „Networked Systems“ wurde damit seinem Namen wieder mal gerecht und führte Studierende mit ganz unterschiedlichen Hintergründen und Themeninteressen medientheoretisch erfolgreich zusammen.

Für das kommende Wintersemester 2013/2014 wird auf jeden Fall Ähnliches angestrebt, aber bis dahin dauert es ja noch ein wenig. In Kürze gibt es hier jedoch Infos zu einem Blockseminar, welches ich außerhalb Berlins veranstalten werde. Dies wird aber deutlich technischer sein, aber auch dazu später mehr. Im Blickpunkt wird das verwundbarste System überhaupt stehen: der Mensch.


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