Nov

30

Live-Ereignisse bei Twitter begleiten: ein kurzer Bericht über Chancen und Risiken eines selbstentwickelten Konzepts

November 30, 2020 | Kommentare deaktiviert für Live-Ereignisse bei Twitter begleiten: ein kurzer Bericht über Chancen und Risiken eines selbstentwickelten Konzepts

Die Begleitung eines Live-Ereignisses über einen Nachrichtendienst wie Twitter ist immer eine Gratwanderung: sind die Informationen, die man beisteuern kann, gut, wird Menschen konkret und zeitnah geholfen. Sind die Informationen falsch, irreführend oder unvollständig, könnten so nicht nur Gerüchte in die Welt gesetzt werden, die letztlich ein unkontrollierbares (und ggf. unangenehmes) Eigenleben entwickeln können, sondern es könnte direkt zu konkreten Gefahren für die RezipientInnen kommen. Deshalb habe ich wie immer in so einem Falle zuerst ein wenig gezögert, als ich während meiner Arbeit am 2. November vom Anschlag in Wien las. Da ich derzeit für den Twitter-Account unseres Netzwerks Terrorismusforschung zuständig bin, kam schnell die altbekannte Frage auf: Soll man in so einem Falle live mittwittern, um ggf. einen (sinnvollen) Beitrag zu leisten? Oder stört und nervt die Twitterei nur, da in der Tat auch immer Falschmeldungen kursieren und man natürlich weiß, daß man diesen niemals vollständig ausweichen kann? Ich entschied mich für eine mehrstündige Live-Begleitung nach einem von mir selbst entworfenen Konzept (in Kurzform: so gut wie nur möglich überprüfte Information plus extrem schnelle Reaktion plus wiederholte Verweise auf absolut seriöse Quellen sowie ein ausnahmsloser Verzicht auf Tatortfotos bzw. -videos, individuelle Kommentare, offenkundige (!) Gerüchte und emotionale Beiträge), und das nicht nur aus fachlichen Gründen. Wien ist meine „zweite Heimat“ und dieser Fall wurde damit zu einem besonderen Fall. Vielleicht hätte genau dieser Aspekt die eine oder den anderen erst recht dazu bewogen, nicht zu twittern. Doch ich entschied mich dafür. Rückblickend muß ich feststellen, daß dies die richtige Entscheidung war.

Ich war freilich nicht der Einzige, der versuchte, hilfreiche Informationen zu verbreiten, die Menschen bestmöglich zu informieren und auch eigene Statements abzugeben, die einem in so einem Moment hilfreich erscheinen. Besonders aktiv (und auffällig) war der Journalist Florian Klenk – der für seine Arbeit jedoch erstaunlicherweise zuhauf Kritik erfuhr. Das überraschte mich, da ich keinen Anlaß für derart starke Kritik in seinem Vorgehen entdecken konnte. Doch natürlich gilt auch in diesem Falle die alte Weisheit von Karl Popper:

“Always remember that it is impossible to speak in such a way that you cannot be misunderstood: there will always be some who misunderstand you.”

Besonders seltsam kam der Vorwurf der Zeitschrift Profil rüber, über den Klenk später auf Twitter berichtete: er habe, so der Vorwurf, mit seiner Arbeit in einem Fall die Polizei konkret behindert. Klenk bat hier die Landespolizeidirektion Wien um Aufklärung, da er offenbar anderes gehört hatte:

„Profil behauptet, ohne Rückfrage, ich hätte die laufende Polizeiarbeit behindert. Das ist ein wirklich infamer Vorwurf, der mich auch ganz persönlich trifft. Die Polizei hat sich sogar persönlich und öffentlich bei mir bedankt. Wäre gut, wenn @LPDWien hier Stellung nehmen könnte.“

Die LPD Wien reagierte daraufhin wie folgt:

„Gerade die “großen” Accounts haben uns in der Anfangsphase enorm geholfen Warnungen & valide Informationen zu verbreiten. Zu Beginn wurde entsprechend gewarnt & als wir mit der Kommunikation begonnen haben auf uns verwiesen. Die Kritik können wir nicht nachvollziehen.“

Dies beruhigte mich sehr, auch wenn das NTF keinen „großen“ Account hat. Doch erstens wurden wir aufgrund der von mir ausgesandten „Masse“ (= ein paar Dutzend) Tweets auch sehr deutlich wahrgenommen – im Kontext des Wien-Anschlags erreichten unsere Tweets ca. 200.000 Impressions – und damit (durch unser Wirken in diesem Kontext) “groß”. Und zweitens hatte ich nichts anderes vor als Florian Klenk: ich wollte helfen. Doch ich wollte hier auf Nummer Sicher gehen. Deshalb formulierte ich einen entsprechenden Tweet als Reaktion auf die Aussagen der LPD Wien:

Wenn auch wir (mithilfe unseres kleinen Accounts) eventuell ein bißchen helfen konnten, dann wären wir schon sehr zufrieden. Zumindest die Verweise auf die @LPDWien erschienen mir doch sehr wichtig. (sh)

Die LPD Wien reagierte mit einem „Gefällt mir“-Klick.

Fazit: Ich war und bin immer noch sehr froh und erleichtert ob dieser Bestätigung, denn Kritik bleibt bei solchen Aktionen wohl nie aus und es ist demzufolge immer ein gewisses Risiko enthalten, welches im Hinterkopf ist und bleibt. Doch es ist gut zu wissen, daß die angewandte Strategie hier voll aufging und man demzufolge etwas weniger Zeit für Bedenken haben muß und mehr Energie für die konkrete Aufgabe aufwenden kann. Ich denke somit, daß wir mit dem von mir entwickelten Ansatz ein Konzept nutzen, welches man mit entsprechender Sicherheit auch in zukünftigen Fällen anwenden kann. Die Grundlinien, so mein Eindruck, stimmen. Der Anlaß mag noch so furchtbar sein, doch die Hilfe wird wahrgenommen. Und das ist das Wichtigste.

(Das Konzept wird demnächst in detaillierter und klar strukturierter Fassung festgehalten und dann auch gern zur Verfügung gestellt. Vielleicht ist es ja auch für andere Institutionen interessant oder gar hilfreich. Wenn Sie mehr wissen möchten, schicken Sie mir einfach eine Mail.)

Aug

7

Call for Papers – Extended – Special Fall Issue: Disinformation in the 2020 US Elections

August 7, 2020 | Kommentare deaktiviert für Call for Papers – Extended – Special Fall Issue: Disinformation in the 2020 US Elections

A forwarding for interested people:

Call for Papers – Extended
Special Fall Issue: Disinformation in the 2020 US Elections

Submission guidelines

Special Fall Issue: To be published September 30th (tentative)

New Submission Deadline: August 22nd, 2020

Guest-Editors

Ann Crigler, Professor of Political Science and Policy, Planning and Development, USC
Marion Just, William R. Kenan, Jr. Professor of Political Science, Wellesley College

All papers will be widely distributed to a variety of stakeholders, including politicians, journalists, and researchers.

For more information: mjust@wellesley.edu, acrigler@usc.edu

Topics of particular interest include, but are not limited to:

Disinformation originating from domestic official sources
Disinformation and partisan polarization
International state-sponsored disinformation campaigns
The role of traditional media (TV, radio, newspapers, etc.) in interaction with online disinformation (amplification, etc.)
Disinformation and Elections-relevant wedge issues
Detection of online communities that spread, or are targeted by, SNS disinformation campaigns
Effects of disinformation on journalists’ norms and practices in covering the election
Behavioral effects of disinformation

We invite concise, empirical papers from all disciplines and methodologies, including case studies, experimental research, qualitative/ethnographic research, data and network sciences. We are particularly interested in papers employing mixed-methodologies.

All papers should be submitted to the Guest Editors, Ann Crigler and Marion Just. Please also CC the HKS Misinformation Review editorial desk at misinforeview@hks.harvard.edu in your submission.

Jul

21

Call for Papers – Special Issue: Propaganda Analysis Revisited

Juli 21, 2020 | Kommentare deaktiviert für Call for Papers – Special Issue: Propaganda Analysis Revisited

A short info that I gladly pass on to you:

The Harvard Kennedy School (HKS) Misinformation Review
Call for Papers
Special Issue: Propaganda Analysis Revisited
Abstract Deadline: Sept. 15, 2020
Full Paper Deadline: Jan. 8, 2021
Guest-Editors

Dr. A.J. Bauer, Department of Media, Culture & Communication, New York University
Dr. Anthony Nadler, Department of Media & Communication Studies, Ursinus College

We invite concise (3000 words), empirical papers from all disciplines, rooted in archival research methods or which otherwise draw upon historical data in considering contemporary problems concerning propaganda and misinformation. What might earlier scholarly and political responses to the problem of propaganda tell us about our current “post-truth era”? What conceptual or strategic mistakes have been made in the past, which we might avoid? What forgotten practices or theoretical frameworks might bolster our understanding of the present epistemological impasse?

Additional topics of particular interest include, but are not limited to:

Cold War era propaganda and counter-measures
Frankfurt School or psychoanalytic models of propaganda
Historical debates surrounding propaganda research methods
History of media policy responses to propaganda concerns
History of media literacy initiatives
History of computational propaganda
Participatory propaganda, astroturfing and grassroots politics
Propaganda before mass media (e.g. early colonial propaganda, slavery propaganda, etc.)
De-colonial propaganda analysis
Racist and xenophobic propaganda and counter-measures
Propaganda analysis in the Global South

All papers will be widely distributed to a variety of stakeholders, including politicians, journalists, and researchers. Papers must adhere to the HKS Misinformation Review format and highlight real-world implications and applications. We estimate that papers will be published one month after submission.

We will prioritize work that foregrounds historically and structurally marginalized perspectives, and welcome contributors of all races, ethnicities, genders, ages, abilities, religions, and sexual orientations.

Abstract Submission Guidelines: Abstracts of no more than 500 words should be e-mailed to guest editors A.J. Bauer and Anthony Nadler at PropagandaAnalysis@gmail.com as Microsoft Word files no later than Sept. 15, 2020. Abstracts should clearly describe their empirical basis and contemporary implications. Invitations for full papers will be sent by Oct. 15, 2020.

Paper Submission Guidelines: The deadline for full papers (3,000 words max) is Jan. 8, 2021. Authors need to follow our template and submission guidelines closely. Our templates can be found here. All submissions need to be fully anonymized.

Important Dates:
Abstract Submission Deadline: September 15, 2020
Paper Submission Deadline: January 8, 2021
Publication: February 2021 (Tentative)

Download PDF with Call for Papers

Apr

6

Ab sofort verfügbar: Internetsoziologie

April 6, 2020 | Kommentare deaktiviert für Ab sofort verfügbar: Internetsoziologie

Mein neues Buch ist erschienen und kann ab sofort (z.B. bei Amazon als Kindle-Ausgabe) erworben werden. Es ist wohl das erste Buch, in bzw. mit dem versucht wurde, eine mögliche Variante einer “Internetsoziologie” im deutschsprachigen Raum auszuprägen bzw. diese Ausprägung zumindest zu starten. Sollten Ihnen Sinneinheiten in diesem Buch zusagen, würde mich das natürlich sehr freuen!

Mrz

23

Urgent Call for Papers: COVID-19 & Misinfodemics

März 23, 2020 | Kommentare deaktiviert für Urgent Call for Papers: COVID-19 & Misinfodemics

A project that I support is asking for your contribution:

— Forwarded Call for Papers —

The Harvard Kennedy School (HKS) Misinformation Review
Urgent Call for Papers: COVID-19 & Misinfodemics

We invite concise, empirical papers (peer-reviewed, 3000 words) or opinion pieces (edited, 1500 words) from all disciplines and methodologies, including case studies, experimental research, qualitative/ethnographic research, data and network sciences. We estimate that empirical papers will be published one month after submission, and commentaries will be published one week after submission.

All papers and commentaries will be widely distributed to a variety of stakeholders, including politicians, journalists, and researchers.

For more information: misinforeview@hks.harvard.edu

Topics of particular interest include, but are not limited to, the intersections between misinformation and:

Epidemic and risk communications
Public health surveillance
Community responses to outbreaks
Participatory design in pandemic interventions
Fact-checking and debunking efforts
Politics of information, censorship and surveillance
Open science and open source approaches to misinfodemics
Analyses or comparative analyses of past outbreaks and pandemics
Content analyses related to COVID19, worldwide

Submission guidelines

Research Essays
3000-word pieces, peer-reviewed and published within 4 weeks of submission

Commentaries
1500-word opinion pieces, edited and published within a week after submission

Editors and Guest-Editors

Nat Gyenes, MPH, Meedan, Harvard Berkman Center for Internet and Society
Dr. Meghan McGinty, Department of Health Policy, Johns Hopkins University
Dr. Irene Pasquetto, Chief-Editor, HKS Misinformation Review
Costanza Sciubba Caniglia, Managing editor, HKS Misinformation Review

Feb

21

Projekt MOTRA: Spitzenforschungscluster zur Früherkennung, Prävention und Bekämpfung von islamistischem Extremismus

Februar 21, 2020 | Kommentare deaktiviert für Projekt MOTRA: Spitzenforschungscluster zur Früherkennung, Prävention und Bekämpfung von islamistischem Extremismus

Seit Dezember 2019 bin ich nun Mitglied des vom Bundesforschungsministerium initiierten Spitzenforschungsclusters zur Früherkennung, Prävention und Bekämpfung von islamistischem Extremismus. Das Spitzenforschungscluster nahm am 20. Februar dieses Jahres in Form des Verbundprojekts MOTRA (Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung) seine Arbeit auf. Das Ziel von MOTRA ist die Entwicklung einer zentralen Monitoringplattform zur Früherkennung, Prävention und Bekämpfung von Extremismus. Diese Plattform soll vor allem Inhalte für WissenschaftlerInnen und Behörden, aber auch für die interessierte Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Neben dem ganzheitlichen Monitoringansatz werden auch die Wechselbeziehungen zu anderen extremistischen Milieus untersucht. Hinzu kommt eine systematische Übertragung von Informationen in den polizeilichen Arbeitsalltag.

Meine Ziele in MOTRA sind klar umrissen: ich möchte mich zusammen mit den exzellenten Kolleginnen und Kollegen verschiedenen Fragen des Wissensmanagements, der Methodenentwicklung sowie der Wissenschaftstheorie widmen, wobei in diesem Kontext vor allem die internationale Zusammenarbeit mit Spitzenuniversitäten und innovativen Strafverfolgungsbehörden ausgebaut werden soll. Das Thema Wissensmanagement beschäftigt mich ja mindestens seit Sociality by Design und der Aspekt der Methodenentwicklung hängt direkt damit zusammen. Die Wissenschaftstheorie ergab sich aufgrund der zahlreichen Induktionen innerhalb der Sicherheitsforschungsprojekte. Es dürfte eine sehr spannende Zeit in diesem Spitzenforschungscluster werden. Über die einzelnen Vorhaben werde ich an dieser Stelle (und natürlich auch via Twitter, Facebook und LinkedIn) von Zeit zu Zeit berichten. Wenn Sie dann Ideen, Fragen oder Anmerkungen haben, erreichen Sie mich gern via E-Mail.

(Mehr Informationen zu MOTRA gibt es hier.)

Jan

14

Was “zwischen den Jahren” versäumt wurde …

Januar 14, 2020 | Kommentare deaktiviert für Was “zwischen den Jahren” versäumt wurde …

Da habe ich vollmundig angekündigt, “zwischen den Jahren” hier in Ruhe darzustellen, was alles so geschehen ist – und prompt kam es wieder mal anders. Ich gebe offen zu: die Website leidet bereits seit einiger Zeit ein wenig unter den verschiedensten aktuellen Tätigkeiten und Entwicklungen, aber immerhin bedeutet das ja nur, daß an anderer Stelle viel passiert. Und nicht, daß nichts passiert.

Schwacher Trost, wenn Sie Fan der ‘Idee Website’ sind – ich weiß. Sie finden meine Inhalte aber inzwischen nun mal sehr oft und gern bei Twitter (siehe hier auf der Website auf der rechten Seite, ganz oben), aber sicherlich auch in den Vorträgen, Interviews und Seminaren, die ich gebe. Klar, auch wenn es nicht gerade wenige Veranstaltungen in 2019 waren: von dieser Entwicklung profitieren “meine” Studierenden am meisten, denn sie sehen mich am häufigsten. Aber Twitter bietet sich für die “Info zwischendurch” einfach an, während die Website eher für besondere Anlässe wichtig ist. Und diese Art von Anlässen hat insgesamt stark nachgelassen. Tweet schlägt oftmals Blogpost.

Für die Suche nach neuen potentiellen Kolleginnen und Kollegen ist die Website aber weiterhin ein sehr gutes Tool, vor allem dank der Verknüpfungen mit Facebook, LinkedIn und XING. Sollten Sie also Interesse haben, eventuell mal einen Lehrauftrag bei uns im Hause zu übernehmen, so zögern Sie nicht, eine Initiativbewerbung auf der Hochschulwebsite abzugeben – oder eben die konkreten freibleibenden Angebote abzuwarten, die ich hier ab und zu poste. Ich bin am Berliner Standort zuständig für den Studiengang Digital Management (M. A.), d.h. ich suche ausnahmslos DozentInnen, die auf Englisch unterrichten.

Apropos Mitarbeit: haben Sie Interesse, unser Wiki fitzumachen? Dieses liegt inzwischen ein wenig brach, aber über neue Autorinnen und Autoren freuen wir uns natürlich immer. Wir, das sind das Netzwerk Terrorismusforschung und meine kleine Abteilung, der Forschungs- und Arbeitsbereich Internetsoziologie (FABIS). Einfach bei mir melden, wenn Sie Interesse haben – meine Mailadressen finden Sie im Impressum.

So, nun habe ich wenigstens ein klein wenig nachgeholt, was zwischen Weihnachten und Silvester versäumt wurde. Viel ist es nicht – aber es wird schon bald mehr. Hier, auf der Website. Denn manchmal gibt es einen besonderen Anlaß. Seien Sie gespannt.

Okt

30

Zu Gast in der ARD: Gespräch mit mir über Terror im Netz

Oktober 30, 2019 | Kommentare deaktiviert für Zu Gast in der ARD: Gespräch mit mir über Terror im Netz

Ich war zu Gast bei ARD-alpha und sprach über Terror im Netz:

Okt

8

Es sind wieder Praktika im NTF möglich

Oktober 8, 2019 | Kommentare deaktiviert für Es sind wieder Praktika im NTF möglich

Unser Netzwerk Terrorismusforschung bietet wieder Praktikumsplätze an. Ab März 2020 kann es am Berliner Standort losgehen. Wichtig: die Plätze sind ausschließlich für Pflichtpraktika, sprich: unbezahlte Praktika verfügbar. Interesse? info @ ntfev.org

Jul

2

1. Halbjahr 2019: fast 800.000 Zugriffe auf unser Internetsoziologie-Wiki

Juli 2, 2019 | Kommentare deaktiviert für 1. Halbjahr 2019: fast 800.000 Zugriffe auf unser Internetsoziologie-Wiki

Es ist zweifellos eines unserer erfolgreichsten Projekte: das Internetsoziologie-Wiki. Im ersten Halbjahr 2019 erreichten wir die wunderbare Zugriffszahl von 789.000 – ein neuer Rekord! Highlight war in diesem Jahr bisher der Monat März mit 172.000 Zugriffen. Wir danken allen Interessierten und hoffen, auch weiterhin eine sinnvolle Arbeit leisten zu können, die Ihnen Informationen liefert und Wissenszuwachs ermöglicht! Unser Ziel dieses Jahr: 1,5 Mio Zugriffe auf das Wiki.

Übrigens: Wer am Wiki mitarbeiten möchte, schickt mir einfach eine Mail (Adressen siehe Impressum)! Dann besprechen wir die Möglichkeiten.

keep looking »

Mehr Infos über das Buch gibt es hier.