Jun

20

Internetsoziologie-FAQ mit zahlreichen Updates

Juni 20, 2016 | Kommentare deaktiviert für Internetsoziologie-FAQ mit zahlreichen Updates

Trotz der Begeisterung über unser neues Wiki soll natürlich der „Altbestand“ auf dieser Website nicht ins Hintertreffen geraten bzw. an Beachtung oder Wert einbüßen müssen. Deshalb habe ich mir das Internetsoziologie-FAQ vorgenommen und etliche kleinere und mittelgroße Updates durchgeführt. Damit sollten die (sich ständig in der Weiterentwicklung befindlichen) Ideen wieder ein bißchen klarer (oder sogar besser) geworden sein. Fragen, Ideen, Anmerkungen und sachliche Kritik sind natürlich wie immer sehr willkommen: faq @ humer.de

Jun

13

Anschlag in Orlando: mittlere Ziele auch bei EM besonders gefährdet

Juni 13, 2016 | Kommentare deaktiviert für Anschlag in Orlando: mittlere Ziele auch bei EM besonders gefährdet

In der vergangenen Woche habe ich noch mit zwei JournalistInnen darüber gesprochen: meine größte Sorge gilt hinsichtlich der Fussball-Europameisterschaft und dem Thema Anschlagsgefahr ganz klar den mittleren Zielen. An diesem Wochenende hat es sich leider bewahrheitet: es sind genau diese mittleren Ziele, die in Hinblick auf Anschläge besonders gefährdet sind. Ziele, die zu klein sind, um massiven bewaffneten Schutz zu erhalten (wie Stadien, Fanmeilen oder offizielle Veranstaltungen), und doch groß genug, um mit einem Motto, einem Label oder einem Milieu in Verbindung gebracht zu werden, wenn etwas passiert (wie der Club in Orlando). Solche mittleren Ziele zu schützen, das ist eine ganz besondere Herausforderung – und seit dem Wochenende noch viel heikler. Es bleibt abzuwarten, wie Politik und Behörden jetzt ganz konkret mit dieser Herausforderung umgehen werden.

Jun

12

Idiotie des Tages: GDL-Chef Weselsky bevorzugt „ahnungslos“ vor „führerlos“

Juni 12, 2016 | Kommentare deaktiviert für Idiotie des Tages: GDL-Chef Weselsky bevorzugt „ahnungslos“ vor „führerlos“

Eigentlich könnte die Rubrik „Idiotie des Tages“ mehrfach täglich mit dämlichen Ideen gefüttert werden, denn völlig bekloppte Vorschläge rund um das Internet sind in Deutschland leider gang und gäbe. Nach über zehn Jahren der Analyse im Bereich Internet und Gesellschaft sind diese Defizite meines Erachtens klar kultureller und nicht nur oberflächlicher Natur und man könnte sich jetzt natürlich hinstellen und behaupten: da ist eh nix mehr zu machen, denn tief sitzende kulturelle Eigenschaften lassen sich nur schwer verändern. Wahrscheinlich ist nichts schwieriger als ein kultureller Wandel. Und wir werden in Deutschland wohl nicht einmal ansatzweise einen Geist wie im Silicon Valley erleben, zumindest nicht in den nächsten Jahren bis Jahrzehnten. Da steht viel zu viel ewiggestriger Unsinn davor.

Aber trotzdem darf man manchen Quatsch einfach nicht unwidersprochen stehen lassen. Deshalb ist mein Fundstück des Tages – ganz klar der heutige Sieger in einem Meer des Irrsinns – ein Interview mit dem GDL-Chef Claus Weselsky, welches mich gruseln läßt. Denn mit der Haltung, die Weselsky hier an den Tag legt, kann die Conclusio nur sein: dieser Mann bevorzugt „ahnungslos“ ganz klar vor „führerlos“. Klar, er muß für „seine“ Lokführer eintreten. Aber er erliegt demselben Fehler, dem auch andere Lobbyisten erliegen, deren Jobs (und die ihrer Anhänger) durch die digitale Revolution herausgefordert werden: er verdammt die Digitalisierung. Genau das ist grundverkehrt.

Denn ob man es nun mag oder nicht: Digitalisierung ist und bleibt eine Revolution. Man könnte sich genauso gut in den Regen stellen und bockig schreien: „Ich lehne diesen Regen ab!“ Doch was interessierts den Regen? Wenn Digitalisierung nicht von uns gestaltet wird, dann von jemand anderem. Sie ist nun mal da – und sie wird auch da bleiben. Deshalb ist es goldrichtig, wenn Bahnchef Rüdiger Grube soviel Digitalisierung wie nur möglich auf die Agenda setzt. Auch und ganz besonders im Bereich autonomes Fahren bzw. führerlose Lok. Hier muß alles diskutiert, ausprobiert und vorangetrieben werden, was nur denkbar ist. Denn selbstverständlich ist der Beruf des Lokführers schon heute weitestgehend überflüssig. Die Digitalisierung interessiert sich nicht für „Traumberufe“. Alte Berufe verschwinden – neue entstehen. Das ist nicht schlimm, das ist normal.

Selbstverständlich können autonome Systeme auf der Schiene bestehen – und tun dies bereits weltweit. Und genauso wie autonome Autos demnächst Alltag sein werden, müssen auch autonome Züge letztlich als alltäglich betrachtet werden. Weselsky liegt völlig falsch, wenn er davon spricht, daß in einem Bahnnetz wie dem deutschen ein führerloser Zug quasi undenkbar sei:

„Wenn jemand ein Gefäß durch eine Tube schickt, wie das jetzt gerade versucht worden ist, dann braucht man bestimmt keinen Lokführer dafür. Die würden sich auch langweilen auf dem Führerstand. Aber wenn Sie ein Eisenbahnsystem haben wie unseres, wo Sie in einer offenen verlegten Schiene … Wenn Sie da durchs Land fahren und vor äußeren Einflüssen wir uns gar nicht retten können, dann ist es eben was anderes, als wenn man in der Retorte auf einer Versuchsstrecke, in einer Röhre eine U-Bahn automatisch betreibt.“

Das ist schon denklogisch völliger Unsinn, denn autonome PKWs werden dank fantastischer Programmierleistungen – in einem ungleich schwierigeren Umfeld – immer besser und schaffen immer komplexere Fahrleistungen – warum sollte es dann ausgerechnet bei einem schienengebundenen System dauerhaft anders sein? Gerade ein solches System ist prädestiniert für Autonomie.

Kleiner Gag am Rande: Weselsky gibt sogar zu, daß autonomes Autofahren funktionieren kann …

„Na, das ist ja das Nette, der Vorstandsvorsitzende hat immer mal solche Ideen. Da setzt er sich in ein Google-Auto und lässt sich von irgendjemand aus Silicon Valley erklären, dass das dann vollautomatisch fährt. Dass das vollautomatisch fahren kann, bestreitet ja niemand, ich stelle mir nur die Frage, was wir dann auf der Autobahn machen, wenn alle Autos vollautomatisch gesteuert sind.“

Nur weil er sich das nicht vorstellen kann, heißt es ja nicht, daß da nichts geht. Aber wahrscheinlich soll dieses Interview vor allem besonders kämpferisch wirken. Nun ja, auf mich wirkt es größtenteils leider nur völlig absurd. Besonders an Stellen wie dieser:

„Das kommt dann vielleicht zu dem Gag, den schon mal ein Verkehrsminister losgelassen hat: Wir kuppeln dann alle Lkws aneinander an einer großen Stange, und dann fahren wir auf der rechten Spur der Autobahn, die ist dann für Pkws nicht mehr frei.“

Ich vermute mal, Weselsky meint eine digitale Kopplung. Eine „große Stange“ sucht man hier aber vergeblich …

Worum es ihm schließlich auf der Metaebene geht, das erkennt man dann sehr gut an dieser Stelle:

„Und deswegen habe ich die Bundesregierung mit unserer Pressemitteilung gestern aufgefordert, endlich mal in ihrer Eigenschaft als Eigentümer die Kontrolle zu übernehmen, dem Management klare Weisungen zu erteilen und als Erstes die Infrastruktur zu ertüchtigen, damit wir pünktlich sind, damit wir zuverlässig sind – was wir früher übrigens immer waren. Die Eisenbahn fuhr bei Wind und Wetter. Heute sind wir die Ersten, die an den Rand fahren, wenn ein Sturm kommt.“

Welche Bahn meint er damit? Die westdeutsche Bundesbahn, die in Sachen Leistungsfähigkeit, Service, Kundenorientierung und Flexibilität schlicht ein Sanierungsfall (vulgo: Witz) war? Oder die Reichsbahn der DDR, die … okay, lassen wir das.

Das Zauberwort in diesem Zitat lautet „früher“. „Früher“, da war natürlich alles besser. Da fuhr die Bahn noch und war sogar pünktlich. „Früher“, da befindet sich Weselsky in bester Gesellschaft vieler ähnlich Fühlender – früher, da würden die Anderen jetzt so richtig aufdrehen: da waren die Straßen noch sicher, die Kriminalität niedrig und waren Männer waren noch echte … halt! Denken Sie, was ich denke? Richtig: Dieses „Früher“, das ist genau das Problem. Denn erstens gibt es dieses „Früher“ nur in der Phantasie einiger Ewiggestriger und zweitens ist nichts unwichtiger für die Gestaltung der Zukunft als eine realitätsblinde Fokussierung auf die (imaginäre!) Vergangenheit. Mit den Methoden von gestern werden wir heute nicht – und erst recht nicht morgen – weiterkommen. Werden in Zukunft weniger Lokführer gebraucht? Aber selbstverständlich! Ist das schlimm? Keineswegs! Denn die Welt hat bisher noch jeden Innovationsschub überlebt und das wird auch in Zukunft so sein. Wenn – ja: wenn wir gemeinsam versuchen, diesen Wandel zu gestalten und nicht, ihn abzuwehren. Das ist das mit Abstand Dümmste, was man machen kann. Wer auf verantwortungsvollem Posten sitzt und sich der digitalen Realität verweigert, setzt nicht nur seine eigene krude Weltsicht durch, sondern schadet auch zahlreichen anderen Menschen ganz konkret. Man zeigt ihnen nicht nur den falschen Weg, man beschreitet ihn auch noch. Im Falle der Bahn könnte man sagen: man landet zielsicher auf dem Abstellgleis.

Und das ist, auch wenn es hart klingen mag, letztlich doch einfach nur idiotisch.

Jun

10

Jetzt neu: Internetsoziologie-Wiki

Juni 10, 2016 | Kommentare deaktiviert für Jetzt neu: Internetsoziologie-Wiki

Schon lange stand die Idee im Raum, das Themen- und Forschungsfeld Internetsoziologie mit einem Wiki zu unterfüttern. Nun ist es soweit: das erste Internetsoziologie-Wiki ist vor kurzem gestartet. Ab sofort finden Sie hier entsprechende Informationen rund um die Internetsoziologie und vor allem auch viel (nun ja – in naher Zukunft ;) Literatur zum Thema.

Ein Schwerpunkt wird natürlich die Sicherheitsforschung sein, sprich: alles rund um das Themenfeld Digitalisierung der Gesellschaft und Sicherheit. Da ich die Links, die dort zu finden sein werden, meist ein wenig kommentieren werde, ergibt die Literatur- und Linkliste im Wiki nicht nur einen einfachen Überblick über die Materialwelt der Internetsoziologie, sondern es wird auch eine Kontextualisierung geliefert, die in der Gesamtschau die Teildisziplin weiter ausprägen soll. Wie immer im Falle meiner Arbeit nach dem Motto des „bastelnden Denkens“, welches sich im Laufe der Jahre nach meinem Dafürhalten bewährt hat. Wenn Sie Links, Büchertipps, Infos usw. für das Wiki haben, dann schreiben Sie an

wiki @ humer.de

Das Wiki ist übrigens ein dauerhaftes Projekt und wird nicht nach einer bestimmten Zeit wieder eingestellt. Es ist vorgesehen, es dauerhaft auszubauen und zu betreiben.

Mai

23

CFP: International Workshop on Security in the IoT with Real-Time and Energy constraints (IoT-Secure 2016)

Mai 23, 2016 | Kommentare deaktiviert für CFP: International Workshop on Security in the IoT with Real-Time and Energy constraints (IoT-Secure 2016)

http://icacci-conference.org/2016/tracks#11

In conjunction with ICACCI-2016, the 5th International Conference on Advances in Computing, Communications and Informatics, September 21-24, Jaipur, India.

ICACCI-2016 is technically co-sponsored by IEEE Communications Society and IEEE Systems, Man, and Cybernetics Society. The Conference is technically supported by IEEE SMCS Technical Committee on Soft Computing, IEEE ComSoc Internet Technical Committee (ITC) and IEEE ComSoc Technical Committee on Green Communications and Computing (TCGCC).

*Introduction*
Devices we use every day are becoming connected entities across the planet. The so-called IoT includes technologies which combine autonomous embedded sensory objects with communication intelligence. Most of the applications in the IoT have consequently strong real-time requirements and energy limitations. Moreover, the IoT can be affected by various categories of security: access to intellectual property, sabotage, espionage, cyber terrorism in critical infrastructures such as nuclear plants, railways and traffic monitoring. This imposes to design new cryptographic methods which are efficient both in terms of security, energy consumption, and time overhead.

*Scope*
The focus and scope of IoT-Secure 2016 is solely on the security aspects of the Internet of Things which have strong real-time constraints and energy limitations. We will welcome papers both from theoretical and practical aspects. Prospective authors are invited to submit original, previously unpublished work, reporting on novel and significant research contributions, on-going research projects, experimental results and recent developments related to, but not limited, the following topics:

* Cyber-physical threats, vulnerability analysis, and countermeasures
* Critical infrastructure protection
* Communication overhead
* Energy-efficiency in security management
* Lightweight Encryption
* Real-Time Applications
* Real-time cryptosystem based on chaotic systems
* Security challenges in the Internet of Things
* Security and privacy of mobile systems
* Security in highly resource-constrained network
* Sensor network security
* Security Protocols for Sensor Networks
* Wireless communications security
* …

* Important Dates *
Paper Submission: July 5, 2016 09:29:00 IST
Author Notification: July 25, 2016
Final Manuscript Due: August 10, 2016

* Submission*
You should make your submissions through EDAS.

Unregistered authors should first create an account on EDAS to log on. The workshop only accepts full manuscripts in the standard IEEE camera-ready format (double column, 10-point font) with minimum 3 pages and maximum 8 pages.

* Publication*
Accepted and presented papers will be published in the ICACCI 2016 Proceedings which will be available through IEEE Xplore® after the conference.

* Registration*
Registration will be done through ICACCI-2016 registration system.

* Workshop organizers*
Maryline Chetto, University of Nantes, France, IRCCyN laboratory {maryline.chetto@univ-nantes.fr}
Safwan El Assad, University of Nantes, France, IETR laboratory {safwan.elassad@univ-nantes.fr}

* Program committee *
Olivier Deforges, INSA de Rennes, IETR, France
Wassim Hamidouche, INSA de Rennes, IETR, France
Audrey Queudet, University of Nantes, France
Santo Banerjee, University Putra Malaysia, Malaysia, Malaysia
Thang Hoang, University of Hanoï, Vietnam
Ion Tutanescu, University of Pitesti, Romania
Bassem Bakhache, Lebanese University, Lebanon
Mohamad Khalil, Lebanese University, Lebanon
Rima ASSAF, Lebanese University, Lebanon
Relu Tataru, Military Technical Academy, Romania
Ghada Zaibi, ENIS, University of Sfax, Tunisia
Ons Jallouli, University of Nantes, France
Mohammad Abu Taha, University of Nantes, France
Daniel Caragata, University of Valparaíso, Chile
Dalia Battikh, Lebanese University, Lebanon
Nabil Abdoun, University of Nantes, France

Mai

2

Terrorismus: wie damit umgehen?

Mai 2, 2016 | Kommentare deaktiviert für Terrorismus: wie damit umgehen?

Hier habe ich dazu – zusammen mit anderen ExpertInnen – ein paar Ideen skizziert, welche unser aller Umgang mit Terrorismus verbessern könnten. Denn Terror findet ganz besonders wirkmächtig in der eigenen Imagination statt – dort sollte man ansetzen.

Apr

25

Linksextremismus: Harte, aber wahre Worte von Bodo Ramelow

April 25, 2016 | Kommentare deaktiviert für Linksextremismus: Harte, aber wahre Worte von Bodo Ramelow

Harte Worte, keine Frage, aber im Kern hat er recht.

(Siehe dazu bspw. auch diesen Artikel.)

Apr

19

Der bisher beste Kommentar zur Böhmermann-Affäre

April 19, 2016 | Kommentare deaktiviert für Der bisher beste Kommentar zur Böhmermann-Affäre

Apr

11

Geldwäsche via Bitcoins: Einladung zur Straftat

April 11, 2016 | Kommentare deaktiviert für Geldwäsche via Bitcoins: Einladung zur Straftat

Bisher bekam ich ab und zu „Arbeitsangebote“, die auf das Weiterüberweisen von Geld abzielten. Aber warum mühsam ein Konto eröffnen (mit gefälschten Papieren), wenn man auch Bitcoins haben kann? Leider sind keine weiteren verwertbaren (Kontakt)Daten in der Mail enthalten, sonst wäre das eine wunderbare Gelegenheit für einen Strafantrag und eine kleine Aufgabe für die digital aktiven ErmittlerInnen Berlins:

„Wünschen Sie 4100 Euro monatlich verdienen?
Unsere Firma wirbt im Augenblick motivierte und ehrliche Arbeitskollegen um das Team eopaweit zu vervollständigen

Der Bewerber ist ca 5 Arbeitssunden in der Woche beschäftigt und hat keine eigenen Ausgaben.
Auch Rentner sind für diese Tätigkeit bestens geeignet, da keine technische Ausbildung erfordert wird.

Zielstrebigkeit sollten zu Ihren Stärken zählen, Umgang mit PC und anfängliche PC Kenntnisse sollte auch keine Probleme erstellen. Ständige telefonische Erreichbarkeit ist Pflicht.

Ihre Tätigkeit ist die Steueroptimierung.

Sie bekommen die Mittel im Voraus, dierekt auf Ihr Bankkonto überwiesen, und müssen für unsere Kunden Bitcoins erwerben, wofür Sie eine Provision von 20% pro Auftrag erhalten.

Der Auftrag ist Eu-weit zu vergeben und derzeit unbesetzt.

Kontaktaufnahme mit uns:

Falls Sie interessiert sind, möchten wir Sie kennenlernen, hierfür mailen Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen an:

Ihre persönlichen Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.“

(Ausschnitt aus einer eingegangenen E-Mail mit gefälschtem Absender)

Apr

8

12. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung: Programm online

April 8, 2016 | Kommentare deaktiviert für 12. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung: Programm online

Diese Veranstaltung empfehle ich immer wieder gern, so auch dieses Jahr:

„Liebe Interessierte am 12. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung,

heute der Hinweis, dass wir die Programmplanung fuer unsere diesjaehrige Veranstaltung am 22. und 23. Juli 2016 abgeschlossen haben: Es werden 18 Forschungswerkstaetten am Freitag und 23 Workshops am Samstag angeboten; das Programm sowie die ausfuehrlichen Abstracts finden sich unter
http://www.qualitative-forschung.de/methodentreffen/ablauf/2016.html

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