Dez

18

Wochenend-Empfehlungen (10): Digitale Daten im Fokus

Dezember 18, 2010 | Kommentare deaktiviert

Wie man es machen kann: Projekt Digitalisierung gewerkschaftliche Angestelltenpresse

Worauf es wirklich ankommt: Wikileaks als Beleg für fehlendes Information Rights Management

Was noch fehlt: Noch ein Jahr, dann soll die Deutsche Digitale Bibliothek starten. Ein überzeugendes Konzept, wie sie funktionieren soll, fehlt noch.

Dez

14

Konferenzempfehlung: Personal Digital Archiving

Dezember 14, 2010 | Kommentare deaktiviert

PDA 2011 in San Francisco, February 24 & 25

Nov

22

Lübecker Brahms-Sammlung digitalisiert

November 22, 2010 | Kommentare deaktiviert

Zwar nicht mehr tagesaktuell, aber deshalb keineswegs weniger spannend:

“Das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck hat den Großteil seiner kostbaren Sammlung digitalisiert. Ab sofort machen 20.000 Digitalisate unter www.brahms-institut.de. Musikhandschriften und Briefe des Komponisten Johannes Brahms via Internet zugänglich.”

(Quelle: IDW)

Nov

15

Library hacking in Harvard

November 15, 2010 | Kommentare deaktiviert

Über die Bibliothek und die Cloud:

“As more and more content moves into the cloud, libraries are decreasingly the single place to go to find the material you need for your research (except for rare books and special collections). But libraries know a huge amount about their contents. This metadata is becoming even more valuable as research moves online, since now it can be deployed to help scholars and researchers discover, understand, and share what they need to know. The co-directors of the Harvard Library Innovation Lab at Harvard Law School — Kim Dulin and David Weinberger — along with members of the Lab will demonstrate their lead project (ShelfLife) and talk about the Lab’s proposed multi-library metadata server (LibraryCloud).”

(Quelle: Berkman)

Im Webcast-Archiv des Berkman Centers gibts den Talk leider derzeit noch nicht, jedoch hat Ethan Zuckerman fleißig mitgebloggt.

Nov

10

“Am 5. November ist es soweit, die wertvollen Quellen werden freigeschaltet: Von den Vorläufern 1698 bis zum Jahr 1903 (sowie exemplarisch das Jahr 1926) sind alle Hamburgischen Adressbücher inclusive Altona und Vororte sowie die Fernsprechbücher digital erfasst und auf verschiedene Weise durchsuchbar, alphabetisch nach Personen, Straßen, Branchen sowie thematisch nach Behörden, Verkehr und Werbung.”

(Quelle: SUB Hamburg)

Zurzeit noch mit einigen Startschwierigkeiten, aber immerhin.

Okt

14

Frankreich digitalisiert

Oktober 14, 2010 | Kommentare deaktiviert

Das klingt nach einer sehr spannenden Entwicklung, die man genauer unter die Lupe nehmen sollte:

“Die französische Regierung vergibt für Projekte der Digitalisierung kultureller Inhalte im Rahmen des “Plans Zukunftsinvestitionen” eine erste Tranche von 100 Millionen Euro. Der “Plan Zukunftsinvestitonen” sieht bei einem Gesamtvolumen von 35 Milliarden Euro 4,5 Milliarden für Projekte der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft und 750 Millionen Euro für die Finanzierung von Projekten kulturellen, wissenschaftlichen und erzieherischen Inhalts vor.”

(Quelle: kooperation-international.de)

Okt

9

Wochenend-Empfehlungen (9): Text

Oktober 9, 2010 | Kommentare deaktiviert

Der Workshop „Das Deutsche Textarchiv: Vernetzung und Nachnutzung“, eine von der DFG geförderte Veranstaltung, findet am 11. und 12. Oktober 2010 im Einstein-Saal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften statt. Mehr Infos hier.

Sep

26

Veranstaltungstipp: Personen – Daten – Repositorien

September 26, 2010 | Kommentare deaktiviert

Ab morgen in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften:

“Das wissenschaftliche Interesse an historischen Lebenswegen und Personeninformationen ist groß. Doch wie lassen sich die stetig wachsenden und diffus verteilten elektronischen Informationsbestände erschließen und miteinander verbinden? Der Workshop “Personen – Daten – Repositorien” gibt Einblick in die elektronische Biografik.”

Mehr Infos: http://idw-online.de/pages/de/event32015

Aug

24

Neusortierung der Mailerreichbarkeit

August 24, 2010 | Kommentare deaktiviert

Es gibt nicht die eine perfekte Lösung in Sachen Erreichbarkeit via E-Mail: Sowohl “Eine für alles” als auch “Für jeden Zweck eine Mailadresse” haben ihre Vor- und Nachteile. Aufgrund aktueller Entwicklungen wurde es Zeit für eine Neusortierung der Mailerreichbarkeit – herausgekommen ist einerseits eine Reduzierung der Mailadressen und eine Fokussierung auf relevante Kernbereiche, andererseits aber auch eine ausreichend trennscharfe Differenzierung, die die Erreichbarkeit bestmöglich steuert und damit effizient sicherstellt:

Allgemeine Anfragen gehen ab sofort bitte an …

stephan @ internetsoziologie.at

Presseanfragen gehen bitte ausschließlich an …

presse @ humer.de

Consultinganfragen gehen bitte ausschließlich an …

consulting @ humer.de

Die Uni-Adressen (UdK, FHP) bleiben ebenfalls erhalten und sollten vorrangig von Studierenden und KollegInnen der jeweiligen Hochschule genutzt werden.

Die Telefon- und Faxnummern haben sich nicht geändert, ebensowenig die Webadressen.

Aug

20

Das Wetter soll zwar sehr schön werden und deshalb zum Entspannen einladen, doch vielleicht sucht ja der eine oder andere für das kommende Wochenende noch eine interessante Ausstellung. Deshalb hier ein kleiner Tipp:

SIBYLLE – Modefotografie und Frauenbilder in der DDR

Das Digitalisierungslabor des Fachbereichs Informationswissenschaften der FH Potsdam war an der Erstellung der Schau entsprechend beteiligt. Die Ausstellung endet am kommenden Sonntag.

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