Nov

22

Ein „How to deal with“ zum Unsinn des Postfaktischen

November 22, 2016 | Kommentare deaktiviert für Ein „How to deal with“ zum Unsinn des Postfaktischen

Die Wissenschaft hat es dieser Tage nicht leicht. Da fragen sich Kolleginnen und Kollegen zu Recht, was das Gerede vom „postfaktischen Zeitalter“ für Konsequenzen für das Fundament unserer Lebenswelt – die Wissenschaft – hat und wie man dem begegnen kann. Ich kann vor allem die Aussagen des Kollegen Mojib Latif unterstützen:

„Immer mehr Menschen informieren sich im Internet. Dort stehen Meinung, Gerücht und wissenschaftliches Ergebnis ununterscheidbar nebeneinander. Es fehlt an Orientierung und Qualitätskriterien. Die Aufmerksamkeit wird eher dem zuteil, der am schrillsten auftritt. Da kann (und will!) Wissenschaft nicht mithalten.“

Sehr hilfreich wäre es, wenn die Schreihälse schlicht und einfach keine Claqueure mehr hätten, sprich: wenn das Geschreie keine Zustimmung mehr fände. Stattdessen wäre es für diese Unterstützer sicherlich zielführender, selbst zu denken und sich eine eigene Meinung zu bilden. Das würde zuerst zeigen, daß die Schreihälse mit Sicherheit am wenigsten Unterstützung verdienen.

Gut ist aber auch Latifs Haltung gegenüber den „Postfaktischen“:

„Ich ignoriere diese Leute. Reagierte ich auf diese abstrusen Behauptungen, würde ich ihnen nur noch mehr Aufmerksamkeit verschaffen.“

Und auch die Antwort auf die Frage, wie die Wissenschaft reagieren sollte, ist absolut empfehlenswert:

„Sie sollte der Allgemeinheit selbst die besten Informationen zur Verfügung stellen, und zwar ansprechend und vor allem verständlich.“

Daran wird hier gearbeitet. Und zwar – ganz konkret – so, daß mein Team und ich versuchen, die Unterstützer zu erreichen und zu überzeugen – nicht die Schreihälse. Wir laden zum Denken ein und setzen auf das Empowerment der bzw. des Einzelnen. Das ist unser Ziel. Jedes Mal. Früher, heute und in Zukunft.

Okt

11

Buch: Internetsoziologie

Oktober 11, 2016 | Kommentare deaktiviert für Buch: Internetsoziologie

Da mein Team und ich das bastelnde Denken bevorzugen, soll auch unsere erste Materialsammlung zum Thema Internetsoziologie dieser Maxime folgen: das erste Buch mit dem Titel „Internetsoziologie“ ist deshalb ganz bewußt kein klassisches Buch, sondern eine Momentaufnahme unseres Wikis. Das bedeutet konkret: ab sofort kann man das komplette Wiki oder – sofern gewünscht – Teile davon als On-Demand-Buch zustellen lassen.

pediapress-com

Die Idee selbst ist nicht neu, sie wird bei Wikipedia schon seit einiger Zeit eingesetzt; für uns ist es eine gleichermaßen bewußt experimentelle und doch strukturell stabile Lösung. Sie passt perfekt zum bastelnden Denken, unterstützt diese Denk- und Arbeitsweise, die wiederum mit traditionellen Ansätzen bricht, in denen Wissen deutlich statischer arrangiert und bewertet wird. Jedes Buch wird so eine Momentaufnahme unseres publizierten Wissensstandes und damit nie das vollendete Werk. Denn die Idee einer abgeschlossenen Analyse ist vielleicht bequem, aber doch trügerisch, weshalb gerade im Falle der zarten Pflanze Internetsoziologie keinesfalls irgendein statischer Zustand vermittelt werden soll. Dies wäre grundfalsch. Ein klassisches Buch würde dies jedoch tun – deshalb gehen wir einen anderen Weg.

Sie finden die Buchdruckfunktion im Wiki links unten unter „Drucken/Exportieren“ und dort unter dem Menupunkt „Buch erstellen“. Nutzen Sie also die Gelegenheit, jederzeit Ihr internetsoziologisches Werk zu erstellen – immer und immer wieder.

Zitierempfehlung: Humer, Stephan G. (Hg.): Internetsoziologie. PediaPress, [Erstellungsdatum]

Okt

5

Drei neue Beiträge: Tod, Video und Social Media

Oktober 5, 2016 | Kommentare deaktiviert für Drei neue Beiträge: Tod, Video und Social Media

Da in jüngster Zeit gleich drei Interviews mit bzw. Artikel von mir erschienen sind, möchte ich diese hier kurz vorstellen:

„Was bleibt: Leben und Sterben aus internetsoziologischer Perspektive“ – verfaßt für das Konferenzblog „digital.danach“

„Videoüberwachung: Von der konventionellen zur intelligenten Videoüberwachung – Chancen und Risiken für Polizei und Gesellschaft“ – zusammen mit der wunderbaren Kollegin Anna Lederer (Netzwerk Terrorismusforschung) verfaßt und nun erschienen in der neuen Ausgabe von „der kriminalist“

Social Media: „Wir haben es in Deutschland versäumt, die neuen digitalen Möglichkeiten inhaltlich sinnvoll zu nutzen“ – Interview mit dem hauseigenen Wissenschaftsblog „adhibeo“

Okt

4

Umzug von Website in Wiki: bewegte Seiten

Oktober 4, 2016 | Kommentare deaktiviert für Umzug von Website in Wiki: bewegte Seiten

Ich habe zwei Seiten von der Website in unser Wiki verschoben: Sociality by Design und das Internetsoziologie-FAQ. Das macht das Wiki attraktiver und diese Website etwas schlanker. Einige weitere Veränderungen folgen im Laufe dieses Monats.

Sep

14

Lone Wolves: Myth oder Reality?

September 14, 2016 | Kommentare deaktiviert für Lone Wolves: Myth oder Reality?

Sep

7

Interested in Digital Sociology? Contribute to our Internetsoziologie-Wiki!

September 7, 2016 | Kommentare deaktiviert für Interested in Digital Sociology? Contribute to our Internetsoziologie-Wiki!

You are an English-speaking scientist? You are deeply interested in Digital Sociology? Perhaps you may want to contribute to the Internetsoziologie-Wiki, started by Germanys first Internet Sociology Department ;-) Write us: wiki @ humer.de We are open for every idea that sounds promising for the future of the wiki. Feel free to spread the word!

Aug

17

Medienanalyse: Studie bekräftigt eigene Methodik

August 17, 2016 | Kommentare deaktiviert für Medienanalyse: Studie bekräftigt eigene Methodik

Wenn man an einer neuen Methodik arbeitet, ist man wohl immer fest davon überzeugt, daß die Idee sehr gut ist. (Warum sollte man sonst auch so viel Energie und Zeit dafür aufwenden?) Der Haken an der Sache ist nur, daß einem die eigene Überzeugung nur sehr begrenzt weiterhilft, wenn man die ganze Welt (oder zumindest einen Teil der „Fachwelt“ :-) von der eigenen Idee überzeugen will. Die Kolleginnen und Kollegen wollen natürlich – so wie auch die „allgemeine Öffentlichkeit“ – eine (idealerweise empirische) Bestätigung erleben: wenn die Methode, die Du da anwendest, etwas taugt, dann wird es dazu ja unabhängige Zahlen geben, die das bestätigen.

Und: ja, die gibt es. Inzwischen bereits mehrfach. Beispielsweise einmal hier und auch hier. Aber jetzt auch zusätzlich hier. Zwar handelt es sich dabei „nur“ um Zwischenergebnisse und zudem nicht um direkte Zahlen (wie oben), aber die Ergebnisse an sich sehen schon sehr vielversprechend aus (hinsichtlich ihrer Passung mit meiner Arbeit).

Denn die erste Frage, die ich mir nach meiner Medien-/Diskurs-/Tendenzanalyse (die Begriffe schwanken selbstverständlich noch, da work in progress) stelle, ist immer: werden meine – absichtlich groben – Tendenzergebnisse bekräftigt oder liege ich mit meiner Vorgehensweise falsch? Erneut gibt es nun eine Bekräftigung, und zwar von den KollegInnen der Hamburg Media School:

„Mehr als 34.000 Pressebeiträge hat ein von Michael Haller geleitetes Projektteam an der Hamburg Media School (HMS) ausgewertet, um zu klären: Wie haben deutsche Medien in den Jahren 2009 bis 2015 über die Flüchtlingspolitik berichtet?“

(Quelle: s.o.)

Ich stelle mir in meiner Arbeit ja sehr ähnliche Fragen: wie wird über xy berichtet – um dann daraus zu folgern, wie die Position gegenüber dieser Thematik ist (positiv oder negativ). Welche Aspekte der Arbeit der KollegInnen begeistern mich nun besonders?

Punkt 1: die massive Zunahme der Berichterstattung nach einem oder mehreren thematisch passenden (Groß-)Ereignissen

Auch von den KollegInnen der HMS wurde beobachtet: „Mit dem wachsenden Zustrom von Geflüchteten sei die Berichterstattung, welche die Willkommenskultur thematisierte, regelrecht explodiert.“ Logisch, keine besondere Überraschung. Auch nicht dieses extreme Wachstum an neuen Artikeln zu einem Thema. (Aber immerhin gut zu sehen, daß man hier sehr ähnlicher Meinung ist ;-) Das Exponentielle ist hier ja das eigentlich Interessante. Genauer gesagt: nicht die Tatsache, daß es auftritt, sondern die Frage, wie man damit umgeht. Je öfter es auftritt, desto stärker muß man es berücksichtigen. Denn mit der Anzahl der Artikel ändert sich auch die Tonalität.

Punkt 2: eine grobe Einteilung ergibt Sinn

„Insgesamt seien 82 Prozent aller Beiträge zur Flüchtlingsthematik positiv konnotiert gewesen, zwölf Prozent rein berichtend, sechs Prozent hätten die Flüchtlingspolitik problematisiert.“ Das sieht für mich nicht nach einer besonders feinen Skala aus, sondern eben nach einer groben Ausrichtung. Und das ergibt Sinn, zumindest in vielen Szenarien, in denen es eben ausreicht, die Tendenz zu skizzieren. Und das ist sowohl bei der Flüchtlingsthematik als auch bei meinen Themen sehr oft der Fall. Hier braucht es offensichtlich keine zweite Nachkommastelle.

Punkt 3: Social Engineering

Okay, das hat nur indirekt etwas mit meiner Tendenzanalyse zu tun, aber hier kann ich die KollegInnen umgekehrt ja auch mal bestätigen: „Jenseits der Frage, ob der Journalismus damit seiner Rolle als kritischer Beobachter gerecht wurde, stellt Haller in Rechnung, dass diese Berichterstattung auch wünschenswerte Effekte gezeitigt haben könnte: Dass in vielen Städten Menschen, Gruppen und Initiativen eine Willkommenskultur lebten, die den Zustrom bewältigen half, stehe möglicherweise auch mit der Tendenz der Berichterstattung in Zusammenhang.“ Ja, das funktioniert. Die Menschen richten sich und ihr Handeln selbstverständlich (in einem gewissen Maße) dementsprechend aus. Sie hätten sonst gar keine Chance mehr, ihr Leben und ihre Lebenswelt erfolgreich zu strukturieren. Das dürften wir also beide gleichermaßen festgestellt haben: die Beeinflussung ist möglich. Und sie ist beobachtbar.

Punkt 4: allzu viel neutrale/sachliche Berichterstattung sollte man nicht erwarten

„Die Studie untersucht auch die Tonalität von Beiträgen reichweitenstarker Medien im Sommer 2015. Zwanzig Prozent der Berichte der „Tagesschau“ seien implizit wertend gewesen, bei „Spiegel Online“ an die vierzig Prozent, bei der Online-Ausgabe der „Welt“ fünfzehn Prozent.“

und

„Rund zwei Drittel der tonangebenden Medien hätten zunächst „übersehen“, dass die Aufnahme von Flüchtlingen in großer Zahl und die Politik der offenen Grenzen die Gesellschaft vor neue Probleme stellen würden. Nur ein Drittel der Berichte hätten von September 2015 an Probleme aufgegriffen.

Dazu nun das, was ich in einem Bericht zu einem Sicherheitsforschungs-Topic mal folgendermaßen umschrieb:

Die Qualität der Beiträge rund um das [von mir untersuchte Thema] liess in aller Regel deutlich zu wünschen übrig, d.h. es unterliefen zahlreichen Journalisten entweder bedeutende Fehler (v.a. technischer Art), die den Sinngehalt eines Artikels nicht nur marginal beeinflussten und zudem bereits im ersten Schritt einer eigenständigen Recherche aufzudecken waren oder die Artikel waren deutlich weniger objektiv als es aufgrund journalistischer Sorgfaltspflicht nötig gewesen wäre. Damit könnte – im Falle einer entsprechend negativ konnotierten Interpretation der Motivation der jeweiligen Autorin bzw. des jeweiligen Autors – das Merkmal der „Stimmungsmache“ durchaus als erfüllt angesehen werden. Der Verfasser hatte schon „mit den Augen des Laien“ nicht den Eindruck, dass zahlreiche [thematisch relevante Beiträge] wirklich zu einer gehaltvollen Information der Öffentlichkeit beitragen können – und erst recht nicht aus der Perspektive des Experten.

Soviel dazu in meinem damaligen Bericht. Es dürfte der geneigten Leserin bzw. dem geneigten Leser nicht allzu schwerfallen, hier die Gemeinsamkeiten von HMS-Studienergebnissen und meinen Aussagen festzustellen. Damit wird zumindest die Unausgewogenheit bzw. die problematische Faktenbearbeitung deutscher Medien(häuser) bei bestimmten Themen deutlich hervorgehoben und abermals bekräftigt. Das heißt für den an Fakten interessieren (und an Wertung oder gar Ideologie uninteressieren) Leser: man kann sich zu einem signifikanten Maß nicht wirklich auf die Berichterstattung über bestimmte Themen verlassen.

Aus meiner persönlichen Sicht als Soziologe ist dies freilich ein gefährliches Problem. Erfreulich ist daran auch nur, daß ich mit meiner Einschätzung – auch wenn sie zu einem anderen Thema war – eine ähnliche Beobachtung (nur auf einem anderen, eben „meinem“ Weg) machen konnte. Denn es wäre ja extrem verwunderlich gewesen, wenn gerade mein Thema ein besonderer Ausreißer gewesen wäre, mit viel Wertung, Ideologie oder tendenziöser Berichterstattung, und alle anderen Themen „dieser Art“ (eine bessere Um- und Überschreibung fällt mir dazu gerade nicht ein) wären da ganz anders (re)präsentiert worden.

Die Übereinstimmungen zeigen jedoch (wieder einmal ;-): die Methodik scheint im Kern recht gut zu funktionieren.

(Kleiner Hinweis am Rande: teilweise waren meine Themen schon sehr ähnlich, sprich es ging nicht direkt um Flüchtlingsberichterstattung, aber beispielsweise um Ausländerfeindlichkeit, speziell gegenüber Flüchtlingen. Es gab aber insgesamt mehrere Themen, bei denen die Tendenzanalyse als Kern von Sociality by Design eingesetzt wurde, und selbstverständlich verbietet sich eine Analogiebildung bei zu weit voneinander entfernten Themen, die deshalb hier auch nicht erwähnt worden sind.)

Aug

15

#icebucketchallenge: Internet-Schnickschnack oder Erfolg?

August 15, 2016 | Kommentare deaktiviert für #icebucketchallenge: Internet-Schnickschnack oder Erfolg?

Nicht selten erreich(t)en mich Interviewanfragen zu Themen wie der 2014 gestarteten Ice Bucket Challenge. Das sind in der Regel Anfragen, wo nicht wenige Menschen denken dürften: „Was für ein neumodischer Kram“ oder auch „Ah ja … wahnsinnig wichtig, solche Twitter-/Facebook-/Social-Media-Phänomene“. Ja, die (Beobachtung der) Ice Bucket Challenge ist freilich keine „Rocket Science“, wobei das keineswegs despektierlich klingen soll. (Was ja auch eine etwas seltsame Selbstbeleidigung wäre ;-) Nicht alles im (Forscher)Leben muß immer gleich genial, weltverändernd oder revolutionär sein (und kann es auch gar nicht). Deshalb ist auch die Ice Bucket Challenge aufgrund ihrer Ausgestaltung nicht unbedingt als revolutionär zu bezeichnen, doch ich stimme zu, wenn gesagt wird, daß sie tatsächlich etwas verändert, zumindest aber sehr viel erreicht hat. Und deshalb ist auch die Beschäftigung mit solchen Phänomenen spannend: sie haben enormes Potential. Und im Falle der Ice Bucket Challenge hat sich zumindest aus Sicht der jeweiligen medizinischen ExpertInnen gezeigt: es wurde ein voller Erfolg.

Aug

3

Internet und Gesellschaft: Literatur gesucht? Literatur gefunden?

August 3, 2016 | Kommentare deaktiviert für Internet und Gesellschaft: Literatur gesucht? Literatur gefunden?

Nicht selten erreichen mich Anfragen hinsichtlich Literatur zum Thema Internet und Gesellschaft. Diese beantworte ich im Rahmen meiner zeitlichen und inhaltlichen Möglichkeiten gern, doch vielleicht hilft den Anfragenden ja auch unser Internetsoziologie-Wiki, in dem bereits die eine oder andere Empfehlung zu finden ist. Das erleichtert uns allen sicherlich die Arbeit. Andersherum gilt das allerdings genauso: Sie haben bereits Literatur zu unserem Themenfeld, die Sie empfehlen können? Dann immer her damit: wiki @ humer.de

Jul

25

Einziges Social-Engineering-Seminar im deutschsprachigen Raum verstetigt

Juli 25, 2016 | Kommentare deaktiviert für Einziges Social-Engineering-Seminar im deutschsprachigen Raum verstetigt

Es begann als Experiment – und hat sich bewährt: das Seminar „Social Engineering“ findet nun dauerhaft im Studiengang Security Management an der TH Brandenburg statt. Damit ist dieses Seminar nach „Networked Systems“ (an der Universität der Künste Berlin) bereits die zweite von mir entwickelte Lehrveranstaltung, die dauerhaft an einer deutschen Hochschule beheimatet wird. („Networked Systems“ ist nach sechs Jahren an der UdK mit mir an die Hochschule Fresenius „umgezogen“ und fand in diesem Sommersemester erstmals als „Networked Systems 2.0“ statt.) Das freut mich natürlich sehr und zeigt, daß selbst völlig neue Veranstaltungen ohne Bezug zu einer Studiengangsentwicklung (wo häufig neue Veranstaltungen implementiert werden) eine Chance haben – wenn man ein ausreichend interessantes (und gewinnbringendes) Programm liefert.

Oder zumindest etwas Ausgefallenes macht ;-) Denn eine reine Social-Engineering-Veranstaltung gibt es im deutschsprachigen Raum m.E. nicht. Es gibt eine Menge Veranstaltungen, die Social Engineering auch berücksichtigen, aber eben kein reines SE-Seminar. Abgesehen von meiner Veranstaltung … :-) Der Ansatz, den sozialen Aspekt in die Technik(entwicklung) zu bringen, hat somit sowohl an der UdK (mit „Networked Systems“) als auch an der TH Brandenburg sehr gut funktioniert. Das ist Internetsoziologie. Und das freut mich sehr.

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