Jul

20

Ganz ehrlich: ich hatte gar keine Evaluation auf dem Schirm – sie kam daher ziemlich überraschend. Aber das macht es wohl noch etwas realistischer – und die Überraschung war letztlich positiv:

“Der Lehrinhalt war aktuell”: 5,4 von 6

“Die Dozentin/der Dozent hat die fachliche
Kompetenz für dieses Modul”: 5,5 von 6

“Die Dozentin/der Dozent konnte auch schwierige
Sachverhalte gut erklären”: 4,9 von 6

“Die Dozentin/der Dozent griff inhaltliche
Anregungen und Fragen der Teilnehmenden auf”: 5,3 von 6

“Das Verhältnis des/der Lehrenden zu den
Lernenden basierte auf Respekt”: 5,5 von 6

(6 = trifft vollkommen zu; 1 = trifft überhaupt nicht zu; Mittelwerte)

Der “schlechteste” Wert von 4,1 war übrigens bei diesem Punkt zu finden: “Die Veranstaltung war gut strukturiert”. Das kann ich gut nachvollziehen: mein Bedürfnis, stets (kurzfristig) neue Eindrücke und Ideen einzuflechten (ggf. tagesaktuell), kollidiert häufig mit einem verfestigten, stringent durchstrukturierten Lehrplan. Aber auch dieses Experiment ging ja nicht völlig in die Hose, sondern wurde immerhin für “recht gut” (d.h. brauchbar) befunden. Damit steht das Ziel fest: die Methode weiter verfeinern, damit die Studierenden davon überzeugt sind.


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