Apr

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Kurzes Video zur Podiumsdiskussion: Zerstören Social Media unsere Gesellschaft? – Netzgeschichten

April 4, 2018 | Kommentare deaktiviert für Kurzes Video zur Podiumsdiskussion: Zerstören Social Media unsere Gesellschaft? – Netzgeschichten

Mrz

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Diskussionsrunde am 21. März: über Chancen und Risiken aktueller Social-Media-Entwicklungen

März 8, 2018 | Kommentare deaktiviert für Diskussionsrunde am 21. März: über Chancen und Risiken aktueller Social-Media-Entwicklungen

Am 21.3. bin ich freundlicherweise hier zu Gast: telegraphen_lounge, diesmal zum Thema „Zerstören Social Media unsere Gesellschaft?“ am Mittwoch, 21. März, 19 Uhr. Da zuvor der ganztägige Workshop unseres Netzwerks Terrorismusforschung stattfindet, lohnt sich ein wissenschaftsorientierter Besuch des Gendarmenmarkts von früh bis spät!

Feb

26

Von Popper lernen – und besser formulieren

Februar 26, 2018 | Kommentare deaktiviert für Von Popper lernen – und besser formulieren

„Das grausame Spiel, Einfaches kompliziert und Triviales schwierig auszudrücken, wird leider traditionell von vielen Soziologen, Philosophen und so weiter als ihre legitime Aufgabe angesehen. So haben sie es gelernt, und so lehren sie es.“

(aus Poppers Plädoyer für intellektuelle Redlichkeit)

Da folgen wir doch lieber seiner Idee: „Wie Sie ja wissen, bin ich ein Gegner von Marx; aber unter seinen vielen Bemerkungen, die ich bewundere, ist die folgende: „In ihrer mystifizierten Form ward die Dialektik deutsche Mode.“ Sie ist’s noch immer. Das ist meine Entschuldigung dafür, daß ich mich auf diese Diskussion nicht einlasse, sondern lieber daran arbeite, meine Ideen möglichst einfach zu formulieren.“

Feb

23

Über Lockerheit im Wissenschaftsbetrieb – beziehungsweise den entsprechenden Mangel

Februar 23, 2018 | Kommentare deaktiviert für Über Lockerheit im Wissenschaftsbetrieb – beziehungsweise den entsprechenden Mangel

Tolles Interview mit Wiko-Rektor Luca Giuliani mit einer wahren Aussage: „Geisteswissenschaftler können sich oft schwer von der Vorannahme trennen, dass das, was sie bearbeiten, erstens das Wichtigste ist, und zweitens, dass ein gebildeter Mensch das einfach zu kennen hat. Naturwissenschaftler gehen damit sehr viel lockerer um.“ ;-)

Feb

6

Veranstaltungstipp: Psychologische Beratung in einer digitalen Gesellschaft (5. Juni in Frankfurt/M.)

Februar 6, 2018 | Kommentare deaktiviert für Veranstaltungstipp: Psychologische Beratung in einer digitalen Gesellschaft (5. Juni in Frankfurt/M.)

Ich darf dankenswerterweise den Eröffnungsvortrag beisteuern (Spielregeln für die digitale Gesellschaft: Sozio-technisch statt nur sozial). Hier gibts den Flyer zur Veranstaltung.

Jan

29

Definitiv einen Klick wert: unser Internetsoziologie-Wiki

Januar 29, 2018 | Kommentare deaktiviert für Definitiv einen Klick wert: unser Internetsoziologie-Wiki

Weil es sehr viele und sehr gute Informationen bereithält. Weil es im Jahr 2017 fast 700.000 Zugriffe verzeichnen konnte. Weil es den strukturellen Kern unserer Arbeit darstellt. Und, und, und … es gibt letztlich viele Gründe für einen Klick auf den Link zu unserem Internetsoziologie-Wiki.

Jan

8

Rückblick (Text) und Einblick (Video): “Empowering Democracy through Culture – Digital Tools for Culturally Competent Citizens”

Januar 8, 2018 | Kommentare deaktiviert für Rückblick (Text) und Einblick (Video): “Empowering Democracy through Culture – Digital Tools for Culturally Competent Citizens”

Ich durfte im vergangenen Oktober dankenswerterweise hier zu Gast sein:

„4th Council of Europe Platform Exchange on Culture and Digitisation “Empowering Democracy through Culture – Digital Tools for Culturally Competent Citizens” ZKM | Center for Art and Media, Karlsruhe, 19-20 October 2017“

Dazu gibt es jetzt ein kurzes Video mit entsprechenden Einblicken in das Meeting:

Die dazugehörige Website samt Veranstaltungsrückblick findet man hier.

Jan

3

Ein riesiger Erfolg in 2017: unser Internetsoziologie-Wiki

Januar 3, 2018 | Kommentare deaktiviert für Ein riesiger Erfolg in 2017: unser Internetsoziologie-Wiki

Fast 90.000 Zugriffe im Dezember des gerade vergangenen Jahres – das ist nicht nur Monatsrekord, sondern ein sehr angenehmer Beleg für ganz offensichtlich recht interessante Arbeit, die mein Team und ich dort abliefern ;-) Für den unwahrscheinlichen Fall, daß Sie unser Wiki noch nicht kennen: humer.de/wiki (Gesamtergebnis für 2017 im Übrigen: 675.000 Zugriffe – vielen Dank an alle, die unser Wiki interessiert hat!)

Dez

22

Wissenschaftsjahr 2017: Sehr schön, aber stellenweise auch sehr schwierig

Dezember 22, 2017 | Kommentare deaktiviert für Wissenschaftsjahr 2017: Sehr schön, aber stellenweise auch sehr schwierig

So schön 2017 wissenschaftlich gesehen für mich persönlich war, so schwierig war es auf der Metaebene. Besonders die weiter zunehmende Wissenschafts- und ExpertInnenfeindlichkeit wiegt schwer. Aus diesem Grunde empfehle ich zwei Vorträge, die sich genau diesem Thema widmen:

1. Carolin Emcke zu Gast im Wiko Berlin (Video):

2. Rede von DFG-Präsident Peter Strohschneider auf der Festveranstaltung 2017 (Link zum Video):

http://mediathek.dfg.de/video/rede-von-dfg-praesident-peter-strohschneider-festveranstaltung-2017/

Besonders schön ist m.E. der Hinweis von Herrn Strohschneider auf die „Szientokratie“, welche zutiefst undemokratisch ist und nicht nur von mir abgelehnt wird. „Die Wissenschaft hat kein politisches Mandat, und es fehlt ihr auch nicht“. Exakt.

Aug

30

Wissenschaft als Glücksspiel: Nicht zu empfehlen

August 30, 2017 | Kommentare deaktiviert für Wissenschaft als Glücksspiel: Nicht zu empfehlen

„Doch (…) gab es neben dem Skeptiker auch immer den „Denkführer“, der anfängt, ein neues Theoriegerüst zu errichten, ohne damit praktische Lösungen zu finden oder gar Geld machen zu wollen.“

Ja.

„In Zeiten permanenter, gnadenloser Evaluierung von Hochschulen und des Imperativs, im Team zu forschen, kommt vielleicht derjenige zu kurz, der eigentlich nur Einsamkeit und Freiheit braucht.“

Exakt.

„Man darf fragen – ohne sich damit gleich dem Vorwurf des Neoliberalismus auszusetzen – ob die Bürokratisierung der europäischen Hochschulen nicht auch eine gewisse Verzerrung zumindest auf dem universitären Marktplatz der Ideen darstellt.“

Definitiv.

Aber in Zeiten allgemeiner Expertenskepsis wird sich das wohl (zumindest kurzfristig) nicht ändern. Die Rahmenbedingungen machen Forschung jenseits absehbarer und sehr (!) konkreter Verwertung extrem unattraktiv. Und das eben nicht nur wegen des Geldes, sondern auch hinsichtlich Wertschätzung und allgemeinen beruflichen wie persönlichen Perspektiven. Wissenschaft gleicht (beispielsweise in Deutschland) ohnehin schon in sehr vielen, wenn nicht gar den meisten Fällen einem Alles-oder-nichts-Spiel – warum dann auch noch Luhmannsche Ziele anstreben? Empfehlen kann man es jedenfalls niemandem.

Geht der Gesellschaft dadurch etwas verloren? Definitiv.

(Quelle: SZ)

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