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Aufruf zur Beteiligung: Umfrage zu intelligenter Videoüberwachung

Juli 5, 2012 | Kommentare deaktiviert für Aufruf zur Beteiligung: Umfrage zu intelligenter Videoüberwachung

Spread the word! Wir (Kollegen vom Fraunhofer IOSB und ich) laden ein:

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Das Fraunhofer IOSB ist das größte Bildverarbeitungsinstitut in Europa und Kooperationspartner der UdK; die Wissenschaftler/innen befassen sich unter anderem mit Videoüberwachung. Konventionelle Systeme stellen bereits einen Eingriff in die Privatsphäre dar. Intelligente, d.h. computerunterstützte Überwachung kann dies noch verstärken. Intelligente Überwachung vermag aber auch die Effizienz und Effektivität von Systemen signifikant steigern – völlig neue Anwendungen sind möglich. Dabei kann die Privatsphäre geschützt und auch ein klarer Nutzen für die Überwachten erzielt werden.

Das IOSB ist deshalb interessiert an Ihrer Meinung zu aktuellen Forschungsarbeiten. Nehmen Sie teil und nutzen Sie ihre Chance, die Zukunft aktiv mitzugestalten!

Ablauf der Befragung:

Anhand eines Demonstrationsaufbaus wird jeweils ein Szenario zur konventionellen Überwachung und zu einem intelligenten System gezeigt, zu dem Sie über einen Fragebogen Feedback geben sollen. Ergänzend werden noch weitere Fragen zu spezifischen Technologien zur Verbesserung des Datenschutzes und der Transparenz gestellt.

Demonstration und Befragung dauern insgesamt ca. eine Stunde und finden in Kooperation mit und in der UdK (Medienhaus, U-Bhf Kleistpark) statt.

Vier Termine stehen zur Auswahl:

Dienstag, 17. Juli, 15 Uhr
Mittwoch, 18. Juli, 11 Uhr
Mittwoch, 18. Juli, 15 Uhr
Donnerstag, 19. Juli, 10 Uhr

Nach der Durchführung der Befragung erhält jede/r Teilnehmer/in eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 20 Euro. Die Ergebnisse fließen wie erwähnt direkt in den Forschungsprozeß mit ein und helfen den Wissenschaftler/innen bei der ganzheitlichen Technikgestaltung.

Bitte bei Interesse verbindlich für einen Termin entscheiden und per E-Mail anmelden (humer @ udk-berlin.de)!

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, so daß eine frühe Anmeldung lohnt. Eine spontane Teilnahmemöglichkeit kann leider NICHT garantiert werden.

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„iDisorder on the rise in social media users, prof says“

Juli 4, 2012 | Kommentare deaktiviert für „iDisorder on the rise in social media users, prof says“

Es ist immer schön, auf dem richtigen Weg zu sein. Deshalb freut mich diese Aussage natürlich sehr:

„Ultimately, the question of whether the digital revolution is good or bad is irrelevant; it’s here, just like the telephone, the TV or the automobile.

The more relevant question, according to Rosen: How do you handle the onslaught without losing your mind?“

(Quelle: thechronicleherald.ca)

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Internetsoziologie bei kiezbiografien.de

Juli 3, 2012 | Kommentare deaktiviert für Internetsoziologie bei kiezbiografien.de

Auf den ersten Blick vielleicht eine überraschende Verortung, aber insgesamt trotzdem eine schlüssige Sache (und ein sehr launiges Gespräch mit vielen Impressionen aus dem Forscheralltag) und deshalb eine echte Hörempfehlung: mein Gespräch mit Lutz Bonneberg von kiezbiografien.de über meine Arbeit im Allgemeinen und Internetsoziologie im Besonderen.

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Internetsoziologie bei Wikipedia

Juli 2, 2012 | Kommentare deaktiviert für Internetsoziologie bei Wikipedia

Es gibt jetzt einen Artikel über Internetsoziologie bei Wikipedia – sehr schön! Mal sehen, was sich da noch präzisieren und ergänzen läßt. Den englischen Artikel gab es ja schon lange, aber nun wurde die (nicht gerade überraschende) deutsche Lücke endlich erfolgreich geschlossen – mein Dank gilt den Autoren des Artikels!

Jul

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„The encouragement to publish large numbers of papers is daft“

Juli 1, 2012 | Kommentare deaktiviert für „The encouragement to publish large numbers of papers is daft“

Wissenschaftliche Disqualifikation durch Quantifikation: „Is Queen Mary University of London trying to commit scientific suicide?“

„If you are publishing a paper every six weeks, you certainly aren’t writing them, and possibly not even reading them. Most likely you are appending your name to somebody else’s work with little or no checking of the data. Such numbers can be reached only by unethical behaviour, as described by Peter Lawrence in The Mismeasurement of Science. Like so much managerialism, the rules provide an active encouragement to dishonesty.“

(Quelle: siehe o.a. Link)

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Mehr Infos über das Buch gibt es hier.